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Werner Pluta

Transition: Fahrlaubnis für das Flugauto (Bild: Terrafugia) (Terrafugia)

Flugauto: Terrafugia erhält Fahrerlaubnis

Die US-Behörde für Straßensicherheit hat dem US-Unternehmen Terrafugia eine Sondergenehmigung für den Straßenbetrieb des Transition erteilt. Damit ist der Weg für die Auslieferung des Flugautos frei, die sich allerdings um ein Jahr verzögert.
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Zustimmung, Langeweile oder Interesse: Eine Software kann Gesichtsausdrücke erkennen. (Bild: Jim Dyson/Getty Images) (Jim Dyson/Getty Images)

Entlarvend: Brille erkennt Stimmung

Zwei Wissenschaftlerinnen aus den USA und Großbritannien haben eine Brille entwickelt, die die Stimmung einer Person erkennt. Sie lässt den Träger wissen, ob er im Gespräch sein Gegenüber langweilt.
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Kooperation mit Microsoft: Baidu-Chef Robin Li (Bild: Barry Huang/Reuters) (Barry Huang/Reuters)

Bing: Microsoft kooperiert mit Baidu

Um die englischen Suchergebnisse zu verbessern, kooperiert die chinesische Suchmaschine Baidu mit Microsoft. Chinesische Nutzer werden künftig mit Bing nach englischen Begriffen suchen. Microsoft hofft auf diese Weise, die Reichweite von Bing in China zu vergrößern.
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Der Flugroboter folgt den Gesten des Nutzers (Bild: ETH Zürich/ Golem.de) (ETH Zürich/ Golem.de)

Gestensteuerung: Klatschen heißt Landen

Die Flugroboter der ETH Zürich werden per Hand gesteuert - allerdings nicht mit der Hand an einer Fernsteuerung. Eine Kinect wertet die Gesten des Nutzers aus und setzt sie in Kommandos zum Start, zur Landung und sogar zu einem Überschlag um.
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Lovotics - Menschen und Roboter entwickeln Gefühle füreinander (Bild: Lovotics/ Golem.de) (Lovotics/ Golem.de)

Lovotics: Wenn der Roboter eifersüchtig wird

Lovotics ist eine von einem Wissenschaftler aus Singapur gegründete wissenschaftliche Disziplin. Der Begriff setzt sich aus Liebe und Robotik zusammen. Entsprechend beschäftigt sich die Disziplin damit, Liebe zwischen Menschen und Robotern zu säen.
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Haut für einen Roboter: Sensorelemente auf dem Roboter Bioloid (Bild: Andreas Heddergott/TU München) (Andreas Heddergott/TU München)

Wahrnehmung: Eine Haut für Roboter

Roboter sollen eine Haut bekommen, mit der sie wie ein Mensch wahrnehmen können. Das soll für mehr Sicherheit im Umgang mit Menschen sorgen, aber auch für mehr Selbsterkenntnis des Roboters.
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Handelsgericht in Paris: Es geht um viel Geld für Google. (Bild: Loic Venance/AFP/Getty Images) (Loic Venance/AFP/Getty Images)

1plusV: Millionenklage gegen Google in Frankreich

Der französische Suchmaschinenbetreiber 1plusV wirft Google vor, seine marktbeherrschende Stellung ausgenutzt und so das französische Unternehmen geschädigt zu haben. Als Schadensersatz will 1plusV vor Gericht 295 Millionen Euro erstreiten.
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Der Autopilot fährt, aber der Fahrer muss weiterhin aufmerksam sein. (Bild: VW) (VW)

Fahrassistent: VW stellt Autopiloten vor

Das von VW entwickelte Assistenzsystem Temporary Auto Pilot soll künftig das Fahren auf der Autobahn erleichtern. Bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h lenkt es das Auto. Der Fahrer muss es aber überwachen.
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Cameron (l.) und Tyler Winklevoss nach einer Anhörung vor dem Berufungsgericht in San Francisco im Januar 2011 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

Facebook: Und ewig grüßen die Winklevosse

Gerade haben sie von einen Rechtsstreit mit Facebook gelassen, da kündigen die ehemaligen Partner von Mark Zuckerberg die nächste Klage an: Die Winklevoss-Brüder und Divya Narendra wollen vor Gericht prüfen lassen, ob Facebook bei der außergerichtlichen Einigung 2008 Informationen vorenthalten hat.
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Energy Harvesting durch den piezoelektrischen Effekt (Bild: Daniel J. White) (Daniel J. White)

Energy Harvesting: Beim Tippen Strom erzeugen

Australische Forscher haben ein serientaugliches Verfahren entwickelt, um piezoelektrische Dünnfilmgeneratoren günstig herzustellen. Künftig könnten solche Systeme beispielsweise in die Tastatur integriert werden und beim Tippen Strom erzeugen.
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Jetzt auch als iOS-App: Musikinstrument Tenori-on (Bild: Yamaha) (Yamaha)

TNR-i: Das Tenori-on kommt aufs iPad

Yamaha hat eine App entwickelt, die das iPhone oder iPad zu einem Tenori-on umfunktioniert. Das Tenori-on ist ein von dem Medienkünstler Toshio Iwai und Yamaha entwickeltes Musikinstrument, das auch Nichtmusiker bedienen können.
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