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Werner Pluta

Klar zum Aufstieg: Roboter Paraswift mit gefaltetem Gleitschirm (Bild: Disney Research/Screenshot: Golem.de) (Disney Research/Screenshot: Golem.de)

Paraswift: Der Roboter springt mit dem Fallschirm ab

Paraswift soll ein Unterhaltungsroboter sein: Er fährt eine senkrechte Wand hoch und lässt sich dann fallen. An einem Gleitschirm segelt er zur Erde zurück. Mitentwickler Disney sieht aber noch weitere Anwendungsmöglichkeiten als nur reinen Spaß.
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Gold aus dem All? (Bild: Michal Cizek/AFP/Getty Images) (Michal Cizek/AFP/Getty Images)

Goldregen: Edelmetalle könnten außerirdisch sein

Gold und andere Edelmetalle, aus denen Schmuck und Elektronikbauteile hergestellt werden, könnten möglicherweise aus dem Weltall stammen. Hinweise darauf haben britische Forscher bei geologischen Untersuchungen in Grönland gefunden. Meteoriten sollen die Edelmetalle auf die Erde gebracht haben.
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In Zukunft auch WLAN: chinesischer Mobiltelefonierer auf einem Kamel in der Wüste (Bild: Peter Parks/AFP/Getty Images) (Peter Parks/AFP/Getty Images)

Iridium: WLAN in der Wüste

Iridium will ein Zusatzgerät auf den Markt bringen, das in Verbindung mit einem Satellitentelefon zum WLAN-Access-Point wird. Die Datenrate ist allerdings bescheiden.
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Packbot: keine Killermaschinen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

iRobot in Fukushima: "Wir waren besser vorbereitet"

Nach dem Erdbeben vor Japan im März 2011 und dem anschließenden Tsunami hat iRobot sofort reagiert und vier Roboter nach Japan geschickt. IRobot-Chef Colin Angle berichtet, wie es dazu kam, dass US-Roboter im technikbegeisterten Japan eingesetzt werden.
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Staubsaugerroboter Roomba: nicht nur ein cooler Roboter (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Neuer Roomba: Roboter sieht Staub

Der Staubsaugerroboter Roomba hat neue Sensoren erhalten. Dadurch soll er schmutzige Stellen besser erkennen und säubern, wie iRobot-Chef Colin Angle im Gespräch mit Golem.de erklärt.
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Zahnbürste und Vibrationsmotor: Ladybug Robot auf der Ifa (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Ladybug Robot: Lernroboter mit Zahnbürstenantrieb

Ein japanisches Unternehmen stellt auf der Internationalen Funkausstellung kleine Roboter in Form von Marienkäfern vor, die von Vibrationsmotoren und Zahnbürsten angetrieben werden. Die Roboter sind programmierbar: Der Code wird auf Kästchenpapier aufgemalt.
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Ford Focus: ab 2012 mit Sync (Bild: Golem.de/Werner Pluta) (Golem.de/Werner Pluta)

Ford: Sync kommt 2012 nach Europa

Ford will das mit Microsoft zusammen entwickelte Fahrzeugsystem Sync auch in europäische Modelle integrieren. Außerdem wird der Fiesta mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, mit dem sich verschiedene Fahrzeugparameter je nach Fahrer einstellen lassen.
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OP-BART: Kampagne gegen den Sprecher (Bild: Anonymous) (Anonymous)

Mobilfunkabschaltung: Anonymous stellt BART-Sprecher bloß

Anonymous hat dem Sprecher des Nahverkehrsunternehmens BART die Hosen heruntergelassen: Die Gruppe hat ein Foto veröffentlicht, das ihn nackt zeigen soll. Zuvor hatte Anonymous bereits persönliche Daten von ihm ins Netz gestellt. Die Auseinandersetzung dreht sich immer noch um die Abschaltung des Mobilfunks in mehreren BART-Stationen.
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Signal Guru: grüne Welle dank Smartphone (Bild: Christine Daniloff/MIT) (Christine Daniloff/MIT)

Signal Guru: Grüne Welle mit dem Smartphone

US-Wissenschaftler haben eine Smartphone-App entwickelt, die Fahrern anzeigt, wie schnell sie fahren müssen, damit sie an der nächsten Ampel nicht warten müssen. So reiten sie nicht nur auf einer grüne Welle, sondern können auch Benzin sparen.
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BBM Music: jeden Monat 25 Titel austauschen (Bild: RIM) (RIM)

BBM Music: Musik teilen auf dem Blackberry

Research In Motion startet am 25. August 2011 die Testphase eines sozialen Musikdienstes für Blackberry-Smartphones. Mit BBM Music können Nutzer Musik hören und diese mit Freunden teilen. Der Dienst soll noch im Jahr 2011 offiziell starten.
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Drastische Mittel: Icons für Fahrzeug- und Personenschäden (Bild: Leo Burnett Worldwide/Screenshot: Golem.de) (Leo Burnett Worldwide/Screenshot: Golem.de)

AR-App: Verkehrssicherheit auf Russisch

Eine Smartphone-App soll die russischen Verkehrsteilnehmer auf die vielen Unfälle aufmerksam machen, die auf den Straßen der Großstädte passieren: Die Nutzer richten das Smartphone auf einen Straßenzug und bekommen alle Unfälle angezeigt, die dort passiert sind.
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Fanshop des belgischen Fußballvereins KRC Genk: Selbstwertgefühl hängt an der Marke (Bild: Kristof Van Accom/EuroFootball/Getty Images) (Kristof Van Accom/EuroFootball/Getty Images)

Psychologie: Sag nichts gegen mein iPhone!

Kritisierst du mein Stück Technik, kritisierst du damit mich: Menschen können sich so stark an eine Marke binden, dass ihr Selbstwertgefühl unter schlechten Nachrichten über sie leidet, haben Wissenschaftlerinnen herausgefunden.
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