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OP-BART: Kampagne gegen den Sprecher
OP-BART: Kampagne gegen den Sprecher (Bild: Anonymous)

Mobilfunkabschaltung

Anonymous stellt BART-Sprecher bloß

OP-BART: Kampagne gegen den Sprecher
OP-BART: Kampagne gegen den Sprecher (Bild: Anonymous)

Anonymous hat dem Sprecher des Nahverkehrsunternehmens BART die Hosen heruntergelassen: Die Gruppe hat ein Foto veröffentlicht, das ihn nackt zeigen soll. Zuvor hatte Anonymous bereits persönliche Daten von ihm ins Netz gestellt. Die Auseinandersetzung dreht sich immer noch um die Abschaltung des Mobilfunks in mehreren BART-Stationen.

Anonymous hat Linton Johnson, den Sprecher von Bay Area Rapid Transit (BART) bloßgestellt: Die Gruppe hat ein Bild veröffentlicht, das den BART-Sprecher zeigen soll, wie er sich auf einer Party entkleidet, berichtet das Computersicherheitsunternehmen Sophos in seinem Blog Naked Security.

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Das Foto zeigt zwei Männer in Sportkleidung. Einer davon lüftet sein T-Shirt und zieht seine Hose herunter. Diesen will Anonymous als den Sprecher des Nahverkehrsunternehmens identifiziert haben. Anonymous will das Foto im Internet gefunden haben, wo Johnson es selbst veröffentlicht haben soll.

Persönliche Daten veröffentlicht

Die Veröffentlichung des Fotos, das Anonymous noch mit einem hämischen Kommentar versehen hatte, ist nur eine weitere Aktion gegen den BART-Sprecher. Zuvor hatte Anonymous schon persönliche Daten wie seine Adresse und Mobilnummer im Internet veröffentlicht sowie seine Website lahmgelegt.

Anonymous will insgesamt 14 peinliche Fotos von Johnson im Besitz haben. Die Gruppe fordert Johnsons Rücktritt. Sollte er der Forderung nicht nachkommen, will die Gruppe auch diese Fotos veröffentlichen.

Wut auf den Sprecher

Die Wut von Anonymous auf Johnson rührt von seiner Stellungnahme zu der zeitweisen Abschaltung des Mobilfunks auf einigen BART-Stationen während einer Demonstration. Johnson hatte erklärt, diese sei aus einer Kosten-Nutzen-Abwägung heraus beschlossen worden. Dabei war BART offensichtlich zu dem Schluss gekommen, dass die Aufrechterhaltung der Sicherheit und der Schutz der Fahrgäste die Meinungsfreiheit aufwiegt.

Wegen der Abschaltung des Mobilfunks war Anonymous in die Systeme von BART eingedrungen und hatte persönliche Daten von mehreren tausend Kunden des Nahverkehrsunternehmens ins Internet gestellt.


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dehacker 30. Aug 2011

...... ........ Wegen solchen Kommentaren lese ich lieber Kommentare wie die...

Desertdelphin 30. Aug 2011

Seid Jahren werden unsere Grundrechte beschnitten. Das ist FAKT. Seid Jahren machen...

Serocool 29. Aug 2011

Mit so einer Aktion tut sich Anonymous keinen Gefallen. Der Typ ist Pressesprecher der...

MentalFloss 29. Aug 2011

Super, also waren wir damals auch Aktivisten, wenn wir dem Lehrer in der Schule den Stuhl...

koa Spam 29. Aug 2011

sorry aber diese Gruppe macht sich nur noch lächerlich - Applaus für Kindergarten 2.0



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