Huawei hat im Auswärtigen Amt in Berlin einen Leitfaden für sichere Hardware vorgestellt. Mit dabei war das East West Institute (EWI) aus den USA. "Nichts vermuten, niemandem glauben, alles überprüfen", rät der Leitfaden.
Microsoft Deutschland hat eine große Anzahl von Product Keys gesperrt, die zu Testversionen, Volumenlizenzen für Bildungseinrichtungen oder OEM-Lizenzen für Windows und Office gehören. Sie seien illegal gehandelt worden. Auch PC Fritz wird wieder genannt.
Nicht nur irgendein WLAN, sondern ein stabiles: Bis zum übernächsten Jahr will die Deutsche Bahn ihre Strecken so ausstatten, dass 450 Passagiere gleichzeitig bei laufender Verbindung von einer Funkzelle zur nächsten wechseln können - bei Tempo 250.
Beim Mobilfunk-Netztest liegt die Telekom wieder vorn. In den Städten fehle es dagegen E-Plus aufgrund des geringen LTE-Anteils spürbar an Geschwindigkeit.
Europol und US-Behörden haben Durchsuchungen in 19 Ländern durchgeführt, um gegen Produktfälschungen vorzugehen. Verhaftungen sollen folgen, wenn das beschlagnahmte Material ausgewertet ist.
Die Senatskanzlei macht ihr Versprechen wahr und zahlt 170.000 Euro als Anschubfinanzierung für denjenigen, der ein freies WLAN in der Hauptstadt errichtet. Auch die Stromkosten werden übernommen.
Bosch, Cisco und ABB wollen eine Firma gründen, die eine Software-Plattform für das Smart Home entwickelt und betreibt. Software-Entwickler sollen so Apps für Energiemanagement, Sicherheitstechnik und Unterhaltung programmieren können.
Kim Dotcom bleibt bis zu seinem Auslieferungsverfahren im Sommer 2015 in Freiheit. Ein Versuch der USA, ihn in Haft nehmen zu lassen, ist heute gescheitert.
Nach dem Hack von Sony Pictures tauchen nun mehrere Filme im Internet auf, die noch gar nicht in den Kinos angelaufen sind. Zu dem Hack hatte sich die Gruppe Guardians of Peace bekannt.
Die Anhörung, bei der ein neuseeländisches Gericht entscheiden wird, ob Kim Dotcom wieder ins Gefängnis muss, geht kommende Woche weiter. Dabei wird behandelt, ob Dotcom gegen seine Auflagen verstoßen hat.
Die Telekom macht ihren Tarif Magenta Zuhause Hybrid mit passendem Router in großen Teilen des Landes verfügbar. Der Tarif ist auch beim Mobilfunk ohne Drosselung und kostet 40 Euro beziehungsweise 44,95 Euro im Monat für 100 MBit/s. Dazu kommt eine LTE-Anbindung mit 100/40 MBit/s.
Blackberry legt bei der Übernahme von Secusmart den Quellcode seines Betriebssystems dem BSI offen. Zudem verpflichtet sich das kanadische Unternehmen, Schwachstellen in Betriebssystemen der Bundesregierung zu melden.
Liberty Global fasst seine deutschen Kabelnetzbetreiber Kabel BW und Unitymedia unter einer Marke zusammen. Der Zusammenschluss wurde von der Deutschen Telekom angefochten.
Facebook wird seine AGB ändern. Doch der Betreiber ignoriert dabei, dass die Nutzer dem ausdrücklich zustimmen müssen. "Somit ist die Änderung nach deutschem Recht illegal und nicht wirksam", so ein IT-Anwalt.
G.fast könnte wirklich eine Brückentechnologie zwischen VDSL2-Vectoring und FTTH sein - aber nicht in Deutschland, sondern in der Schweiz. Denn Distribution Points auf der Straße fehlen hierzulande meist. G.fast störe zudem Powerline sowie UKW und beeinflusse auch den Frequenzbereich von VDSL2+, warnen Experten.
Das EU-Parlament will die Abspaltung von Googles Suchmaschine vom Konzern, um einen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung zu beenden. Das ist zwar nicht bindend, US-Politiker sprechen dennoch von Diskriminierung.
Viprinet wehrt sich gegen eine Werbeaussage der Deutschen Telekom zu deren Router Speedport Hybrid von Huawei. Ein Gericht gab dem Hersteller von Bündelungsroutern nun recht.
Die EU will Milliarden Euro für den Ausbau von Breitband- und Energienetzen ausgeben. Ob der Plan der EU-Bürokratie aufgeht und mit 21 Milliarden Euro das 15fache an Unternehmensinvestitionen mobilisiert werden kann, ist jedoch fraglich.
Insgesamt nahmen weniger Menschen ein Studium auf. Doch die Zahl der Erstsemester beim Informatikstudium stieg leicht an. Für die IT-Branche ist das aber nicht ausreichend.
Kim Dotcom behauptet, all sein Geld für Rechtsanwälte ausgegeben zu haben. Ihm gehöre persönlich keine einzige Aktie an dem Sharehoster Mega mehr. Doch das alles könnte ein Trick sein.
Vodafone und seine Tochter Kabel Deutschland haben das erste gemeinsame Produktangebot zusammengestellt. Es bündelt LTE und TV-Kabelnetz. Der Preis von 60 Euro gilt aber nur im ersten Jahr.
Die neu bekannt gewordene Cyberwaffe Regin ist von der NSA und ihren britischen Freunden GCHQ in Europa für Angriffe eingesetzt worden. Das Magazin The Intercept hat den Code von Regin online gestellt.
In der Region Brüssel werden Anfang kommenden Jahres die Taxibestimmungen geändert. Uber sei willkommen, ein Teil des dortigen Taxigewerbes zu werden, so ein Sprecher des Verkehrsministeriums.
Regin kann Admin-Passwörter für Mobilfunk-Netzwerke auslesen und so Basisstationen angreifen. Zudem kann es wohl Geheimdienstschnittstellen nutzen. Die Cyberwaffe kam auch in Deutschland zum Einsatz.
Ein neues Fotobuch von Fujifilm kommt mit einem 7-Zoll-Touchscreen im Cover. Das Fotobuch Brillant Video hat einen 1-GByte-Speicher und einen USB-Anschluss.
Den günstigen Tarif Spotify Family erlaubt die Deutsche Telekom ihren Mobilfunkkunden nicht, auch wenn sie den Spotify Mobilfunktarif oder die Spotify Option gebucht haben.
Update Telefónica will nach Medienberichten mit der British Telecom verschmelzen. Dafür soll der Mobilfunkbetreiber O2 an die Briten abgegeben werden. Das würde den europäischen Telekommunikationsmarkt verändern, auch wenn nur die britische Landestochter zum Verkauf steht.
Der Satellitenbetreiber Inmarsat will mit Alcatel Lucent ein europaweites Netzwerk aufbauen, das Flugzeuge mit schnellen Internet-Zugängen versorgt. Geschwindigkeit und der hohe Preis waren "bei Internet im Flugzeug bisher eher enttäuschend", sagte der Alcatel-Lucent-Chef.
Produktnamen bei Elektronik sollen möglichst beim Preis nicht vergleichbar sein. Gerade bei Computern und technischen Geräten komme es vor, dass Handelsketten Geräte bestellen, die sich nur in Kleinigkeiten oder der Farbe unterscheiden. Das Gerät bekommt eine neue Nummer, und der Preis lässt sich nicht mehr vergleichen.
Amazon Travel heißt das neue Angebot, für das der Internethändler bereits intensiv nach Partnern sucht. Hotelbetreiber müssen ähnlich wie bei Marketplace für die Vermittlung 15 Prozent der Einnahmen an Amazon abgeben.
Watchever ist angeschlagen, bringt aber angesagte US-Serien bis Jahresende ins Streamingangebot. Dabei kann sich die Vivendi-Tochter sogar vor den Flatrate-Konkurrenten Netflix setzen.
Das BSI hat Zweifel daran, ob der britische Vodafone-Konzern nicht Kundendaten aus Deutschland an ausländische Geheimdienste weitergibt. Eine Selbstauskunft Vodafones sei nicht eindeutig gewesen.
Am selben Tag als Verdi-Vertreter vor der Münchner Niederlassung von Stylebop.com Flugblätter verteilten, wurden bei dem Onlinehändler zwei Beschäftigte entlassen. "Offenkundig wusste die Geschäftsleitung, dass wir Verdi-Mitglieder sind", so einer der Betroffenen.
Air Berlin hat die Preise für seinen WLAN-Service im Flugzeug vorgestellt. Die Zugangspakete sind bei 50 MByte, 90 MByte oder 120 MByte gedeckelt. "Sobald das Datenvolumen aufgebraucht ist, gibt es einen Stopp, und der Gast kann ein neues Paket erwerben", sagte eine Sprecherin.
Mit 1,2 Millionen Produkten lockt Amazon in diesem Jahr in die Rabattaktion Cyber Monday. Doch Verbraucherschützer halten bereits den Countdown für "aufgeblasen".
Streaming-Nutzer haben bereits nach kurzer Zeit tiefgehend veränderte Fernsehgewohnheiten. 18 Prozent würden künftig sogar komplett auf klassisches Fernsehen verzichten.
Curved Displays bei aktuellen 140- und 120-Zentimeter-Fernsehern sehen zwar gut aus, einen Einfluss auf die Bildqualität konnten Tester jedoch nicht feststellen. Die Modelle mit 1,40-Meter-Diagonale konnten schnelle Bewegungen sehr gut anzeigen, einige der kleineren Geräte hatten dabei Probleme.
Bereits der Deutschlandstart des Fire TV war schwierig. Jetzt gelang es auch nicht, genügend Fire TV Sticks in den USA bereitzustellen. Doch Amazon spricht bereits von "seiner erfolgreichsten Geräteeinführung".
Huawei verhandelte bereits im Juni 2014 mit der Deutschen Telekom über seine Supervector-Technik. Jetzt soll mit einem Prototyp der Beweis für VDSL2-Vectoring mit 400 MBit/s erbracht worden sein.
Facebook Groups richtet sich an Intensivnutzer der Gruppen des sozialen Netzwerks. Anders als bei dem Messenger soll die Gruppen-Funktion aber nicht zwangsweise ausgelagert werden.
Deutsche Internet Provider nennen die Ausweitung des britischen Pornofilters um einen Extremismus-Button eine "Einflugschneise für Zensur-Kultur". Der Provider-Verband Eco sei bei der Löschung erwiesener illegaler Inhalte erfolgreicher als die Briten mit geheimen Filterlisten.
Durch High Definition soll Antennenfernsehen zukunftsfähig werden. Die Medienanstalten haben die Übertragungskapazitäten im neuen DVB-T2/HEVC-Standard heute ausgeschrieben. Getestet werden derzeit Programmangebote mit und ohne DRM.
Die Telekom will die Regulierung auf dem Land so weit wie möglich reduzieren. Abseits der urbanen Räume wäre es wirtschaftlich sinnvoll, das DSL-Endkundenangebot nach den Kosten auszurichten, sagte Telekom-Chef Tim Höttges.
Jeweils 24 Stunden gratis sollen die Hamburger das WLAN in der Innenstadt nutzen können. Netzbetreiber Willy.tel biete 1.300 Kilometer Glasfaser in Hamburg und Umgebung, um jeden Access Point mit 1 GBit/s anzubinden.