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Technik bei Willy.tel
Technik bei Willy.tel (Bild: Willy.tel)

Glasfasernetz: Hamburg soll offenes Stadt-WLAN von Willy.tel erhalten

Technik bei Willy.tel
Technik bei Willy.tel (Bild: Willy.tel)

Jeweils 24 Stunden gratis sollen die Hamburger das WLAN in der Innenstadt nutzen können. Netzbetreiber Willy.tel biete 1.300 Kilometer Glasfaser in Hamburg und Umgebung, um jeden Access Point mit 1 GBit/s anzubinden.

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Der Hamburger Senat will in Kooperation mit dem Kabelnetzbetreiber Willy.tel und öffentlichen Einrichtungen spätestens ab 2016 die gesamte Innenstadt flächendeckend mit WLAN versorgen. Das berichtet das Hamburger Abendblatt. Das Netz sei kostenlos für alle und soll rund um die Uhr verfügbar sein. Der Provider wolle mehrere Millionen Euro investieren und rund 7.000 Access-Points in der Innenstadt errichten. Willy.tel gehört zur Thiele Unternehmensgruppe mit rund 95 Mitarbeitern.

Die Deutsche Telekom und Kabel Deutschland bieten in Hamburg bereits teils kostenfreie Zugänge an.

"Wir könnten sofort loslegen", sagte Willy.tel-Geschäftsführer Bernd Thielk Golem.de. Die Firma erhofft sich von dem Netz einen großen Werbeeffekt.

Das Familienunternehmen habe zusammen mit einem anderen Unternehmen 1.300 Kilometer Glasfaser in Hamburg und Umgebung verlegt, erklärte Thielk. Daher könne jeder Access Point mit 1 GBit/s angefahren werden. Durch das durchgängige Glasfasernetz sei eine homogene Ausleuchtung möglich. Später sei die Beteiligung anderer Unternehmen als Weiterverkäufer angedacht, erklärte Thielk Golem.de.

Nötig sei die Genehmigung der Politik, um die Access Points an Licht- und Ampelmasten aufhängen zu können. Kunden müssten ihre Mobilfunknummer übermitteln und erhielten einen Zugangscode, um das Netz 24 Stunden gratis zu nutzen. Danach müsse für den Zugang bezahlt werden. Möglich seien dann auch Wochenkarten, so Thielk.

Willy.tel-Kunden sollen eine dauerhaft verschlüsselte Verbindung erhalten. Willy.tel würde keine Kundendaten verkaufen, betonte der Geschäftsführer.

Die Hochbahn verhandele mit dem Norderstedter Unternehmen Wilhelm.tel, das mit Willy.tel kooperiert, über eine WLAN-Versorgung der U-Bahn-Haltestellen.


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Anonymer Nutzer 20. Nov 2014

Also meiner Auffassung nach bedeutet ein Branding primär erstmal eine Veränderung (nicht...

Paule 19. Nov 2014

Offen? Eher nein, denn man muss sich per Handy identifizieren. Also so wie bei allen...

Anonymer Nutzer 19. Nov 2014

Telefonnummern Übermittlung, nur um 24 Stunden lang surfen zu können? Wo ist denn das ein...

SylvanasWindläufer 19. Nov 2014

+1 Wenn jetzt noch jm. Wlan sendet verstopft er die Kanäle!



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