Abo
  • Services:

Fujifilm: Fotobuch mit integriertem Touchscreen

Ein neues Fotobuch von Fujifilm kommt mit einem 7-Zoll-Touchscreen im Cover. Das Fotobuch Brillant Video hat einen 1-GByte-Speicher und einen USB-Anschluss.

Artikel veröffentlicht am ,
Fotobuch Brillant Video
Fotobuch Brillant Video (Bild: Fujifilm)

Fujifilm bringt ein Fotobuch mit Touchscreen-Display heraus, das die Daten von einem 1-GByte-Speicherchip abspielt. Das gab Fujifilm Imaging Germany bekannt. Das Fotobuch Brillant Video kommt ab 138 Euro mit einem Videomonitor, der Mpeg4 und Avi darstellen kann und eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel erreichen soll.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Das Fotobuch mit integriertem Akku verfügt über einen braunen oder schwarzen Ledereinband und ist in den Formaten 20 x 30 Zentimeter und 30 x 30 Zentimeter erhältlich.

Geboten werden soll eine Kombination von Bildern auf Fotopapier und bis zu 30 Minuten Videomaterial. Das Fotobuch ist mit einem im Cover verbauten sieben Zoll großen Bildschirm ausgestattet, über den Videosequenzen ausgewählt und angehalten werden können. Außerdem zeigt er die Akkuladung an. Zwei versteckte Stereo-Lautsprecher sollen den Sound der Audiospur wiedergeben. Eine wiederaufladbare Lithium-Batterie mit externem USB-Port liefert die Stromversorgung.

Das Produkt entwickle das Fotobuch weiter, sagte Manfred Rau, Marketingleiter bei Fujifilm Imaging Germany.

Obwohl das Unternehmen eine sofortige Verfügbarkeit ankündigte, ist das Fotobuch Brillant Video bisher noch nicht auf der Profiplattform ffspro.de bestellbar. Das Buch kann derzeit nur über den Fotoservice Pro mit der herstellereigenen Software bezogen werden. Das Programm ist für Mac und Windows kostenlos auf der Website herunterladbar.

Laut einem Bericht aus dem Jahr 2013 hat Fujifilm einen Weg gefunden, sein Know-how im Bereich analoge Fotografie durch den Einsatz einer Chemikalie auch bei Displays einzusetzen. Silberhalogenid ist der lichtempfindliche Stoff in Filmen, der auch in Touchscreens Verwendung finden soll. Die Chemikalie soll dort das teure Indiumzinnoxid ersetzen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)
  2. 5,99€
  3. (-50%) 4,99€
  4. (-20%) 15,99€

Prinzeumel 25. Nov 2014

Dir ist bewußt das akkus das relativ uncool finden die ganze zeit nur blöd rum zu...

holysmoke 24. Nov 2014

ah, da haben wirs doch ;)


Folgen Sie uns
       


Razer Hypersense angesehen (CES 2019)

Razer hat Vibrationsmotoren in Maus, Handballenablage und Stuhl verbaut - und wir haben uns auf der CES 2019 durchrütteln lassen.

Razer Hypersense angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Eden ISS: Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner
Eden ISS
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Eden ISS DLR will Gewächshaus-Container am Südpol aus Bremen steuern
  2. Eu-Cropis DLR züchtet Tomaten im Weltall
  3. NGT Cargo Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /