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Stiftung Warentest: Gebogene Fernsehdisplays bieten kaum Vorteile

Curved Displays bei aktuellen 140- und 120-Zentimeter-Fernsehern sehen zwar gut aus, einen Einfluss auf die Bildqualität konnten Tester jedoch nicht feststellen. Die Modelle mit 1,40-Meter-Diagonale konnten schnelle Bewegungen sehr gut anzeigen, einige der kleineren Geräte hatten dabei Probleme.

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Das Luxusgerät Samsung UHD TV UE105S9W Timeless wurde nicht getestet.
Das Luxusgerät Samsung UHD TV UE105S9W Timeless wurde nicht getestet. (Bild: Samsung)

Viele Hersteller bieten Fernseher mit gewölbten Displays an. Vorteile bieten die gebogenen Bildschirme aber kaum. Das berichtet die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift Test. Zwar ist ein Curved-Modell von Samsung Testsieger im aktuellen Fernseher-Test der Stiftung Warentest. Doch der Grund ist vor allem die hochwertige Technik, die in dem Gerät steckt. Einen Einfluss der Displaykrümmung auf die Bildqualität konnten die Prüfer nicht feststellen.

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Zudem ist der gebogene Samsung UE55H8090 mit rund 2.000 Euro sehr teuer. Der Fernseher bietet aber laut dem Test ein sehr gutes Bild in SD und in HD, auch bei schnellen Szenen. Der Samsung ist ebenfalls für helle Umgebungen geeignet.

Als gut bewertete flache Geräte mit derselben Bildschirmdiagonalen von 140 cm gibt es im Test bereits ab 1.400 Euro. Fünf der sieben kleineren "guten" Geräte mit 120 cm sind schon für unter 700 Euro erhältlich.

Die gewölbten Displays haben außer dem schönen Aussehen laut Aussagen von Samsung den Vorteil, dass bei ihnen Bildverzerrungen bei Veränderungen der Betrachtungsperspektive vermieden werden. Laut Stiftung Warentest ist die Krümmung jedoch eine reine Stilfrage.

Die großen Modelle mit 1,40-Meter-Diagonale könnten hervorragend schnelle Bewegungen anzeigen, so die Tester. Einige der kleineren Geräte hätten dabei Probleme, wie der Philips 48PFK5509, ein Gerät von Technisat, teilweise auch der Samsung UE48H5570 und ein 48-Zöller von Sony: Bei den Geräten ruckeln rasante Bilder. Bei diesen vier Fernsehern ist es dem Nutzer nicht möglich, die Bewegungsoptimierung wahlweise zu steigern, zu mindern oder abzuschalten. Die anderen 16 Modelle im Test ermöglichen dies. Durch diese Option kann vermieden werden, dass durch eine zu hohe Optimierung Artefakte auftreten.

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Anonymer Nutzer 21. Nov 2014

Dafür müsste er im Kontext denken können, anstatt alle Informationen deines Postings...

Anonymer Nutzer 21. Nov 2014

Was für ein Unsinn! Flatscreen heißt FLACHER Bildschirm! Es bezieht sich auf den...

Anonymer Nutzer 21. Nov 2014

Sehe ich genauso und die Behauptung dass curved wegen der Krümmung besser aussieht kann...

Caliban81 21. Nov 2014

Hab einmal einen Testbericht gelesen, der ist allerdings schon recht lange her, so gegen...

The_Soap92 20. Nov 2014

Was mich an 4K und Co. stört, da ich zuhause bis auf Spiele auf dem PC nichts in der...


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