Eine Verbraucherzentrale warnt, dass vor allem ältere Menschen seit Jahrzehnten für uralte Festnetztelefone zahlen. Die Deutsche Telekom hält es nicht für nötig, die Kunden darauf hinzuweisen.
Paypal lässt ab heute seine Kunden auch in Deutschland dauerhaft einloggen. Das Cookie erlaubt es, sechs Monate lang ohne Passworteingabe an einem Gerät zu bezahlen.
Die Deutsche Telekom versucht offenbar ein weiteres Mal, die Telekom Srbija zu kaufen. Diesmal liegt laut einem unbestätigten Bericht der Preis bei 2 Milliarden Euro. Der serbische Konzern ist im Festnetz und Mobilfunk aktiv.
Daisy, das nicht selten unzuverlässige elektronische Anzeigensystem der Berliner Verkehrsbetriebe, ist jetzt ganz aus. Eine Softwareaktualisierung benötigt vier volle Tage.
Der Telekom wird offenbar ihr exklusives Vectoring am Hauptverteiler genehmigt. Laut einem Bericht wird die Bundesnetzagentur von der Regierung unter Druck gesetzt, dem zuzustimmen.
Eine Rekordsumme von 26 Milliarden US-Dollar investiert SK Hynix in neue Speicherchipfabriken. Im Moment ist HBM (High Bandwidth Memory) für Grafikkarten ein gefragtes Produkt aus der Branche.
Update Apple bringt heute einen alten Streit um ein Patent für Entsperrgesten vor den Bundesgerichtshof. Das Bundespatentgericht hat Apples Patent vor zwei Jahren im Streit mit Motorola und Samsung für nichtig erklärt.
Die Bereitstellung von ersten Video-Inhalten bei Amazon Deutschland in HDR beginnt. Spannender dürfte sein, dass heute Fear The Walking Dead von AMC Studios bei Amazon Prime startet.
Telefónica gründet Callcenter mit 2.100 Beschäftigten aus. Mitte nächsten Jahres werde es eine Entscheidung über einen Stellenabbau geben. Telefónica-Kunden sollen Vertragsänderungen online selbst eingeben.
Primacom hatte das Programmpaket Family HD ab Juni 2014 bei Onlineverträgen voreingestellt. Weil es sich nicht abwählen ließ, hat das Landgericht Leipzig nun festgelegt, dass der Kabelnetzbetreiber kein Geld dafür berechnen darf.
Durch eine neue Entscheidung des britischen High Court ist jede Privatkopie von urheberrechtlich geschützten Werken verboten. Damit wären auch Importfunktionen wie in Apples iTunes illegal und der Hersteller könnte mit Klagen und Schadensersatzforderungen rechnen.
Der kognitive Supercomputer Watson lernt sehen. So beschreibt IBM den Zukauf von Merge Healthcare. Das Unternehmen stellt medizinische Bilddaten bereit, die Watson verbessern sollen.
Statt direkt Leerrohre für Glasfaser zu verlegen, reißen Kommunen nur wenige Monate nach einer Baustelle die Straße direkt wieder auf. Der Bauindustrieverband fordert dafür jetzt klare Vorgaben.
Zu Hauptverkehrszeiten schafft die Telekom es nicht, die ICE-Hotspots mit ausreichender Datenübertragungskapazität zu versorgen, bestätigt deren Chef Niek Jan van Damme. Ein gesamter Waggon teilt sich 10 MBit/s. Doch der Ausbau soll dies in den nächsten Monaten verbessern.
Apple Music hat für seinen dreimonatigen Gratiszugang elf Millionen Testkunden gewonnen. Wenn alle dabeibleiben, gehört der Konzern bald zu den Großen beim Musikstreaming.
Die Telekom hat die Zahl ihrer Hybrid-Kunden gesteigert, die den Bündel-Router von Huawei verwenden. Doch bis Anfang 2016 hat der Konzern noch hohe Ziele zu erreichen.
Das Bundesland Rheinland-Pfalz prüft 300 MBit/s, da die Bandbreiten von heute in Zukunft nicht ausreichen würden. Da kann die Telekom bisher nicht mithalten.
Google stattet mit San Antonio eine weitere Großstadt mit 1 GBit/s aus: Für 80 US-Dollar im Monat wird die Glasfasertechnik FTTH zur Verfügung gestellt.
Die Deutsche Telekom hat 7,8 Millionen Anschlüsse auf All-IP umgestellt. Der Konzern erhöhte seine Prognose für neue Verträge für Internetzugänge um mehr als das Doppelte.
Über das alte Telekom-Kupferkabel und das Kupfer-Koaxialkabel der TV-Kabelnetzbetreiber lassen sich bald 1 bis 2 GBit/s im Download erreichen. Dann werden sich die Netzbetreiber keine Drosselung mehr erlauben können.
Media-Markt und Saturn setzen bei ihrem digitalen Filmangebot erst einmal nur auf Kauf und Verleih. Aber eine Filmflatrate als Konkurrenz zu Netflix ist künftig nicht ausgeschlossen.
Unitymedia hatte im Februar dieses Jahres die Preise erhöht, weil die Kunden laut dem Unternehmen im Schnitt 50 GByte pro Monat nutzten. Jetzt werden die Preise wieder gesenkt.
Während die Nutzer mehr und mehr auf Streaming setzen, meint Media-Saturn-Chef Kirsch, Downloads ausbauen zu müssen. "Jetzt ist das Thema auf dem Massenmarkt angekommen. Nun wird es interessant", sagt Kirsch.
Messaging mit Snapchat boomt in Deutschland. Der Chatdienst mit dem falschen Versprechen zur Datensicherheit wächst nach inoffiziellen Messungen stärker als Facebook oder Instagram.
Die Welthandelsorganisation will die Zölle auf viele Elektronikprodukte abschaffen. Verbraucherschützer fordern, dass die Konzerne dies in Preissenkungen an die Kunden weitergeben und nicht als zusätzliche Gewinne einstecken.
Apple gibt in Deutschland für die Apple Watch fast genauso viel für Werbung aus wie für das iPhone. Der Konzern ist entschlossen, das Produkt unbedingt zu einem Verkaufserfolg zu machen.
Ein Schiffscontainer voll Servertechnik von Huawei: Die Telekom tourt mit einem 15 Meter langen Truck durch das Land, in dem ein komplettes Rechenzentrum mit eigener Stromversorgung steckt.
Vodafone freut sich in Deutschland über eine niedrige Kündigungsrate. Doch der Konzern kämpft mit sinkenden Serviceumsätzen, trotz des Kaufs von Kabel Deutschland.
Bitkom und die Verwertungsgesellschaften haben einen alten Streit durch einen Kompromiss gelöst. Für Drucker werden rückwirkend Abgaben von rund 200 Millionen Euro fällig. Der Bitkom findet die Forderungen übertrieben.
Bayern beschwört seine Partnerschaft mit Huawei. Bei einer Vertragsunterzeichnung für ein 5G-Testnetz in München setzte sich Wirtschaftsministerin Aigner sehr für den Ausrüster ein.
Amazon gibt ausnahmsweise nicht seine gesamten Einnahmen wieder aus: Zum zwanzigsten Geburtstag wird ein zweistelliger Millionengewinn gemeldet. Der Umsatz wächst stark.
Die Deutsche Telekom erlaubt Graffiti-Künstlern, ihre Multifunktionsgehäuse zu gestalten. Dafür genügt nun eine E-Mail mit Standort, Skizze und aktuellem Zustand des Kabelverzweigers. Doch eine Farbe ist verboten.
Obwohl viele Beschäftigte sogar im Urlaub elektronische Nachrichten beantworten, wollen die Unternehmerverbände den 8-Stunden-Tag abschaffen. Das erfordere die Digitalisierung.
Cisco will keine Set-Top-Boxen und Modems für Fernseher mehr herstellen und verkauft den Bereich nach Frankreich. Dort testet Technicolor gerade sein erstes Kabelmodem für DOCSIS 3.1 mit 2 GBit/s.
Vodafone will TWDM-PON einführen, um die Datenübertragungsraten in seinem Glasfasernetz zu erhöhen. Die Zusammenarbeit mit Alcatel-Lucent in dem Bereich läuft bereits seit Jahren.
Vodafone trennt sich von seinem Europachef, einem früheren Telekom-Manager. Das werten einige als ein Anzeichen für eine Einigung beim Zusammengehen mit Liberty Global in Europa.
Der Kabelnetzbetreiber Primacom wirft der Telekom vor, in Städten wie Eisenhüttenstadt vorhandene Breitbandnetze zu überbauen. Dafür erhalte der Konzern 75 Prozent der gesamten dortigen Förderung.
Der neue Chef von Evernote ist gefunden. Chris O'Neill hatte zuvor einen führenden Posten bei dem Entwicklungslabor Google X inne. Evernote will von der Notiz-App, die mit Microsoft und Apple konkurriert, zum digitalen Arbeitsplatz werden.
Erst sollte der Infineon-Betriebsrat Bernhard Fischer einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Als er sich weigerte, wurde er strafversetzt. Infineon will sich nicht äußern.