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Bitkom-Statistik
Bitkom-Statistik (Bild: Bitkom)

Softwareentwickler: Zahl der offenen Stellen in der IT stark angestiegen

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Bitkom-Statistik (Bild: Bitkom)

43.000 offene IT-Jobs gibt es in Deutschland. Die meisten Unternehmen suchten weiter Softwareentwickler, hat der Bitkom erfahren. Stellen für Anwendungsbetreuer und Admins bleiben dagegen immer seltener offen.

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In Deutschland ist die Zahl der offenen IT-Arbeitsplätze auf rund 43.000 IT-Spezialisten angestiegen. Wie der IT-Branchenverband Bitkom am 30. September 2015 erklärte, sei dies ein Anstieg um rund 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Den Stand von vor der Finanzkrise im Jahr 2008 mit 45.000 offenen IT-Stellen hat die Branche noch nicht wieder erreicht.

17.500 der unbesetzten Stellen finden sich aktuell in Unternehmen des IT- und Telekommunikationssektors. Rund 1.800 werden bei Unternehmen gesucht, die IT-Hardware und Kommunikationstechnik oder Unterhaltungselektronik anbieten. 700 freie Stellen gibt es bei den Anbietern von Telekommunikationsdiensten.

Die Firmen suchen vor allem Softwareentwickler. Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Unternehmen, die freie Stellen für IT-Spezialisten haben, suchen Softwareexperten. Gefragt ist hier Wissen über Cloud Computing (48 Prozent), Big Data (45 Prozent) und App-Programmierung (33 Prozent).

Jedes fünfte ITK-Unternehmen mit offenen IT-Stellen ist auf der Suche nach Projektmanagern, 15 Prozent suchen IT-Sicherheitsexperten.

Deutlich rückläufig sind die offenen Stellen für Anwendungsbetreuer und Administratoren. Wurden sie vor zwei Jahren noch von fast jedem dritten Unternehmen (31 Prozent) gesucht, so hat sich dieser Wert nun auf 16 Prozent halbiert. Bitkom-Präsident Thorsten Dirks sagte: "In vielen Unternehmen verliert die technische Kompetenz der Administration an Bedeutung, stattdessen geht es darum, Projekte mit externen Partnern und Anbietern zu steuern und erfolgreich zu managen."

Auch bei Anwenderunternehmen fiel die Zahl der offenen Stellen für Anwendungsbetreuer und Administratoren von 61 auf 44 Prozent der Firmen.

Refugees Welcome

Dirks: "Viele der Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet und motiviert. Sie wollen aktiv werden und arbeiten, sie wollen ihre neue Chance nutzen - und wir sollten diese Chance auch nutzen." Dringendste Aufgabe sei es, Sprachkenntnisse zu vermitteln und wo immer es möglich ist, Flüchtlinge in Weiterbildungsmaßnamen, das Duale Ausbildungssystem oder eine Hochschulausbildung zu bringen.

Zugleich fordert der Verband ein Zuwanderungsgesetz noch in dieser Legislaturperiode. Dazu gehöre, dass eine Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung künftig auch in Deutschland und nicht nur allein im Herkunftsland beantragt werden kann.


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Spiritogre 01. Okt 2015

Natürlich, aber das ändert ja nichts an meiner Aussage.

kanser 30. Sep 2015

Hier bei mir werden nur consultants, sap Männer und Admins gesucht, Entwickler brauchen...

Trockenobst 30. Sep 2015

"Wir reden schon mit R0cket Intern@t! Und Gügle! Das ist fast in trockenen Tüchern". So...

Freiberufler 30. Sep 2015

...das merke ich ganz deutlich. Allerdings suchen Unternehmen häufig nur billige Frickler...



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