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Public Cloud: Telekom und Huawei bieten Cloud-Service in China an

Die Telekom weitet ihr Public-Cloud-Angebot auf China aus. Partner des Konkurrenzprodukts zu Amazon und Google ist wieder Huawei.

Artikel veröffentlicht am ,
Telekom und Huawei im Kaisersaal der Residenz von Bayern
Telekom und Huawei im Kaisersaal der Residenz von Bayern (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Die Deutsche Telekom weitet ihr Public-Cloud-Angebot auf den chinesischen Markt aus. Auf dem Huawei Cloud Congress in Schanghai wird die Telekom in dieser Woche ihren Infrastrukturdienst dafür vorstellen, gab der Konzern am 14. September 2015 bekannt. Der chinesische Netzwerkausrüster Huawei liefert die Hardware und die Telekom den Betrieb im deutschen Rechenzentrum.

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Derzeit testen erste deutsche Kunden das Angebot. Zur Cebit 2016 soll der Cloud-Dienst marktreif sein.

Telekom und Huawei hatten ihr Public-Cloud-Angebot für Deutschland im Juni 2015 angekündigt. Der Dienst soll preislich unter denen der Konkurrenten Amazon und Google liegen. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer IT-Division bei T Systems, erklärte: "Wir wollen die Führung bei der Cloud." Ohne die Partnerschaft mit Huawei sei das nicht möglich.

Gemeinsam arbeiten beide Unternehmen zudem an der Forschung und Entwicklung neuer Cloud-Lösungen.

Die digitale Seidenstraße ist eine Initiative der chinesischen Cyberspace-Behörde. Sie wolle Unternehmen entlang der Seidenstraße an der Digitalisierung teilhaben lassen und die Handelsbeziehungen zwischen China und Europa stärken.

Das Angebot richtet sich an chinesische Unternehmen, die bereits in Europa geschäftliche aktiv sind. Huawei besitzt für den Cloud-Betrieb in China bereits mehrere staatliche Zertifizierungen, war aus dem Unternehmen zu erfahren.

Telekom-Sprecher Frank Leibiger sagte Golem.de auf Nachfrage zu chinesischen Zensurbestimmungen: "Die Telekom betreibt den Cloud-Service in ihren deutschen Rechenzentren. Die Kundenbeziehung läuft über die Telekom. Es gelten also die deutschen AGB und Regularien für Datenschutz und Datensicherheit."

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zu Gast 15. Sep 2015

*staun* so lang ist doch der Artikel nicht.......


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