Meg Whitman: HP will 30.000 weitere Beschäftigte entlassen

Kaum ist der Abbau von 55.000 Stellen abgeschlossen, entlässt Hewlett-Packard erneut 30.000 Beschäftigte. Angeblich soll es danach keinen weiteren Abbau geben, sagte die Konzernchefin.

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HP-Chefin Meg Whitman baut 85.000 IT-Jobs ab.
HP-Chefin Meg Whitman baut 85.000 IT-Jobs ab. (Bild: Kimberly White/Reuters)

Hewlett-Packard hat im Zuge der Aufspaltung des Unternehmens weitere Entlassungen von 25.000 bis 30.000 Beschäftigten angekündigt. Tim Stonsifer, der künftige Finanzchef von Hewlett-Packard Enterprise, machte die Angaben zu dem Abbau bei einer Präsentation vor Finanzanalysten, berichtet das Onlinemagazine Recode. Die Entlassungen sind Teil einer Restrukturierung, die 2,7 Milliarden US-Dollar einsparen soll.

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"Es wird nicht einfach, das ist keine Frage", sagte Konzernchefin Meg Whitman. Die neuen Abbaumaßnahmen würden angeblich jede weitere Restrukturierung unnötig machen.

Damit entlässt Hewlett-Packard 10 Prozent seiner Belegschaft von 300.000, vor vier Jahren nach der Übernahme von Electronic Data Systems hatte der Konzern 350.000 Mitarbeiter.

Der Computerkonzern hatte erst im Mai 2014 den Stellenabbau verschärft und die Streichung von bis zu 16.000 weiteren Stellen angekündigt. Damit fielen in der vorangegangenen Entlassungswelle insgesamt 55.000 Arbeitsplätze weg.

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Hewlett-Packard hatte zuvor angekündigt, im Rahmen der Massenentlassungen in Deutschland seine Niederlassung in Rüsselsheim zu schließen. Der Standort bietet IT-Service für große Unternehmen: 850 der rund 1.200 Arbeitsplätze sollten wegfallen. HP beschäftigte in Deutschland im Frühjahr 2014 rund 9.000 Mitarbeiter, davon laut IG Metall 1.600 in Bad Homburg und gut 3.200 am Firmensitz in Böblingen.

Hewlett-Packard hatte die Aufspaltung in zwei separat gehandelte börsennotierte Unternehmen angekündigt. Am 6. Oktober 2014 gab das Unternehmen bekannt, dass unter Hewlett-Packard Enterprise IT-Infrastruktur, Software und Services für Großunternehmen zusammengefasst werden. In der Firma HP Inc. würden alle Druck- und PC-Produkte unter dem alten Firmenlogo laufen.

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Kaiser Ming 16. Sep 2015

sorry liebe Angestellte ich hoffe wir bleiben Feunde auf FB (frei nach C't)

Oldschooler 16. Sep 2015

In den meisten großen Unternehmen ist es absolute Realität, dass viele Leute Däumchen...

cb (Golem.de) 16. Sep 2015

...danke für den Hinweis, wurde korrigiert.



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