Die Landesmedienanstalten haben die Möglichkeiten für DRM+ und LTE-A für digitalen Hörfunk geprüft. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass nur DAB+ dazu geeignet sei - interessant ist die Begründung.
Für anfangs 20 Euro bekommen Neukunden von M-net einen FTTH- und FTTB-Internetzugänge mit 100 MBit/s. Später können sie sich für eine niedrigere Datenrate entscheiden oder 45 Euro bezahlen.
Druck aus Hollywood und Streitigkeiten im Team der wichtigsten illegalen Streaming- und Bittorrent-Plattform haben zum Ende von Popcorn Time geführt. Ein Team-Mitglied hat die Server abgeschaltet und die Logfiles gelöscht.
Die EU moderiert eine Initiative für eine EU-Cloud, die höchsten Sicherheitsansprüchen folgen soll. Doch die ist nicht für Endnutzer, sondern für die Industrie.
Uber braucht nach nur wenigen Monaten schon wieder eine Milliarde US-Dollar. Es werden sich sicher Investoren für eine Höchstbewertung von 70 Milliarden US-Dollar zum wertvollsten privaten Startup finden.
Das ZDF will sein Komplettangebot über DVB-T2 in 1080p-Full-HD anbieten. Auch die ARD plant eine Erweiterung ihres Angebots über Antenne. Erklärt wurde auch, woran DVB-T2 in Smartphones und iPad scheitert.
Für die von der Telekom und von Vodafone gewollte Einschränkung der Netzneutralität zahlen am Ende die Nutzer. Das wurde auf den Medientagen München besprochen.
Ein Gericht hat hohe Schadensersatzforderungen wegen Filesharings eines Films abgewiesen. Die Software Observer sei als Beweismittel für Tauschbörsen nicht zuverlässig.
Microsofts neuer Chef Satya Nadella hat in kurzer Zeit nun die dritte Entlassungsrunde angeordnet. Diesmal sind 1.000 Beschäftigte bei dem Konzern betroffen, der einst als sicherer Hafen galt.
In dieser Woche konnten viele ältere Sony-Bravia-Fernseher bei Kabel Deutschland nicht mehr genutzt werden. Eine Umstellung an der Software bei Vodafone im Netz führte dazu, dass die Bilder einfroren.
Mit der Hybridtechnik von Intel und Ericsson sollen Datenraten von bis zu 300 MBit/s durch Bündelung möglich sein. Es ist eine Kampfansage an Huawei, die Telekom und Viprinet.
Telekom und Huawei haben nun den Vertrag für ihre Open Telekom Cloud offiziell unterzeichnet. Ein wichtiges Detail der Kooperation hat Golem.de aus informierten Kreisen erfahren.
Googles neuer Mutterkonzern Alphabet kann den Gewinn stark steigern. Der Umsatz legt ebenfalls zu. Die neue Finanzchefin betonte, diese "Ergebnisse zeigen Googles Stärke, vor allem bei der mobilen Suche".
Der Start von Windows 10 kann den Einbruch in diesem Bereich nur abmindern. Microsofts Gewinn stieg aber an, weil die Kosten gesenkt wurden und andere Bereiche wuchsen.
Nach einem Rekordverlust im Vorjahr kann Amazon unerwartet wieder einen kleinen Gewinn ausweisen. Die Cloud-Sparte Amazon Web Services machte einen operativen Gewinn von 521 Millionen US-Dollar. Der Umsatz wuchs weiter stark an.
Die Telekom-Tochter Congstar hat für einige ihrer Smartphone-Vertragstarife die Drosselung weiter gedrosselt. Statt 64 KBit/s gibt es nur noch 32 KBit/s.
Stellenabbau bei Globalfoundries, HP, IBM, SAP und bei der Telefónica, dennoch zählt die ITK-Branche in Deutschland erstmals mehr als 1 Million Beschäftigte. Im laufenden Jahr kommen fast 25.000 neue Jobs dazu, der Abbau der IT-Jobs erfolgt auch erst ab 2016.
Der Datentarif Data Comfort Premium der Telekom richtet sich an Tablet- oder Notebooknutzer. Neben dem Datenpaket, das Nachbuchen von 5 GByte für 4,95 Euro erlaubt, gibt es alle zwölf Monate ein Angebot für ein subventioniertes Tablet.
G.fast wird noch nicht breit eingesetzt, weshalb Alcatel-Lucent mit Vplus 300 MBit/s bieten will. Die Produkte seien bereits kommerziell verfügbar. Einige VDSL2 Vectoring Line Cards unterstützen Vplus nach einem Software-Update.
IT-Freiberufler erwarten nicht mehr so deutliche Honorarsteigerungen wie bisher. Gleichzeitig ist die Zahl der Freelancer, die ihren Stundensatz senken wollen, um 6,6 Prozent gestiegen.
Die Hersteller von DVDs und Blu-ray-Laufwerken haben sich heimlich auf Parkplätzen und in Kinos getroffen, um Preisabsprachen gegen Dell und HP zu treffen. Philips und Lite-On waren zuerst mit dabei, petzten dann aber bei der EU-Kommission.
In einem frühen Laborversuch hat BT einen Rekord im Kupferkabelnetz geschafft. BT setzt beim Netzausbau stark auf G.fast, in Deutschland wird der Start 2016 erwartet.
PopcornTime.io, die wichtigste illegale Streaming- und Bittorrent-Plattform, ist offline. Auch die Social-Konten sind verschwunden und die Torrent-Seite Yify vom Netz genommen.
Betrachtet man die Stapel der liegengelassenen EC- und Kreditkarten an Tankstellen oder bei Fahrkartenschaltern der Deutschen Bahn sind die Entgeltklauseln der Banken eine lukrative Abzocke. Dagegen hat nun der Bundesgerichtshof geurteilt, denn die Banken müssen die Karte gratis bereitstellen.
Mindestens bis in den Keller reicht das Glasfasernetz in Deutschland nun für über 2 Millionen Haushalte. Doch die Zahl der zahlenden Haushalte steigt weniger stark.
Ab 2016 soll der Roll-out von G.fast, einer Gigabit-Kupfer-Breitbandtechnologie der nächsten Generation, in Deutschland erfolgen. Fraunhofer und Lantiq wollen eine Lösung für einen gleichzeitigen Betrieb gefunden haben.
Die ungeschützte Nutzung von Popcorn Time kostet einiges mehr als ein Netflix-Jahresabo. Wer nachweisen konnte, nicht der alleinige Anschlussnutzer zu sein, könnte trotz Urheberrechtsverletzung über Bittorrent davonkommen.
Der Netzbetreiber Ewe Tel startet seine Vectoringprodukte. Der Festnetzbetreiber ist in Niedersachsen, Bremen, Bremerhaven, Brandenburg, Osnabrück sowie Ostwestfalen-Lippe aktiv. Doch einige Kunden bekommen weniger MBit/s.
Bund und Länder haben sich über die Vergabe der Euro-Milliarden für den Breitbandausbau geeinigt. Doch die Planungen der Bundesregierung für 50 MBit/s sind international längst überholt und benachteiligen längerfristige FTTH-Projekte.
Im Kupferfestnetz mit bis zu 400 MBit/s und 1 GBit/s unterwegs sein: Der Berliner Routerhersteller AVM deutet an, dass Fritzboxen für Super Vectoring und G.fast in Vorbereitung sind.
Ein Huawei-Manager berichtet von erfolgreichen Tests von Docsis-3.1 für das TV-Kabelnetz. Es seien 3,4 GBit/s im Downstream erreicht worden - und noch mehr möglich gewesen.
Ein neues Gateway, das den Standard Docsis 3.1 unterstützt, will Sagemcom in dieser Woche vorführen. Es soll abwärtskompatibel zum jetzigen TV-Kabelnetzstandard Docsis 3.0 sein.
Der Forschungs- und Entwicklungsstandort für Server und Storage von Fujitsu Deutschland in Paderborn wird geschlossen und nach Japan verlagert. Das hat die Konzernführung entschieden, 580 Beschäftigte sind betroffen.
Die Telekom hat einem Medienbericht über kostenfreien Zugang in ihren WLAN-Hotspots widersprochen. "Grundsätzlich kostenfrei" soll es nicht geben. Doch Teltarif.de hat andere Erfahrungen gemacht.
Nach Vodafone hat auch Telefónica einen Tarif vorgestellt, der das Aufteilen von Datenvolumen zulässt, Provider ist Media-Saturn. Nutzer in Deutschland liegen mit einem Verbrauch von 0,8 GByte weit hinter Großbritannien.
Red Hat will Ansible kaufen. Das Open-Source-Framework zum Konfigurieren und Administrieren von Computern wird viel von Admins genutzt. Red Hat will seine Position bei Hybrid-Cloud-Management, Openstack und Containern ausbauen.
Der Glasfasernetz-Betreiber Wilhelm.tel modernisiert sein Netz. Er will mit Ericsson TDM auf ein paketvermitteltes All-IP-Netzwerk umstellen. Es geht um Datenraten bis 10 GBit/s.
Eine Stadt in den USA rüstet ihr 1-GBit-Glasfasernetz auf 10 GBit/s für alle auf. Alcatel Lucent bietet dazu TWDM-PON-Technik an. Doch die FTTH-Zugänge sind nicht ganz preiswert.
Klein, leise, fleißig: Einen ganzen Sommer lang hat der Wiper C-Linie XK unseren Rasen gemäht. Dabei haben wir den blauen Roboter liebgewonnen - trotz einiger Allüren.
Huawei hat mit einem Netzbetreiber in einem LTE-Netz eine Datenrate von 1 GBit/s erreicht. Anfang kommenden Monats soll dies vor einem Publikum vorgeführt werden.
Vodafone erlaubt seinen Kunden, nicht aufgebrauchtes Datenvolumen zu verteilen oder ihren Kindern weniger zuzuweisen. Drei Viertel aller Vodafone-Kunden in Deutschland haben am Monatsende noch Datenvolumen übrig, das verfällt.
Nach dem Start des Lebensmittel-Lieferservices Pantry erwarten Experten, dass Amazon Fresh auch bald nach Deutschland kommt. Damit würde der Internethändler Edeka oder Rewe Konkurrenz machen.
Die Europaabgeordnete Constanze Krehl (SPD) sieht die Konzerne in der Pflicht, Digitalisierung und Telekommunikation weiterzuentwickeln. Beim Roaming hätten sie lange den Fortschritt bewusst verhindert, spezielle Software berechnete den Netzbetreibern die Extraeinahmen durch Roaming.
Vodafone erreicht in seinem TV-Kabelnetz jetzt 650.000 Haushalte mehr mit Zugängen von 200 MBit/s. Damit ist die reine technische Reichweite gemeint, nicht die Zahl der Neukunden.
Die konzernweiten Abbaupläne bei Hewlett-Packard bedeuten in Deutschland, dass der Konzern bis zu 1.500 Beschäftigte an einen IT-Dienstleister loswerden will. Dieser ist noch nicht gefunden.