Im nächsten Jahr kommt die eSIM-Card auf den Markt, heute hat die Deutsche Telekom in Berlin die Technik vorgeführt. Das Unternehmen erklärte, es wolle die Möglichkeit des Anbieterwechsels dabei nicht vorantreiben.
Kabelnetzbetreiber und Internet-Provider wollen keine Abgabe für die Filmförderung bezahlen. Stattdessen sollten geförderte Filme anders verbreitet werden, etwa über Streamingplattformen und nicht nur in den Kinos, fordert ein Gutachten.
In 14 Metropolregionen in Deutschland gibt es ab sofort die Gratislieferung am Bestelltag für Kunden des Programms Amazon Prime. Doch ein Mindestbestellwert muss erreicht werden.
Eine Marke, die eigentlich für Satelliteninternet steht, bietet in Hamburg eine Datenübertragung von 1,7 GBit/s an. Dabei setzt der Betreiber aber nicht auf Satellit.
Dells wichtigster Geldgeber wollte das Kerngeschäft mit PCs verkaufen, an Hewlett-Packard, Lenovo oder Huawei. Doch dann kam für Silver Lake Partners die Übernahme von EMC, die jetzt wieder gefährdet scheint.
Microsoft wird seine Cloud-Dienste in Deutschland bei der Deutschen Telekom hosten, um den US-Geheimdiensten zu entgehen. Kunden können sich dafür entscheiden, Azure, Office 365 und Dynamics CRM von Servern in Magdeburg und Frankfurt zu nutzen.
Drosselung und Netzneutralität sind vorbei. Die Telekom-Tochter T-Mobile hat in den USA Binge On vorgestellt. Wer für mindestens 3 GByte pro Monat zahlt, kann unter 24 Streamingdiensten wählen. Doch die Auflösung der Serien und Filme wird begrenzt.
Am kräftigsten wachsen die Löhne in der IT-Branche im Security-Bereich. Wie eine Studie ergeben hat, sind diese Experten verhältnismäßig rar und werden dadurch immer teurer. Auch die Region spielt für den Anstieg eine große Rolle.
Update Paypal verteidigt sich nach indirekten Angriffen des Konkurrenten Paydirekt, der von deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken betrieben wird: Kreditkartendaten der Kunden würden von Paypal nicht verkauft, erklärte das Unternehmen.
Laut Verbraucherzentrale müssen Tele-Columbus-Kunden, die die zwangszugewiesenen teureren Verträge nicht bezahlen, mit einem harten Vorgehen des TV-Kabelnetzbetreibers rechnen: Es hat Mahnungen, Inkasso-Drohungen und erste Kündigungen der Verträge gegeben. Aber die Betroffenen sollten durchhalten.
Nigerias Regulierer hat den südafrikanischen Mobilfunkbetreiber MTN zu einer Rekordstrafe von 5,2 Milliarden US-Dollar verurteilt. MTN würde dadurch rund die Hälfte seines jährlichen Umsatzes als Strafe bezahlen.
Die Stadt Los Angeles baut 100 LED-Straßenlaternen auf. Darin steckt LTE-Mobilfunktechnik von Ericsson, die direkt ans Glasfasernetz der Stadt angeschlossen ist.
Ericsson und Cisco wollen Patente austauschen und Produkte gemeinsam vermarkten. Es geht um 5G, Cloud, Internet of Things und auch gänzlich neue Netzwerkprodukte.
Kein Verkauf von Warenkorbdaten der Kunden und keine Datenströme ins Ausland: Das Online-Bezahlverfahren Paydirekt ist gestartet. Es soll dafür sorgen, dass Menschen hierzulande mehr über das Internet einkaufen.
Die Stadtwerke Neumünster wollen exklusives Vectoring durch die Telekom verhindern und bieten deswegen eine Verpflichtung für den Glasfaserausbau in Schleswig-Holstein. Doch während die Telekom Ende 2018 fertig sein will, braucht FTTH bis 2022.
Bei voller Kapazität hätte ein Vodafone-Kabel-Nutzer sein tägliches Datenvolumen in Sekunden verbraucht. Doch auch künftig soll im Koaxialkabel beim Filesharing weiter gedrosselt werden. "Diese Maßnahme ist für 99,5 Prozent eine positive Regelung", sagte ein Sprecher.
Weil E-Plus sein UMTS-Netz besser ausgebaut hat als O2, sind mehr Nutzer in der Berliner U-Bahn auf das Roaming angewiesen. Doch das führt zu Problemen.
Mit BayernWLAN fließen 10 Millionen Euro in freie Hotspots überall in Bayern. Der WLAN-Ausbau beginnt noch dieses Jahr. Den laufenden Betrieb müssen die Kommunen selbst bezahlen.
Für Firmenkunden bietet die Telekom eine neue Lösung, die IP-VPN-Services optimiert, indem zusammen mit Akamai die schnellen Verbindungen gesucht werden. Das richtet sich an Strecken, wo MPLS nicht verfügbar ist.
In den Straßen von Hongkong hat sich Golem.de die neue Mobilfunktechnik 4.5 G von Huawei in der Praxis ansehen können. Die mehrfach gemessene Datenrate lag weit über DSL-Geschwindigkeit.
Für Huawei ist der wichtigste Grund für neue Mobilfunktechnik die höhere Datenrate. Die Einführung von 5G werde im Jahr 2020 geschafft, doch als Evolution, nicht als Revolution.
"Ohne die Netzwerkbetreiber bliebe der Bildschirm für die Nutzer dunkel", sagte Google-Manager Mike Blanche in Hongkong. Er bemühe sich um eine Partnerschaft mit den Gegnern und Huawei.
Mit unbegrenzten Datenflats lässt sich nach Erfahrungen eines Mobilfunkbetreibers kein Geld verdienen. Der Grund: Ein großer Teil der Daten seien Videos, und die Kunden verlangten immer höhere Datenübertragungsraten.
Der Betreiber der Netze O2 und E-Plus macht konkrete Schritte für den Aufbau von Mobilfunknetzen der 5. Generation. Auch den Backbone will die spanische Telefónica massiv ausbauen.
Laut c't sind Millionen Nutzer von einer Schwachstelle in zwei Routern von Vodafone Kabel betroffen. Dem Netzbetreiber zufolge sind es allerdings weniger als 1.000 Kunden.
Kinox.to wird weiter aktualisiert, weil die Inhaber des Passworts untergetaucht sind. Der Verteidiger eines der mutmaßlichen Mitbetreiber hat die Plattform heute mit einem Bus verglichen, der Menschen zu einer Videothek fahre, wo sie Filme ansähen.
Der Verpflichtungstext für den Vectoring-Ausbau, wodurch laut Telekom knapp 80 Prozent der Haushalte 100 MBit/s bekommen, liegt jetzt vor. Die Bundesnetzagentur arbeitet "mit Hochdruck an einem Entscheidungsentwurf".
Mit E-Plus lässt sich mobiles Internet in der Bahn am schlechtesten nutzen. Wirklich überzeugen kann keiner der drei Netzbetreiber in fahrenden Zügen, auch nicht bei der Sprachtelefonie.
Die Telekom ist sauer, weil 1&1 bei der Bundesnetzagentur Vorleistungsprodukte für LTE und seinen Hybridanschluss erzwingen will. Wer investiere und echte Innovationen entwickle, dürfe dafür nicht bestraft werden.
Nokia Networks setzt bei einem Test seine cmWave-Technik ein und schafft nach eigenem Bekunden 19,1 GBit/s. Bei dem Versuch nutzen die Techniker 256 QAM und 8x8 MIMO bei 400 MHz.
Egal ob sie online erscheinen oder gedruckt, nach Ansicht des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) brauchen Zeitungen eine Haushaltsabgabe wie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Die deutsche Microsoft-Konzerntochter benennt eine neue Führung aus dem EMC-Management. Der Microsoft-Konzern befindet sich im Umbau: Nach mehreren Entlassungswellen wird die Bedeutung der Geschäftsfelder Cloud und Mobile betont.
Für eine Beteiligung am Umsatz will die Telekom Spezialdienste von Startups privilegieren. Möglich werde dies durch die Verordnung der Europäischen Union zur Netzneutralität, freut sich der Konzernchef. Das Modell hatte sein Pressesprecher schon im März vorformuliert.
1&1 fordert Zugang zu der Hybridtechnik der Telekom oder ein Verkaufsverbot für den Router und die Netzwerktechnologie für die Bündelung von DSL und LTE. Dazu wurde die Bundesnetzagentur jetzt dringlich angerufen.
Laut der Verordnung der EU-Kommission ist der britische Pornofilter nicht mehr zulässig. Jetzt will die Regierung die Internetsperren irgendwie fortsetzen.
1&1 will auf den Markt für Hybrid-Internetzugänge, die Festnetz und Mobilfunk bündeln. Dabei dürfte der Provider den Preis der Telekom unterbieten - doch die will das verhindern.
Die Telekom probiert in Bonn das Internet der Dinge in ihrem Netz, um die Kommunikation mit Sensoren zu ermöglichen. Schmalbandiges IoT könne als Software-Upgrade eines SingleRAN-Netzes implementiert werden, erklärte Huawei.
Die Nutzer haben genug von den MBit/s-Versprechungen der Internet-Provider. 81 Prozent wollen eine Entschädigung, wenn der Anschluss dauerhaft nicht hält, was der Betreiber verspricht.
Cisco kauft den Stealthwatch-Hersteller Lancope. Dessen Produkte richten sich an große Unternehmen und analysieren den Netzverkehr auf Anomalien. Cisco kauft derzeit stark im Security-Bereich zu
Apple kann erneut mit einem hohen Gewinn- und Umsatzzuwachs glänzen. Doch der Konzern verkaufte etwas weniger iPhones, als die Analysten erwartet hatten.
Eine Telekom-Tochter gibt nach dem Beschlusses des Europaparlaments gegen Roaming-Gebühren nicht auf und sucht nach einem neuen Modell. Der Konsument soll "seinen Inlandspreis mit Aufschlag innerhalb der EU zahlen", so der Chef von T-Mobile Austria.
Burg-Wächter weiß noch nicht, was seine Paketbox eBoxx mit Parcellock System kosten wird. Aber einige Details zur Bedienung des offenes Systems gab der Hersteller heute bekannt.
Vplus können Netzbetreiber einsetzen, die aus Vectoring mehr herausholen wollen. Damit könne Endkunden eine höhere Datenrate bis zu 300 MBit/s geboten werden, so Alcatel-Lucent. Doch einige wichtige Angaben fehlen noch.
Die Landesmedienanstalten haben die Möglichkeiten für DRM+ und LTE-A für digitalen Hörfunk geprüft. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass nur DAB+ dazu geeignet sei - interessant ist die Begründung.
Für anfangs 20 Euro bekommen Neukunden von M-net einen FTTH- und FTTB-Internetzugänge mit 100 MBit/s. Später können sie sich für eine niedrigere Datenrate entscheiden oder 45 Euro bezahlen.