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Data Loss Prevention: Microsoft kauft Secure Islands für 150 Millionen US-Dollar

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Microsoft übernimmt Secure Islands für rund 150 Millionen US-Dollar. Dessen Data-Loss-Prevention kommt nun in die Cloud.

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Microsoft kauft das israelische Unternehmen Secure Islands, das auf Sicherheit von Dateien spezialisiert ist. Das gab Microsoft am 9. November 2015 bekannt. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht. ZDNet hat Information, dass der Preis für die Übernahme bei 77,5 Millionen US-Dollar liege. Laut der israelischen Wirtschaftszeitung Globes soll der Preis zwischen 100 und 150 Millionen US-Dollar betragen.

Secure Islands kann unstrukturierte Daten in Unternehmen analysieren. Mit dem Produkt IQ Protector Classification and Protection Suite können vertrauliche Daten individuell klassifiziert und geschützt werden. Die wichtigsten Dateien seien so nur berechtigten Personen zugänglich, und das DLP-System könne schrittweise auf das gesamte Unternehmen ausgeweitet werden. Mit dem IQ Protector Express als Teil der IQ Protector Suite werde eine Compliance-konforme Datenklassifizierung und -verschlüsselung aus MS Office, Outlook und in PDF-Dokumenten ermöglicht.

Secure Islands setzt auf der vorhandenen Microsoft Active Directory und Rechtemanagement-Umgebung auf. Secure Islands will sicherstellen, dass verschlüsselte vertrauliche Dokumente auch im Backup geschützt bleiben. Selbst Administratoren unterlägen der Klassifizierung, Kontrolle über die Daten gebe es auch in der Cloud.

Microsoft will die Übernahme nach eigenen Angaben nutzen, um Daten in den "Cloud-Services wie Azure und Office 365 und jede Art von Windows-, iOS- oder Android-Gerät zu schützen". Secure-Islands-Technik wird in Microsofts Cloud-basierten Azure-Rights-Management-Dienst integriert.

Die Website von Secure Islands leitet auf die Pressemitteilung zur Übernahme durch Microsoft weiter.


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n0x30n 10. Nov 2015

Aber ehrlich. Ich lese hier: "Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht. ZDNet hat...

Dino13 10. Nov 2015

Selbst bei Office 365 (zusammen mit OneDrive for Business) wird es eher um Firmenkunden...



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