Abo
  • Services:

Glasfaser: Careconnect bietet im Hamburger Freihafen 1,7 GBit/s

Eine Marke, die eigentlich für Satelliteninternet steht, bietet in Hamburg eine Datenübertragung von 1,7 GBit/s an. Dabei setzt der Betreiber aber nicht auf Satellit.

Artikel veröffentlicht am ,
Careconnect-Logo
Careconnect-Logo (Bild: Careconnect)

Careconnect startet am Betriebsstandort in der Region des ehemaligen Hamburger Freihafens eine Glasfaserversorgung. Wie die Care-Energy Holding bekanntgab, wird der Internetzugang mit WLAN angeboten. "Gestartet wird mit 100 MBit/s, bei positivem Verlauf ist der nächste Schritt die 300 MBit/s Anbindung und im letzten Schritt die 5 GHz-Datenübertragung mit 1734 MBit/s", erklärte der Betreiber. Das entspricht rund 1,7 GBit/s.

Stellenmarkt
  1. Kliniken Schmieder, Allensbach am Bodensee
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

Unternehmenssprecher Marc März sagte Golem.de, dass Careconnect für die Versorgung ein Glasfasernetz habe verlegen lassen, weil die Region schlecht versorgt sei. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort melden, um am Versuchsbetrieb teilzunehmen. Preise wurden noch nicht genannt.

Careconnect ist eine Marke für Satelliteninternet. Anbieter ist Care-Energy Netzbetrieb und Infrastruktur, ein Unternehmen der Care-Energy Gruppe mit Sitz in Hamburg. Als Energieprovider ist das Unternehmen wiederholt in den Medien kritisiert worden.

Im Bereich Satelliteninternet bietet das Unternehmen maximal 20 MBit/s im Download und bis zu 2 MBit/s im Upload. Die Angaben auf der Website sind jedoch nicht eindeutig. Das System baut laut Careconnect darauf auf, "dass nicht immer alle Personen gleichzeitig die volle Bandbreite auf einmal nutzen können". Sollten viele Nutzer gleichzeitig große Datenmengen herunterladen, behalte sich der Provider vor, die Ladegeschwindigkeit auf alle Nutzer zu verteilen. Dies werde Fair Use Policy genannt.

Das Satelliteninternet von Careconnect ist ab einem Monatspreis von 19,90 Euro verfügbar. Dabei muss sich der Kunde für 24 Monate vertraglich binden. Hinzu kommen einmalig 39 Euro für die Aktivierung und weitere Kosten für die Bereitstellung der Hardware in Höhe von 39 Euro und 78 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.018,99€ inkl. Rabattgutschein (Vergleichspreis ca. 1.205€ inkl. Versand)
  2. 18,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  3. 219,90€

Ovaron 13. Nov 2015

640er Platten sind ja auch schon fast retro. :-)

Ovaron 12. Nov 2015

WLAN- IT-Bullshit für Profis

Neuro-Chef 11. Nov 2015

http://i2.kym-cdn.com/photos/images/facebook/000/789/642/c17.jpg Ich geb's zu, schön ist...


Folgen Sie uns
       


Energizer Power Max P18K Pop - Hands on (MWC 2019)

Ein Smartphone wie ein Ziegelstein: das Energizer Power Max P18K Pop hat einen 18.000 mAh starken Akku.

Energizer Power Max P18K Pop - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

    •  /