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Heng Qiu, President Wireless Marketing Operation bei Huawei, im Interview mit Golem.de-Redakteur Achim Sawall
Heng Qiu, President Wireless Marketing Operation bei Huawei, im Interview mit Golem.de-Redakteur Achim Sawall (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

MBB 2015: Warum 5G-Mobilfunk gebraucht wird

Heng Qiu, President Wireless Marketing Operation bei Huawei, im Interview mit Golem.de-Redakteur Achim Sawall
Heng Qiu, President Wireless Marketing Operation bei Huawei, im Interview mit Golem.de-Redakteur Achim Sawall (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Für Huawei ist der wichtigste Grund für neue Mobilfunktechnik die höhere Datenrate. Die Einführung von 5G werde im Jahr 2020 geschafft, doch als Evolution, nicht als Revolution.

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Mobilfunk der 5. Generation sei nötig, um die Kunden mit einer viel höheren Datenübertragungsrate zu versorgen. Das sagte Heng Qiu, President Wireless Marketing Operation bei Huawei, am 4. November 2015 im Gespräch mit Golem.de beim Global Mobile Broadband Forum (MBB) in Hongkong. Auch mit der Übergangstechnologie 4,5G würde nicht jeder Nutzer 1 GBit/s erhalten, weil sich viele Nutzer die Kapazität teilen müssten. "Darum ist 5G notwendig", erklärte Heng.

Der Mobilfunk der 5. Generation soll ab dem Jahr 2020 eine Datenrate von 10 GBit/s erreichen, mit 4,5G soll bereits im kommenden Jahr 1 GBit/s möglich sein. Die Technik 4,5G werde nach den Plänen des chinesischen Mobilfunkausrüsters als 4G Advanced Plus standardisiert.

"Diesen Zeitplan bis 2020 können wir einhalten", sagte Heng, "wegen der Erfahrungen, die wir mit 4G haben." Die 5G-Technologie sei bereits größtenteils fertiggestellt. Nach der Entwicklung und Erprobung der Schlüsseltechnologie ginge es darum, diese "kosteneffektiv zu kommerzialisieren, damit sie auf den Dächern stehen kann", die Mobilfunkbetreiber sie also auch kauften.

Viele Telekomfirmen seien an 4,5G interessiert, sie wären motiviert und wollten die Lösung kaufen. "4,5G und 5G werden sich überlappen, es wird gemischte Netzwerke geben", meinte Heng. Irgendwann im nächsten Jahr kämen Smartphones und andere Geräte für 4,5G.

IoT verändert alles

Durch das Internet of Things (IoT) ändere sich die Telekomindustrie. Heng betonte: "Partner aus anderen Branchen kommen zu unseren Events." Dies seien Vertreter aus der industriellen Fertigung, der Energieversorgung, der Landwirtschaft sowie Automobilhersteller. Es gehe darum, sich langsam verstehen zu lernen, gemeinsame Ziele festzulegen und diese dann umzusetzen. Dies werde noch Zeit brauchen, sagte Heng.


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jr98 07. Nov 2015

Derzeit ist es so, dass die Drosselung nach einem bestimmten Datenvolumen nur aufgrund...

Horsty 05. Nov 2015

Wirtschaftlich kann es sich wohl kaum rechnen Leitungen, die schon liegen abzuschaffen...

wire-less 04. Nov 2015

Natürlich. Die Jungs hauen auf die K. das einem Schwindelig wird . Ist leider üblich...



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