• IT-Karriere:
  • Services:

100 MBit/s: Telekom Austria setzt G.fast und Vplus netzweit ein

In Österreich wird das Festnetz von Telekom Austria fast komplett mit Vplus und G.fast ausgebaut. Alcatel-Lucent ist der Netzwerkausrüster.

Artikel veröffentlicht am ,
Netzausbau
Netzausbau (Bild: Telekom Austria)

A1 Telekom Austria setzt G.fast und Vplus breit in seinem Netz ein. Das Ziel sei, 99 Prozent aller Haushalte mit einer Datenübertragungsrate von 100 MBit/s zu versorgen, erklärte der Netzausrüster Alcatel-Lucent am 10. Dezember 2015, obwohl die Technologien weit höhere Datenraten bieten können. Bisher könnten 50 Prozent der Haushalte 100 MBit/s erhalten.

Stellenmarkt
  1. PKS Software GmbH, Ravensburg, München
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Kiel

Der versiegelte Micro-Node 7367 ISAM SX-16 von Alcatel-Lucent unterstützt G.fast. Vplus wird vom 7302 ISAM und dem 7330 ISAM geboten.

Alcatel-Lucent wird außerdem den WDM-Backbone von A1 durch den Einsatz des 1830 Photonic Service Switch mit 400G-PSE-Wellenlängentechnologie und GMPLS-Unterstützung erneuern. Zusätzlich zu den IP-Core- und IP-Edge-Technologien, die bereits bei A1 Telekom Austria im Einsatz sind, setzt Alcatel-Lucent den 7750 SR-a ein, um die Netzkapazität weiter zu erhöhen und das Netz für zukünftig steigende Datenmengen auszurüsten.

Vplus: 35 statt 17 MHz

Vplus verwendet laut Alcatel-Lucent eine höhere Frequenz als VDSL2: 35 statt 17 MHz. Dadurch würden aggregierte Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s erreicht. Vplus soll mit VDSL2 17a-Vectoring kompatibel sein. Alle Leitungen könnten vektorisiert werden.

G.fast ziele auf kleinere Netzabschnitte von weniger als 300 Metern mit niedriger Teilnehmerdichte ab. Die Telekom Austria hatte schon Ende 2014 einen Nutzer in Wien im Normalbetrieb mit 520 MBit/s im Kupferkabelnetz versorgt.

Vplus verspricht 200 MBit/s bei Entfernungen bis zu 500 Metern und 300 MBit/s+ bei bis zu 250 Metern. Wenn die "letzte Meile" länger als 550 Meter ist, ließe sich die Strecke durch Verwendung von kleinen Vplus-KVZs oder von Micro-Netzknoten verkürzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-27%) 14,50€
  2. 69,99€ (Standard Edition), 116,39€ (Premium Deluxe Edition - unter anderem mit Frankfurt...
  3. 7,99€
  4. (u. a. Borderlands: The Handsome Collection für 13,99€, Sid Meier's Civilization VI für 13...

quadronom 15. Dez 2015

FTFY Soo klingt das für mich.

Truster 11. Dez 2015

A1 Forciert dzt. LTE, festnetz wird dzt. stiefmütterlich behandelt. Habe ich vor ca...

Auroratic 10. Dez 2015

Ich wohn am Land und hab mit A1 meine stabilen 16MBit/s ;)

wantilles 10. Dez 2015

Stimm ich dir zu. Zusätzlich möcht ich nicht wissen was das kostet. 50 MBit über Festnetz...


Folgen Sie uns
       


IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte)

Golem.de erzählt die über 100-jährige Geschichte von Big Blue im Video.

IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte) Video aufrufen
    •  /