Qualcomm lässt sich die Abwehr der eigenen feindlichen Übernahme fünf Milliarden US-Dollar kosten. NXP-Aktionäre bekommen jetzt mehr Geld und der Kauf dürfte kommen.
Eine Ärztin hat beim Bundesgerichtshof erstmals die Löschung ihres Profiles bei dem Ärztebewertungsportal Jameda durchgesetzt. Die Plattform soll für Werbung zahlende Ärzte begünstigt haben. Nun soll diese Möglichkeit abgeschaltet sein.
Bald bekommen ARD und ZDF kein Geld mehr für ein SD-Angebot über Satellit. Das hat die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten festgelegt.
Im Konkurrenzkampf zieht die Telekom laut einem Bericht den Super-Vectoring-Ausbau vor. Ein Pilot startet in zwei Monaten, bis Ende des Jahres bekommen es 15 Millionen Haushalte.
Im Testlabor der Telekom in Bonn läuft bereits eine 5G-Basisstation von Huawei zusammen mit einer Plattform von Intel. Wir durften uns das als Erste genau ansehen.
Google hat einen Programmierer entlassen, weil er in einem internen Memo unter anderem biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern postuliert hat. Die Aufsichtsbehörde National Labor Relations Board hält das für rechtens.
Die Telekom baut ein Mobilfunktestnetz an der Carnegie Mellon University. Das Netzdesign des LEL mit vRAN und Massive MIMO ergibt eine Testumgebung für 5G-Anwendungen.
Colt Technology Services ist ein großer Glasfasernetzbetreiber in Deutschland. Mobilfunkbetreiber brauchen das Netz, um ihre Basisstationen anzubinden, was mit dem kommenden 5G-Standard immer wichtiger wird.
Wie andere Kabelnetzbetreiber zuvor beginnt Pÿur (Tele Columbus) in der ersten Stadt, das analoge Fernsehen abzuschalten. Es sollen dann schnell höhere Internetdatenraten und 4K-Inhalte angeboten werden.
Sipgate hat trotz einer Blockadehaltung der Telekom seine App Satellite fertiggestellt. Sie bietet in der kostenlosen Version monatlich 100 Freiminuten, mit denen in alle Netze der EU telefoniert werden kann.
Die tatsächliche Buchung von Glasfaseranschlüssen durch Endkunden ist laut FTTH Council im Vergleich zum Vorjahr um 44 Prozent gewachsen. Wir bringen alle Angaben vom FTTH Council in Valencia zum Glasfaserausbau.
Trotz großer Nachfrage nach IT-Experten bekommen Ältere nur schwer einen Job, das zeigt auch die Nutzerstatistik des IT-Jobportals 4Scotty. Doch es gibt noch einige Gründe mehr für Arbeitslosigkeit in der IT-Branche.
Von der M7 Group kommt mit Diveo ein neues HD-Sender-Angebot für Nutzer von Satellitenfernsehen. Es bietet neben den üblichen Senderpaketen auch Nutzung am Smartphone unterwegs. Eine Box muss zu Hause angeschlossen werden.
In diesem Jahr sollen laut Angaben der Unternehmen 42.000 neue IT-Jobs in Deutschland entstehen. Der Zuwachs fällt niedriger aus, weil nicht genügend Fachkräfte zur Verfügung stünden.
Förderprojekte, die teilweise noch auf Kupfer basieren, sollen auf echte Glasfaser hochgestuft werden. Daran arbeitet die neue Bundesregierung nach viel Kritik in den Medien und von den Verbänden.
In Luxemburg haben 60 Prozent der Haushalte Glasfaser. Dennoch will Post Luxembourg G.fast einsetzen, weil damit die schwierige neue Inhouse-Verkabelung entfällt.
Uber hat einer US-Wirtschaftszeitung einen tieferen Einblick in seinen Finanzbericht gegeben. Im vergangenen Quartal war der Verlust danach auf hohem Niveau rückläufig.
Amazon baut eine größere Zahl von Arbeitsplätzen in Seattle und weltweit ab. Insgesamt wächst die Zahl der Beschäftigten in dem Konzern aber weiter stark.
Laut einem Medienbericht hat Amazon 90 Millionen US-Dollar für einen Anbieter von Heimüberwachungskameras gezahlt. Die Kameras von Blink sollen zwei Jahre mit zwei AA-Lithium-Batterien betrieben werden können.
Constantin Film hat durchgesetzt, dass Internetnutzer bei Vodafone Kabel nicht so einfach auf Kinox.to zugreifen können. Eine einstweilige Verfügung des Landgerichts München macht das möglich.
T-Systems in zwei Unternehmen aufzuspalten, halten die Beschäftigten für keine gute Idee. Erst wenn Al-Saleh die Firmengründungspläne wieder zurückgenommen habe, wolle der Betriebsrat wieder reden.
Ein nationales Roaming in schlecht mit Mobilfunk versorgten Gebieten könnte den Nutzern sehr helfen. Die Bundesnetzagentur hat zwar Bedenken, ist aber nicht prinzipiell dagegen.
Die jüngste Ankündigung der Telekom zur Ausstattung von 200.000 Haushalten in 50 deutschen Städten mit Vectoring ist nur noch per Software erfolgt. Der Tiefbau ist dort bereits vor zwölf Jahren abgeschlossen gewesen.
Der Koalitionsvertrag sieht einiges für den Netzausbau in Deutschland vor. Wir haben uns angesehen, was davon zu halten ist und mit Dorothee Bär über die Ergebnisse gesprochen.
5G braucht fast immer eine Glasfaseranbindung, aber eben nur fast. Golem.de hat mit einem Huawei-Experten über die Ausnahme von der Regel und über die Akkulaufzeit erster 5G-Smartphones gesprochen.
Huawei hatte sich in den vergangenen Wochen etwas zurückgehalten mit neuen Ankündigungen im 5G-Netzwerkausbau. In London holt das Unternehmen heute einiges nach. In zehn Städten würden von Huawei gegenwärtig 5G-Netzwerke errichtet.
Wer seinen Kunden einen reinen Internetzugang ohne Telefonie anbietet, kann die Festnetztelefonie bald vergessen. Das musste die Swisscom erfahren. Die Telekom bleibt hier vorsichtig.
Die Telekom hat einen weiteren Abschnitt beim Vectoring-Ausbau erledigt. Bis Ende des zweiten Quartals will der Betreiber sieben Millionen Anschlüsse haben.
In den Koalitionsverhandlungen wird über einen Rechtsanspruch auf schnelles Internet als Universaldienst gesprochen. Der Städte- und Gemeindebund sieht darin eine weitere Verzögerung, weil die Netzbetreiber dann auf die finanzielle Entschädigung warten, statt auszubauen.
Die Telekom will mit ihren Partnern ihr bodengestütztes Onboard-Internet mit Unterstützung von S-Band-Satelliten fertiggestellt haben. Doch eine wichtige Frage bleibt offen.
Update Broadcom soll heute sein Angebot für Qualcomm auf 120 Milliarden US-Dollar plus 25 Milliarden US-Dollar für Schulden erhöhen. Das berichten führende US-Medien.
Die ersten echten Anwendungen für das Giganetz 5G werden im Hamburger Hafen getestet. Im Zentrum steht das Network Slicing für verschiedene Anwendungen.
Update Eine Verbraucherzentrale wirft 1&1 vor, falsche Werbeversprechen zu LTE zu machen. Laut früheren Produktinformationsblättern werde nur eine Datenrate von bis zu 21,6 MBit/s geboten.