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Telekom: T-Mobile schaltet zwei 5G-Funkzellen in Innsbruck ein

Nach Berlin bekommt auch Innsbruck erste 5G-Funkzellen im Netz der Telekom. Erste Anwendungen sind live zu sehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Eine 5G-Antenne von T-Mobile Austria
Eine 5G-Antenne von T-Mobile Austria (Bild: T-Mobile)

Zwei Funkzellen im Netz von T-Mobile Austria laufen bereits mit 5G-Technologie. Das gab das Unternehmen am 9. Februar 2018 bekannt. Mit dieser Vorversion des 5G-Standards erreicht das Netz in Innsbruck Übertragungsraten von zwei Gigabit pro Sekunde und eine Latenz von drei Millisekunden.

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Der neue Mobilfunkstandard kommt bis zum Jahr 2020 und soll 10 GBit/s, bei einigen Anwendungen sogar 20 GBit/s, eine sehr niedrige Latenzzeit von weniger als einer Millisekunde und hohe Verfügbarkeit ermöglichen. Weltweit werden 100 Milliarden mobilfunkfähige Geräte gleichzeitig ansprechbar. 5G soll künftig auch die Übertragung in Hochgeschwindigkeitszüge bis 500 km/h und Flugzeuge bis 1.000 km/h ermöglichen.

5G-Ausrüstung kommt von Huawei

Bei seinem 5G-Livebetrieb in Innsbruck nutzt T-Mobile das Frequenzspektrum 3,7 Gigahertz und setzt auf das 5G-Ende-zu-Ende-System des Netzwerkausrüsters Huawei sowie Glasfaser-Infrastruktur der Innsbrucker Kommunalbetriebe. Im Netz in Innsbruck kommt technisch ein 5G-Vorstandard zum Einsatz, der sich mit den Spezifikationen sehr eng am weltweiten 3GPP-Standard für 5G New Radio orientiert. Bei Fertigstellung des Standards dürfte die Anpassung weitgehend über Softwareupdates möglich sein.

In Innsbruck zeigt T-Mobile eine Virtual-Reality-Anwendung. Eine 360-Grad-Kamera mit 8K-Auflösung überträgt ihr Bild in eine VR-Brille und ermöglicht dem Anwender einen Rundumblick. Dabei entsteht der Eindruck, man stünde selbst an der Stelle der Kamera.

Bei einem 5G-Drohnenflug wird in Echtzeit gesteuert und ein hochauflösendes Kamerabild der Drohne übertragen.

Der Mutterkonzern von T-Mobile Austria, die Deutsche Telekom, hatte im Oktober 2017 vier Funkzellen in ihrem Mobilfunknetz mit Vorstandard-5G-Technologie ausgestattet. Zum Einsatz kam ein 5G New Radio (5G NR) vom Netzwerkausrüster Huawei. Erreicht werden zwei Gigabit pro Sekunde auf einem einzelnen Endgerät und eine Latenz von drei Millisekunden. Bei dem Livebetrieb in Berlin nutzt die Telekom das Frequenzspektrum bei 3,7 GHz und setzt auf die Ausrüstung von Huawei.



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ElMario 10. Feb 2018

Hauptsache erstmal haben x'D


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