Abo
  • Services:

Quartalsbericht: Apple verkauft weniger iPhones

Apples teures iPhone X bringt dem Konzern Rekordumsatz in dem Bereich. Doch die Zahl der verkauften Geräte ging zurück.

Artikel veröffentlicht am ,
Konzernsitz von Apple
Konzernsitz von Apple (Bild: Ryan Anson/AFP/Getty Images)

Apple hat im Berichtszeitraum mit 77,3 Millionen Geräten ein Prozent weniger iPhones verkauft. Das gab das Unternehmen am 1. Februar 2018 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt.

Stellenmarkt
  1. Atlas Copco IAS GmbH, Geretsried
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Die Apple-Aktie gab im nachbörslichen Handel zeitweise um ein Prozent nach.

Dazu kam, dass das iPhone X erst im November statt wie bei iPhones üblich schon im September in den Handel kam. Das iPhone X hatte in den USA einen Startpreis von 1.000 US-Dollar. Der Umsatz mit den Apple-Smartphones stieg darum um 13 Prozent auf 61,58 Milliarden US-Dollar.

Der Konzernumsatz erhöhte sich um 13 Prozent auf 88,29 Milliarden US-Dollar, der Gewinn wuchs um 12 Prozent auf 20,07 Milliarden US-Dollar.

Das Wall Street Journal meldete in dieser Woche unter Berufung auf informierte Kreise, dass Apple die Produktionsplanungen für das iPhone X reduziert haben soll. Die Reduktion im ersten Kalenderquartal 2018 sei ein Zeichen dafür, dass die Nachfrage für das hochpreisige Smartphone geringer sei als erwartet.

Apple plant nunmehr, 20 Millionen iPhone X fertigen zu lassen, zuvor waren 40 Millionen geplant. Andere Quellen berichteten dem Wall Street Journal, dass Apple die Bestellungen für Komponenten für das iPhone X um 60 Prozent reduziert habe. Doch ein Rückgang in der Nachfrage ist nach den Weihnachtsfeiertagen nichts Ungewöhnliches, und solche Berichte gab es bereits häufig.

"Wir freuen uns, das stärkste Quartal in der Geschichte von Apple zu melden, das auf einem breiten Wachstum basiert und gleichzeitig den höchsten jemals erzielten Umsatz einer neuen iPhone-Modellreihe beinhaltet. Das iPhone X hat unsere Erwartungen übertroffen und ist seit der Auslieferung im November jede Woche unser meistverkauftes iPhone", sagte Apple-Chef Tim Cook.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

david_rieger 02. Feb 2018

Wird sie doch aber. Heute kriegst Du für die Hälfte des Preises die Top-Ausstattung von...

ChMu 02. Feb 2018

Also bitte. Fakten verwirren nur. Es wurden WENIGER iPhones verkauft! Fakt. Der...

JarJarThomas 02. Feb 2018

Apple wird niemals mehr seine Betriebssysteme Lizenziere. Das hatten sie gemacht und...

subjord 02. Feb 2018

Das zurückfahren der Produktion ist nur Spekulation und in diesem Artikel geht es um...

subjord 02. Feb 2018

Apple präsentiert allerdings seit ein paar Jahren keine Verkäufe in der ersten Woche...


Folgen Sie uns
       


Apple Watch 4 - Fazit

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

Apple Watch 4 - Fazit Video aufrufen
Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


      •  /