Abo
  • Services:

Quartalsbericht: Amazon erzielt erstmals über 1 Milliarde US-Dollar Gewinn

Amazon erwirtschaftet erstmals einen Rekordgewinn über der Milliardengrenze. Dazu kommt ein großer Steuervorteil durch Änderungen im Recht.

Artikel veröffentlicht am ,
Standort von Amazon
Standort von Amazon (Bild: Amazon)

Amazon.com hat erstmals in der Konzerngeschichte einen Gewinn von über einer Milliarde US-Dollar erzielt. Das gab das Unternehmen am 1. Februar 2018 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Der weltgrößte Onlinehändler erwirtschaftete im vierten Quartal 2017 einen Gewinn von 1,9 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. diconium digital solutions GmbH, Stuttgart
  2. Teckentrup GmbH & Co. KG, Verl

Der Gewinn sei durch einen Steuervorteil von 789 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit Änderungen im US-Steuerrecht gestiegen, erklärte Amazon.

Amazons Umsatz wuchs um 38 Prozent auf 60,5 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten 59,83 Milliarden US-Dollar erwartet. Der Umsatzmix von Amazon lag bei 60 Prozent aus Nordamerika, 32 Prozent international und 8 Prozent mit AWS.

Der Konzern gibt das meiste Geld für den Bau von Produkten, Rechenzentren, den Roll-out von Dienstleistungen und den Bau von Lagerhäusern aus, aber es werden keine Verluste mehr gemeldet.

Konzernchef Jeff Bezos lobte den internetbasierten intelligenten persönlichen Assistenten Alexa, statt über die Quartalszahlen zu reden. "Unsere Prognosen für Alexa von 2017 waren sehr optimistisch, und wir haben sie weit übertroffen. Wir sehen nicht oft positive Überraschungen in dieser Größenordnung - wir erwarten nun ein Verdoppelung", sagte Bezos.

Um in den USA eine Ladenkette zu betreiben, hat Amazon im Juni 2017 für rund 13,7 Milliarden US-Dollar den Biosupermarkt Whole Foods Market gekauft. Der Börsenwert der Biomarktkette hatte sich seit dem Jahr 2013 halbiert, die Umsätze in den Geschäften fielen seit September 2015. Im vierten Quartal gehörte Whole Foods Market erstmalig für einen vollen Berichtszeitraum zu Amazon. Im Bereich Physical Stores wurde ein Umsatz von 4,52 Milliarden US-Dollar erzielt, das sind 7 Prozent des Konzernumsatzes. Whole Foods hatte vor einem Jahr einen Erlös von rund 3,5 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 54,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 14,99€
  4. (-73%) 7,99€

quineloe 02. Feb 2018

Ich seh schon, weil deine Frau nix verdient, ist das bei amazon auch okay. Was macht sie...

freddx12 02. Feb 2018

Amazon ist unglaublich Effizient und da kommt kein Versandhändler ran. Nenne uns einen...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Note 9 - Test

Das Galaxy Note 9 von Samsung bietet neben dem S Pen nur sehr wenige Unterschiede zum Galaxy S9+. Samsung sollte sich überlegen, wie sich die Note-Reihe in Zukunft wieder etwas interessanter gestalten lässt.

Galaxy Note 9 - Test Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /