
Amazon macht Kunden bereits nach wenigen Rücksendungen Druck. Bleibe das "Retourenverhalten" so hoch, werde das Konto geschlossen. Doch was genau ist hoch?

Die analoge Verbreitung des Fernsehens über das Koaxialkabel behindert HDTV und breitbandiges Internet, mahnt die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten. Noch dieses Jahr könnte eine digitale Empfangsquote von 80 Prozent im TV-Kabel erreicht werden.

Nokia zeigt in London 5G-Technik für das 10-GBit-Netz der Zukunft. Doch ob die Technik auch in den Standard kommen wird, ist unsicher.

Alle großen und umsteigestarken U-Bahnhöfe in Berlin erhalten ein offenes Wi-Fi. Der Start für Access-Points auf acht Bahnhöfen erfolgt in den nächsten Tagen.

Netflix hat eine große Abteilung mit 40 Beschäftigten, die neue Fernseher auf ihre Tauglichkeit für den Streamingdienst testen. Denn neue User Interfaces (UI) könnten "schwierig für Geräte sein."

Cisco wird vorgeworfen, den Konkurrenten Arista Networks mit Patentklagen aus dem Markt verdrängen zu wollen. Arista bietet Switches erheblich günstiger an als Cisco.

Bei den wenigen Frauen in der Informationstechnologie wirkt sich die Lohnlücke im Vergleich zu Männern nicht so stark aus. Wenn sich weibliche Beschäftigte hier durchsetzen, bekommen sie ein überdurchschnittlich hohes Gehalt.

Der neue Onboard-Internet-Dienst der Lufthansa ist zugelassen worden. Voraussichtlich ab Oktober werden Fluggäste das Angebot nutzen können, auf Kurz- und Mittelstreckenflügen.

Während des gestrigen EM-Spiels musste das Mobilfunknetz von Vodafone erheblich mehr leisten als sonst. Fans teilten ihr Zuschauererlebnis mit vielen Bildern.

Penthera, ein Unternehmen, das Downloadsoftware herstellt, will Belege dafür haben, dass Netflix noch in diesem Jahr Filme auch offline anbietet. Netflix äußert sich dazu aktuell nicht.

Alle O2-Kunden können jetzt in der Berliner U-Bahn LTE im früheren E-Plus-Netz nutzen. Dafür wurde neue 4G-Technik im 1.800-MHz-Frequenzband installiert.

Intel will Geld mit dem Verkauf von Intel Security einnehmen, weil der Prozessorhersteller weiter unter dem einbrechenden PC-Markt leidet. Und es soll bereits Kaufinteressenten für den 8-Milliarden-US-Dollar-Deal um McAfee geben.

Fiber-To-The-Home (FTTH) könne billiger sein, räumt die Deutsche Telekom ein. Dies gelte für abgelegene Ortsteile, Weiler und Gehöfte. Vectoring wird zudem nicht staatlich gefördert.

Pampers mit Sensoren sind für den Procter & Gamble-Konzern eine Option. Zahnbürsten melden bereits, wenn der Nutzer zu stark drückt oder zu kurz putzt.

Golem.de wollte von AVM wissen, welche Vorteile die Nutzer von der Abschaffung des Routerzwangs haben. Neben dem DVB-C-Tuner für das Streaming des TV-Programms auf mobile Geräte im WLAN wird noch mehr geboten.

Es lässt sich viel Geld sparen beim Bau von Fiber-To-The-Home-Netzen. Das ergab eine Studie und Expertenbefragung mit ausbauenden Unternehmen. Doch kurzfristig wird der Netzbetreiber nicht reich.

Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus heizt das Rennen um höhere Datenraten an. Der 400-MBit/s-Tarif wird in verschiedenen Regionen angeboten und ist nicht ganz billig.

Störsender dürfen in Deutschland nicht verkauft werden. Die Bundesnetzagentur hat einen Händler selbst gebauter Störsender zum Deaktivieren von Alarmanlagen ausgeschaltet.

Bayern erweitert die Ziele für sein Hotspot-Netz. Bisher war von 10.000 die Rede, nun werden es 20.000 Wi-Fi-Hotspots mit offenem Zugang. Sie werden bereits intensiv genutzt. Der Partner ist Vodafone.

Die Sprecherin des Beitragsservice musste sich zu den Boykotteuren äußern, die auf Barzahlung des Rundfunkbeitrags bestehen. Doch sie sagt nicht ganz die Wahrheit.

Mobilfunkempfang in der Bahn soll durch neue Fenster von Siemens besser werden. Die Scheiben tragen eine elektrisch leitende, transparente Schicht aus Metallen oder Metalloxiden mit Löchern. Doch es gibt noch weitere Störfaktoren.

Die Telekom schaltet in ihrem Netz den Dienst Wi-Fi Calling frei. Dafür müssen mindestens 100 KBit/s zur Verfügung stehen. Der Wechsel vom WLAN ins LTE-Netz soll ohne Unterbrechung möglich sein.

In einem breiten Feldtest wurde nachgewiesen, dass bei der Computerreparatur betrogen wird, sobald der Kunde einen Versicherungsschutz besitzt. Die Rechnungen fallen um 80 Prozent höher aus.

Google Fiber kauft erstmals ein Unternehmen zu. Webpass versorgt Häuserblocks mit Point-to-Point-Wireless-Verbindungen mit einer Datenrate bis zu 1 GBit/s.

Der Zahlungsabwickler Paypal hat sich in einem ungewöhnlichen Schritt für die Sperrung des deutschen Cloud-Anbieters Seafile entschuldigt. Es ging um den Vorwurf des Verbreitens illegaler Inhalte. Doch Seafile will nicht mehr mit dem US-Konzern arbeiten.

Eine Gemeinde in Bayern erhält über das TV-Kabelnetz von Tele Columbus eine Datenrate von 1 GBit/s. Und 70 Prozent der Bürger haben sich bereits dafür entschieden.

Die Deutsche Bahn und der Verkehrsminister wollen das Ziel der WLAN-Versorgung in allen ICE-Zügen doch noch bis Jahresende erreichen. Doch mit mehr Repeatern von der Bahn in den Zügen lässt sich die Versorgung nicht leisten.

Der Netzbetreiber Ewe will sein Netz für Vectoring ausbauen, um den Kunden bis zu 100 MBit/s zu bieten. Doch die Bundesnetzagentur bevorzuge die Telekom als größten Netzbetreiber.

Die ersten terrestrischen Übertragungskapazitäten des bundesweiten Digitalradio-Multiplex sind vergeben. Unklar bleibt, was die Freenet-Tochter Media Broadcast damit macht. Sicher ist dagegen die kommende Analogabschaltung.

Der neue Einigungsversuch der Bundesnetzagentur mit der EU-Kommission über das exklusive Vectoring der Telekom wird von den Wettbewerber-Verbänden verrissen. Der Ton wird noch schärfer.

Vodafone Kabel musste die Preise für die HD-Einspeisung ändern, damit sie auch kleineren Anbietern offensteht. Das HD-Angebot dürfte damit wachsen, hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) durchgesetzt.

Die deutsche Dropbox-Alternative Seafile sollte den Datenverkehr der Kunden für Paypal überprüfen. Als das fränkische Unternehmen sich weigerte, wurde der Cloud-Anbieter gesperrt.

In dieser Woche geht es rund bei Amazon, das seit drei Jahren Gespräche mit den Streikenden verweigert. Gestern waren 1.100 Versandarbeiter im Streik, heute kam Leipzig dazu.

Hohe Ausgaben für den Netzausbau und Übernahmen haben Oi in die Insolvenz getrieben. Der Festnetz- und Mobilfunkbetreiber will versuchen, den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Zwischen Telekom und Vodafone laufen Gespräche auf technischer Ebene über eine Lösung für Netzausfälle. Denkbar wäre ein nationales Roaming. Doch wird das auch den Endnutzern helfen, oder nur Unternehmen?

Hollywood-Filme parallel zum Verkaufsstart der Blu-ray soll es bald bei Tele Columbus geben. Was das jedoch kosten wird, bleibt dabei spannend.

Ein DWDM-Glasfasernetz liefert Huawei für die Österreichischen Bundesbahnen. Es ist für interne Kommunikation, aber auch für WLAN auf Bahnhöfen und die Mobilfunkversorgung in den Zügen wichtig.

Dell verkauft offenbar bereits den zweiten Konzernteil, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Diesmal soll die Software abgegeben werden.

Diese Woche hat die Frühschicht bei Amazon in drei Städten mit einem Streik begonnen. Und es geht weiter an anderen Standorten. Diesmal stehen die Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt, wie "respektlose Behandlung durch Vorgesetzte".

Bund und Länder wollen ermöglichen, dass ein angemessenes Entgelt für Übertragungspflichten von den Fernsehsendern ARD und ZDF vereinbart werden kann. Für die TV-Kabelnetzbetreiber geht es um 60 Millionen Euro.

Das Programm Binge On soll auf Facebook ausgeweitet werden. T-Mobile US soll laut einem Medienbericht mit dem sozialen Netzwerk an der technischen Umsetzung arbeiten.

Mehr Frauenpower bei der Telekom: Zwei Telekom-Vorstände müssen laut einem Bericht Bereiche an die einzige Vorstandsfrau Claudia Nemat abgeben. Reinhard Clemens und Niek Jan van Damme geben Zuständigkeiten ab. Nemat wird für Technik, IT und Innovationen zuständig.

Vodafone arbeitet mit der größten Wohnungsgesellschaft Berlins an schneller Internetversorgung für die Mieter. Es werden rund 53 Kilometer Glasfaserkabel verlegt, um Geschwindigkeiten jenseits der 1-GBit/s-Grenze zu bieten.

Die Telekom hat weitere Ausbaustädte für Vectoring bekannt gegeben. Wer Vectoring will, zahlt in den ersten zwölf Monaten jeweils 39,95 Euro und danach monatlich 44,95 Euro.

Die Bundesnetzagentur hat bei der EU-Kommission offenbar das exklusive Vectoring für die Deutsche Telekom durchgesetzt. Dabei wurden laut Behördenchef Homann wohl Zugeständnisse gemacht und der erste Entwurf zurückgezogen.

Swisscom und Ericsson bereiten sich mit 5G for Switzerland auf die neue Generation des Mobilfunks vor. Der Netzbetreiber will von Anfang an das Thema 5G mitgestalten.

Der Fab-Ausrüster ASML kauft einen Konkurrenten, um sein Angebot zu vergrößern. "Die Zeiten von Punktlösungen sind vorbei. Wir brauchen integrierte Lösungen", begründet der ASML-Chef den Milliardendeal für die Prüftechnologie von Wafern.

Wenn es um Gewerbegebiete geht, gibt es schon mal 350 Millionen von der Regierung für den direkten Glasfaseranschluss. Die Netzallianz verständigte sich auch auf ein neues Kursbuch, das laut einer Kritikerin keine neuen Ansätze liefert.

Künftig müssen Internetanbieter die tatsächlich gebotene Datenrate offenlegen, hat die Regierung beschlossen. Messergebnisse sollen speicherbar sein. Die Grünen wollen bei Abweichungen der Geschwindigkeit sogar Bußgelder und Schadenersatzansprüche.

Verkehrsminister Dobrindt soll nicht bei dem Ziel 50 MBit/s stehenbleiben, sondern eine Strategie für Gigabit-Netze überall in Deutschland vorlegen. Dafür haben sich die Kabelnetzbetreiber gemeinsam mit anderen Verbänden ausgesprochen.