• IT-Karriere:
  • Services:

LTE: Vodafone schließt Mobilfunklücken

Vodafone will auf dem Land und in Städten sein LTE-Netz ausgebaut haben. Demnach wurden 225 LTE-Standorte eröffnet.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobilfunkantenne von Vodafone
Mobilfunkantenne von Vodafone (Bild: Vodafone Deutschland)

Vodafone will in den vergangenen vier Wochen 225 LTE-Standorte eröffnet und damit rund mehr als 500.000 Bundesbürger erstmals an das LTE-Netz angeschlossen haben. Das gab der Mobilfunkbetreiber am 10. Juli 2018 bekannt. Damit kommt das Netz neu in eher ländliche Gemeinden wie Denkendorf (Baden-Württemberg), Freudenberg (Nordrhein-Westfalen), Hörlkofen (Bayern), Medingen (Sachsen), Vietmannsdorf (Brandenburg) und auf die Insel Juist.

Stellenmarkt
  1. CCS 365 GmbH, München
  2. Hays AG, Ulm

Neue LTE-Stationen zur Netzverdichtung wurden in Aachen, Essen, Gelsenkirchen, Jena, Köln und Hamburg in Betrieb genommen.

Aktuell bietet Vodafone rund 25.000 Mobilfunkstationen. Und der LTE-Ausbau geht weiter, indem LTE-Stationen neu gebaut oder LTE-Antennen an vorhandenen Standorten neu installiert werden. Entscheidend ist dabei, dass die Stationen auch mit Glasfaser angebunden sind.

Auch entlang der Zuggleise baut Vodafone das LTE-Netz aus. Bis Ende 2019 soll das ICE-Netz wenigstens an den Hauptstrecken in Deutschland flächendeckend verfügbar sein. Entlang der Autobahnen modernisiert Vodafone in diesem Geschäftsjahr rund 1.500 Basisstationen. Bis Ende 2019 sollen alle Autobahnen ans LTE-Netz von Vodafone angeschlossen sein.

LTE-Datenrate wächst

Vodafone bietet in den ersten 31 deutschen Städten bereits LTE-Datenübertragungsraten von bis zu 500 MBit/s, in vier Städten sind Gigabit-Geschwindigkeiten im LTE-Netz möglich. Zudem sind in 300 Städten Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s möglich.

Der Netzwerkausrüster Huawei wollte sich nicht dazu äußern, ob Vodafone tatsächlich gerade viel Mobilfunkausrüstung bestellt. "Zu den Aktivitäten unserer Kunden lassen wir ja bekanntlich stets ausschließlich unsere Kunden kommunizieren, so auch hier", sagte Huawei-Deutschland-Sprecher Patrick Berger Golem.de auf Anfrage. "Die Aussage können wir nicht wirklich bewerten, da wir keinen Überblick über den Vodafone-Ausbau in Gänze geben können", sagte Ericsson-Sprecher Martin Ostermeier.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  3. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Hunv 12. Jul 2018

Auf meiner täglichen Fahrt einer sehr viel befahrenen Strecke zwischen Hamburg und...

Nin 11. Jul 2018

Ist halt ein Glücksspiel welches Netz besser ist, in meinem Bereich ist nur Telekom...

mark.wolf 11. Jul 2018

Auf jeden Fakll ist 3G aka UMTS Auslauf. So oder so wird das langsam verschwinden...


Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
    Energiewende
    Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

    Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
    2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

      •  /