Abo
  • IT-Karriere:

Cloud: HPE und Telekom zeigen Network Data Layer für 5G

Hewlett Packard Enterprise und Deutsche Telekom haben bei 5G einen Network Data Layer geschaffen. Die Telekom hat eine Policy and Charging Rules Function als einen der integrierten HPE SDE Clients in einem zustandslosen Modus implementiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbebild von HPE zu dem Testlauf
Werbebild von HPE zu dem Testlauf (Bild: HPE)

Hewlett Packard Enterprise (HPE) und die Deutsche Telekom haben einen Network Data Layer (NDL) implementiert, der verschiedene Virtual-Network-Funktionen (VNFs) mehrerer Anbieter in einer Cloud-Infrastruktur für 5G integriert. Das gab Hewlett Packard Enterprise am 27. Juni 2018 bekannt. Das von der Telekom eingesetzte NDL arbeitet mit HPE Shared Data Environment (SDE) und sei konform mit den Richtlinien der Unified Data Layer, die durch verschiedene Organisationen als Standard festgelegt wurden.

Stellenmarkt
  1. Abicor Binzel Schweißtechnik Dresden GmbH & Co. KG, Dresden
  2. Netze BW GmbH, Stuttgart

Die NDL-Implementierung - mit verschiedenen virtuellen Instanzen der HPE-SDE-Kombination - arbeitet mit unterschiedlichen Netzwerk-Mustern (5G UDR/UDSF) und soll den Leistungsanforderungen verschiedener zustandsloser VNFs genügt haben, die alle Daten extern speichern.

Die Telekom implementierte eine PCRF (Policy and Charging Rules Function) als einen der integrierten HPE SDE Clients in einem zustandslosen Modus.

Weniger komplex

Die Telekom und HPE wollten mit dieser Implementierung zeigen, dass zustandslose Clients in Kombination mit einer NDL-Architektur die "Komplexität der Gesamtlösung durch Transparenz der Netzwerktopologie, höhere Widerstandsfähigkeit und kürzere Prozesse für Cloud-Integration und -Konfiguration deutlich reduzieren".

Der neue Mobilfunkstandard soll 10 GBit/s, bei einigen Anwendungen sogar 20 GBit/s, eine sehr niedrige Latenzzeit von weniger als 1 Millisekunde und hohe Verfügbarkeit erreichen. Weltweit sollen 100 Milliarden mobilfunkfähige Geräte gleichzeitig ansprechbar sein. 5G kann Daten mit hoher Präzision senden. Zudem wird 5G eine essenzielle Komponente für weitere IoT-Technologien wie Smart-City-Funktionen, Car-to-Car-Kommunikation, Sensoren und Wearables sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5-2600X für 184,90€ oder Sapphire Radeon RX 570 Pulse für 149,00€)
  2. 334,00€
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

ElMario 28. Jun 2018

"haben 5G einen Network Data Layer eine Policy and Charging Rules Function als HPE SDE...

bombinho 28. Jun 2018

Jain, ist schon groesstenteils richtig so. Allerdings geht es nicht ohne Finanzierung...


Folgen Sie uns
       


Huawei P30 Pro - Test

5fach-Teleobjektiv und lichtstarker Sensor - das Huawei P30 Pro hat im Moment die beste Smartphone-Kamera.

Huawei P30 Pro - Test Video aufrufen
Android & Fido2: Der Traum vom passwortlosen Anmelden
Android & Fido2
Der Traum vom passwortlosen Anmelden

Windows Hello, Android und kleine bunte USB-Sticks sollen mit Webauthn das Passwort überflüssig machen. Wir haben die passwortlose Welt mit unserem Android Smartphone erkundet und festgestellt: Sie klingt zu schön, um wahr zu sein.
Von Moritz Tremmel

  1. Sicherheitslücken in Titan Google tauscht hauseigenen Fido-Stick aus
  2. Stiftung Warentest Zweiter Faktor bei immer mehr Internetdiensten verfügbar
  3. Zwei-Faktor-Authentifizierung Die Lücke im Twitter-Support

Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /