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NGN Fiber Network: LTE-Standorte der Telefónica bekommen Glasfaser

Telefónica Deutschland beginnt den Ausbau von LTE-Stationen mit Glasfaser. Das erledigt ein Dienstleister und Netzbetreiber aus Deutschland.

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Die Anbindung der LTE-Standorte mit Glasfaser erfolgt vom Dienstleister NGN.
Die Anbindung der LTE-Standorte mit Glasfaser erfolgt vom Dienstleister NGN. (Bild: Telefonica)

Telefónica Deutschland beginnt einen Teil ihrer LTE-Standorte von NGN Fiber Network mit Glasfaser anbinden zu lassen. Das gab das Unternehmen am 10. Juli 2018 bekannt. Nachdem beide Unternehmen im April 2018 eine Kooperationsvereinbarung über die Anbindung von mindestens 1.500 Mobilfunkstandorten unterzeichnet haben, beginnen nun die Bauarbeiten für den Netzausbau.

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Die technische Anbindung erfolgt dabei zwischen der jeweiligen Basisstation und dem nächsten zentralen Knotenpunkt im O2-Mobilfunknetz (Mobile Backhaul).

Der Ausbau betrifft jedoch nur einen kleinen Teil der Standorte. "Am Ende der Netzintegration werden wir mehr als 25.000 Standorte in Deutschland haben. Beim Thema Glasfaseranschlüsse kooperieren wir grundsätzlich mit mehreren Partnern", sagte Telefónica-Deutschland-Sprecher Florian Streicher.

Telefónica Deutschland und Vodafone wollen einen Teil ihrer glasfaserbasierten Anbindung der Mobilfunkstandorte gemeinsam nutzen, hatte die Telefónica im Februar 2018 bekanntgegeben. Ab Juli 2018 soll die vorhandene Glasfasertechnologie von gemeinsamen oder benachbarten Mobilfunkstandorten der beiden Unternehmen mitgenutzt werden können. In einem ersten Schritt werde die gemeinsame Anbindung von rund 100 Standorten geschaffen. Gegenwärtig hätten nur 20 Prozent der Mobilfunkstationen der Telefónica eine Glasfaseranbindung.

Der Start der Kooperation mit NGN Fiber Network erfolgte durch den ersten Spatenstich an einer Mobilfunkstation im Hofoldinger Forst bei München. Gemeinsam begleiteten Cayetano Carbajo Martín, Vorstand und Chief Technology Officer (CTO) von Telefónica Deutschland und Marco Weigand, Gesellschafter der NGN Fiber Network, die Bauarbeiten für die Glasfaseranbindung der Station.

Als regionaler und überregionaler Anbieter plant, baut und vermietet die NGN deutschlandweit Dark Fibre. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im unterfränkischen Aubstadt errichtet Glasfasernetze, erschließt und verbindet unter anderem Industriestandorte und Gewerbegebiete, Rechenzentren, Mobilfunkbasisstationen, Städte und Landkreise. NGN verfügt nach eigenen Angaben bundesweit über ein derzeit rund 14.500 Kilometer großes eigenes Glasfasernetz, welches jährlich um 600 Kilometer bis 800 Kilometer erweitert wird.



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KloinerBlaier 11. Jul 2018

Jau, in vielen Fällen ist das LTE letztendlich dadurch nur eine Farce. Die...


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