• IT-Karriere:
  • Services:

KI: Nokia schließt Milliardenvertrag mit China Mobile

Nokia hat einen Vorvertrag im Wert von bis zu 1 Milliarde Euro mit China Mobile geschlossen. Es geht um Netzwerkoptimierung mit künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Vorstand von China Mobile
Der Vorstand von China Mobile (Bild: China Mobile)

Nokia und der staatliche Mobilfunkbetreiber China Mobile haben einen Rahmenvertrag über ein Jahr im Wert von bis zu 1 Milliarde Euro unterzeichnet. Das gab der finnische Mobilfunkausrüster am 10. Juli 2018 bekannt. Wie Nokia mitteilt, umfasst die Rahmenvereinbarung die Unterstützung durch Nokia beim Aufbau einer "zukunftsorientierten Netzinfrastruktur für Cloud- und maschinellen Kommunikation".

Stellenmarkt
  1. mahl gebhard konzepte Landschaftsarchitekten BDLA Stadtplaner Partnerschaftsgesellschaft mbB, München
  2. Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG, Bühl

China Mobile ist der weltgrößte Mobilfunkanbieter mit 899 Millionen Kunden.

Nokia wird im Rahmen der Vereinbarung Technologien für die Netzbereiche Mobilfunk, Festnetz, IT-Routing, optischer Transport, Customer Experience Management, Services und Support zur Verfügung stellen, um China Mobile ein Netz der "nächsten Generation" zu ermöglichen, das den wachsenden Datenverkehr effizient bewältigen könne. Im neuen Labor in Hangzhou arbeiten Nokia und China Mobile an den Feldern zusammen.

Auf dem deutsch-chinesischen Wirtschaftsforums in Berlin

Beide Unternehmen haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, das die Erforschung und Erprobung von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen in Kommunikationsnetzen für Netzoptimierung und Funkressourcenmanagement vorsieht.

Die Vereinbarung wurde im Rahmen des deutsch-chinesischen Wirtschaftsforums von Li Huidi, Vice President von China Mobile und Hans-Jürgen Bill, Executive Vice President und Chief Officer von Nokia sowie Vorsitzender des Aufsichtsrats der Nokia Networks in Deutschland, unterzeichnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang nahmen ebenfalls an dem Forum teil.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Folgen Sie uns
       


It Takes Two - Fazit

Nur für zwei: Das Action-Adventure It Takes Two schickt ein geschrumpftes Paar in eine herausfordernde und herzerwärmende Romantic Comedy.

It Takes Two - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /