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Nokia 7368 ISAM CPE F-240W-A
Nokia 7368 ISAM CPE F-240W-A (Bild: Nokia)

Nokia: Luxemburg setzt neben Glasfaser auch auf G.fast

Nokia 7368 ISAM CPE F-240W-A
Nokia 7368 ISAM CPE F-240W-A (Bild: Nokia)

In Luxemburg haben 60 Prozent der Haushalte Glasfaser. Dennoch will Post Luxembourg G.fast einsetzen, weil damit die schwierige neue Inhouse-Verkabelung entfällt.

Die Post Luxembourg hat bei Nokia G.fast-Technologie bestellt, um damit FTTB (Fiber To The Building) zu bieten. Das gab der finnische Telekommunikationsausrüster am 13. Februar 2018 bekannt. Bereits jetzt haben 60 Prozent der Haushalte im Großherzogtum Zugang zu Gigabit-Glasfasernetzen.

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Der luxemburgische Premierminister Xavier Bettel hatte im Februar 2016 auf der Branchenveranstaltung FTTH Council erklärt, dass die Hälfte des Landes mit Glasfaser ausgestattet sei. Die Post Luxembourg betreibt seit September 2011 ein solches Netzwerk.

Nokia liefert 8- und 16-Port-G.fast-Micronodes mit Vectoring (7367 ISAM SX-8 und SX16), die für den Einsatz in Mehrfamilienhäusern geeignet sind. Die G.fast-Dienste werden innerhalb der Gebäude mit dem Nokia 7368 ISAM F-010G CPE terminiert.

Gaston Bohnenberger, Geschäftsführer von Post Technologies, sagte: "Die G.fast-Technologie eignet sich für alle Gebäude, in denen die Modernisierung der internen Verkabelung schwierig oder unmöglich ist. Unser Hauptziel ist es zwar, Glasfaser bis in die Wohnung zu legen, G.fast hilft uns aber, glasfasernahe Geschwindigkeit auch dann zu bieten, wenn eine Neuverkabelung des Gebäudes nicht möglich ist."

Federico Guillén, President der Fixed-Networks-Sparte von Nokia, erklärte: "Heute sind die Kupfertechnologien so weit fortgeschritten, dass sie glasfaserähnliche Geschwindigkeiten ermöglichen."

Bei G.fast teilt sich die Datenrate in Upload und Download auf. Im Mai 2017 zeigten der deutsche Stadtnetzbetreiber Netcologne und der chinesische Netzwerkausrüster ZTE mit G.fast Datenraten von 1,8 GBit/s, aufgeteilt in 1,6 GBit/s im Download und 0,2 GBit/s im Upload. Nach 250 m verliert G.fast seine Wirkung. In den Häusern seien die Kabellängen ausreichend, damit die hohen Datenraten auch beim Endkunden ankämen, sagte Chief Technologie Officer Horst Schmitz. Auch die Qualität des Kabels sei dafür geeignet.


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Stebs 16. Feb 2018

Interessanterweise meinen die "Glasfaser bis ins Wohnzimmer" todernst. Solange die...

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Stebs 16. Feb 2018

Die "normalen" rsp. interessantesten Geschwindigkeiten + Preise hast du aber...

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Prokopfverbrauch 14. Feb 2018

Wenn man wie den Umsatz, auch die Traffic auf so Bostboxen leiten könnte... wäre schon...

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trundle 14. Feb 2018

Wobei allerdings "nur" 25% FTTH auch tatsächlich nutzen. Sind zwar keine 60% wie in...

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