Fahrdienst-Vermittler: Uber macht Jahresverlust von 4,46 Milliarden US-Dollar

Uber hat einer US-Wirtschaftszeitung einen tieferen Einblick in seinen Finanzbericht gegeben. Im vergangenen Quartal war der Verlust danach auf hohem Niveau rückläufig.

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Uber-App
Uber-App (Bild: Quique Garcia/AFP/Getty Images)

Der Fahrdienst-Vermittler Uber Technologies hat im vierten Quartal einen Verlust von 1,1 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf einen detaillierten Finanzbericht, der der Zeitung vorlag. In dem Geschäftsjahr kämpfte Uber mit Skandalen, Führungskrisen und Rechtsstreitigkeiten.

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Der Umsatz stieg um zwölf Prozent auf 2,26 Milliarden US-Dollar. Vergleichszahlen zum Verlust lagen nicht vor, der Wert ist nach den Angaben aber rückläufig.

Uber berichtete im Gesamtjahr einen Verlust von 4,46 Milliarden US-Dollar. Das EBITDA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization), was für Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Vermögensgegenstände steht, fiel von 1,02 Milliarden US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 775 Millionen US-Dollar. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr bei 7,36 Milliarden US-Dollar.

Uber mit 7,7 Milliarden US-Dollar bewertet

Das von Travis Kalanick mitbegründete Privatunternehmen betrieb bisher eine akribische Geheimhaltung seiner Geschäftszahlen, ist gesetzlich aber auch zu keiner vollen Offenlegung verpflichtet. Mit einem geplanten Börsengang im Jahr 2019 begann der neue Uber-Chef Dara Khowsrowshahi, mehr Finanzangaben zu veröffentlichen. Als neuer Investor wurde die japanische Softbank Group gewonnen, die rund 15 Prozent der Aktien an Uber erwarb, wobei Uber mit 7,7 Milliarden US-Dollar bewertet wurde. Eine Uber-Sprecherin wollte den Bericht nicht kommentieren.

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Zu den Geldgebern Ubers in früheren Finanzierungsrunden gehört auch Google Ventures.

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Zazu42 14. Feb 2018

@ Ispep Was hat das mit Armut zu tun? nVidia Now, Microsoft Azure, Ressourcen werden...

theonlyone 14. Feb 2018

In Deutschland ist Uber auch schlichtweg nicht relevant, das verzerrt das Bild natürlich...

Anonymer Nutzer 14. Feb 2018

(kwt)



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