
3G/UMTS war kein Erfolg, gibt der Vodafone-Cheftechniker offen zu. Das Abschaltdatum ist ungefähr gesetzt. Es wird Zeit für etwas Neues: 5G.

Ab heute will Deutsche Glasfaser zusammen mit dem kommunalen Unternehmen Envia Tel Glasfaser ausbauen. In der ersten Stadt beginnt nun die Werbephase. Damit geht der Netzbetreiber weitere Bundesländer an.

Angeblich soll in Deutschland mit der neuen Regierung das Ziel von einem GBit/s für alle aufgestellt werden. Doch ob damit FTTH gemeint ist, bleibt unklar.

5G erlaubt bald ein ganz anderes Radioprogramm. Doch damit verändern sich die Bedingungen, was auch den Rundfunkbeitrag und seine Verteilung neu in Frage stellt.

Vodafone will bis 2021 sein gesamtes TV-Kabelnetz mit Docsis 3.1 auf bis zu 1 GBit/s aufgerüstet haben. Die Kunden wollen hohe Datenraten. Ob die in den Abendstunden auch ankommen, wird sich zeigen.

Die Telekom räumt ein, dass die Beseitigung von Sturmschäden an oberirdischen Leitungen lange dauern kann. Solange der Wald nicht freigegeben ist, können die Techniker nicht hinein. Die jüngsten Stürme verursachten 4.000 Schäden.

In Großbritannien werden jetzt Strafzahlungen der Betreiber an die Nutzer fällig, wenn der Internet-Zugang nicht repariert oder der Technikertermin nicht eingehalten wird. Ofcom-Chefin Sharon White hatte an dem Programm führend gearbeitet. Hierzulande gibt es dazu nur leere Versprechungen.

BBG Global entschuldigt die Abzocke von bis zu 33 Euro pro Minute mit einer Fehlfunktion nach einem Softwareupdate und muss den Kunden das Geld zurückerstatten. Die Deutsche Telekom hat die Zusammenarbeit mit der Schweizer Firma beendet.

Uber erhält rund 10 Milliarden US-Dollar von der japanischen Softbank und einem weiteren Investor. Softbanks Ziel ist, Uber zu kontrollieren. Damit soll auch ein Machtkampf um den früheren Uber-Chef Travis Kalanick beigelegt werden.

Eine Umfrage des Deutschen Bauernverbands hat große Probleme bei den verfügbaren Datenübertragungsraten ergeben. Und: Die Landwirte wollen auch 5G-Mobilfunk auf den Höfen.

Kostenpflichtiges privates Fernsehen in HD-Qualität über Antenne lässt sich gut verkaufen. Das von vielen belächelte Geschäftsmodell von Freenet TV zahlt sich aus.

"Wir bauen Glasfaser auch da, wo Vectoring schon zur Verfügung steht." Das sagte Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland. In den Ausbau der Gewerbegebiete fließen jährlich eine Milliarde Euro.

Mit internationalen Durchsuchungen und Verhaftungen wurde gegen die mutmaßlichen Betreiber von Usenet-Boards vorgegangen. Sie sollen mit Abos für den Zugang zu illegalen Kopien von Filmen und Spielen Millionen Euro verdient haben. Zahlende Nutzer könnten Probleme bekommen.

Der neue Hybridrouter der Telekom könnte bis zu 500 MBit/s unterstützen. Der Alte ist seit November 2014 auf dem Markt.

Wer Glasfaser bis zum Endkunden ausbaut, will sein Netz nicht für Billigangebote von 1&1 und Vodafone öffnen müssen. Der Telekom-Chef sieht sonst auch Partnerschaften mit FTTH-Anbietern unter Druck.

Das Stadtwerk Gelsen-Net nutzt seine Glasfaser, um den Menschen in den beiden Zentren freies Wi-Fi zu bieten. Bis zu 5 GByte Datenvolumen stehen kostenlos monatlich zur Verfügung.

Die Telekom hält die Zahl ihrer Glasfaserkunden nicht mehr geheim. Erst kürzlich wurde das bisher größte FTTH-Projekt der Telekom abgekündigt.

Das große Upgrade beim Vectoring kommt etwas später. Bis 2019 werden bis zu 250 MBit/s geboten, sagte der Telekom-Chef heute. Ein Technologiemix aus Vectoring und FTTH sei besser, als immer nur "stupide" Glasfaser zu fordern.

Wegen einer hohen Abschreibung auf T-Systems halbierte sich der Gewinn der Telekom. Doch der Umsatz wuchs, viele Neukunden kamen im Festnetz in Deutschland und im US-Mobilfunk hinzu.

Die neue Glasfaser-Handelsplattform ermöglicht es, Glasfaseranschlüsse in ein bundesweites Angebot aufzunehmen. Die Nachfrage sollte steigen, und damit auch endlich der Ausbau.

In vier weiteren Ballungsgebieten sind in der vergangenen Nacht die DVB-T-Ausstrahlung beendet und das neue Antennenfernsehen DVB-T2 eingeschaltet worden. Zwei weitere Umschaltungen sind geplant.

Die drei Netzbetreiber A1, T-Mobile und Drei haben den LTE-Ausbau in der Wiener U-Bahn begonnen. Bis alles fertig ist, kommt es noch zu Netzausfällen.

Swisscom investiert, um bis Ende des Jahres in einigen Städten Gigabit LTE anzubieten. Ab dem Jahr 2018 soll landesweit Gigabit-LTE zur Verfügung stehen.

Zwei Seekabel-Betreiber bringen ihre Glasfaser zusammen, um eine schnelle Verbindung zwischen USA und Indien zu bieten, die über Südafrika, Mauritius und Brasilien verläuft.

5G-Mobilfunk wird nicht lange für den steigenden Datenbedarf ausreichen. 6G soll darum 400 Gigabit pro Sekunde transportieren und Glasfasertechnologie mit der Richtfunkübertragung verbinden.

Die aktuelle Bitkom-Studie beklagt einen Anstieg der offenen Stellen für IT-Spezialisten in Deutschland. Die Zahl der Arbeitslosen, die IT-Jobs suchen, ist hier leicht rückläufig.

Der Ausbau in der Stadt Bretten in der Nähe von Karlsruhe ist erst der Anfang. Der niederländische Fonds will zusammen mit ZTE ein flächendeckendes, regionales Glasfasernetz in Deutschland aufbauen.

Auch ohne seine neuen Smartphones steht Apple sehr gut da. Umsatz und Gewinn stiegen, mehr iPhones wurden verkauft.

Die Telekom will bis Februar nächsten Jahres sechs Millionen Haushalte mit Vectoring ausstatten. Der Ausbau der umstrittenen Technik läuft wie versprochen.

Facebook hat im abgelaufenen Quartal mit Onlinewerbung einen gigantischen Gewinn erzielt. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer wuchs auf 2,07 Milliarden.

Erst die Inbetriebnahme des Flughafens, nun ein Seekabel für die Insel St. Helena. Die Isolation der 4.500 Bewohner hat ein Ende.

Im Saarland soll im kommenden Jahr der komplette Ausbau mit bis zu 100 MBit/s geschafft sein. Die Deutsche Telekom, Inexio und VSE NET sind beteiligt.

Tele Columbus übernimmt von Vodafone deren Anteile an Kabelfernsehen München Servicenter (KMS). Nur ein kleiner Teil verbleibt bei Vodafone.

Der Telekom-Chef fürchtet, an direktem Einfluss bei der Bundesregierung zu verlieren und beschwört die Gefahren eines Staatsausstiegs. Auch die Infrastruktursicherheit sei in Frage gestellt.

Microsofts neuer Erfolgskurs ist ungebrochen. Wieder legt der frühere Anbieter von Windows und Office auf DVD ausschließlich in seinem neuen Wachstumsfeld Cloud zu.

Amazons Umsatz steigt in immer gigantischere Höhen. Der Onlinehandler kontrolliert bald 50 Prozent des Marktes in den USA und wächst auch im Ausland sehr stark.

Der Ausbau für den neuen Antennenstandard DVB-T2 ist in der zweiten Stufe abgeschlossen. Die neue Hardware wurde an bestehenden Sendetürmen installiert.

Die Anzahl der IT-Jobs und die Umsätze steigen. Bei Software ist das Plus mit 6,3 Prozent auf 23 Milliarden Euro am stärksten.

Die Deutsche Telekom will die historisch gewachsene Trennung zwischen Festnetz und Mobilfunk aufheben. "Wir müssen uns radikal ändern", sagte Telekom-Manager Franz Seiser.

M-net setzt in München auf Fiber To The Home. Bei der Expansion wie in Landsberg wird auch Glasfaser nur bis an den Kabelverzweiger gelegt. Wer mehr zahlt, kriegt Fiber auch bis ans Haus.

Die Telekom testet mit Anwendern FTTB und G.fast in Deutschland. Besonders spannend ist, dass dabei unbedingt Geld gespart werden soll, weshalb bei Access 4.0 keine Hardware und Software der üblichen Ausrüster zum Einsatz kommen soll.

Unser Mähroboter Wiper Premium J XK ist leider eine Diva, die man nicht allein lassen kann. Das Gerät macht mit theatralischen Fehlern immer wieder auf sich aufmerksam, wird mit den Wochen immer zickiger und kommt nicht aus dem Bett.
Ein Test von Achim Sawall

1&1 Versatel hat erneut eine weitere Stadt erschlossen. Doch das Netz der 1&1-Tochter bleibt unklar: Bilder der Infrastruktur sind nicht zu erhalten.

Die Telekom holt weiter das Letzte aus dem alten Kupferkabel heraus. Wieder gibt es eine neue Technologie, DMT Bonding, auch Gigabit to the Basement genannt. Und der Hersteller Adtran hat starke Verbindungen nach Deutschland.

Cisco wird Anbieter von Unified Communications für Telekommunikationskonzerne. Die Übernahme von Broadsoft wurde jetzt offiziell bekanntgegeben.

Amazon beteiligt sich an einem Projekt für künstliche Intelligenz in Baden-Württemberg. Auch Facebook, die Automobilkonzerne und die Max-Planck-Gesellschaft sind dabei.

Nach langer Verzögerung hat T-Systems den Konnektor fertiggestellt, der Arztpraxen mit der zentralen Telematik-Infrastruktur verbindet. Jetzt muss die Betreibergesellschaft Gematik noch zustimmen.

Die Siebentagefrist für Online-Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender soll wegfallen. Die Regierungschefs der Länder sind sich einig.

Ericsson ist weiter schwer angeschlagen und befindet sich seit Jahren auf dem Rückzug. Der Umsatz sank, der Verlust lag bei 528 Millionen US-Dollar. Für eine große Übernahme haben die Schweden kein Geld.

Seit Mai 2017 haben Brandenburger 23.024 Funklöcher gemeldet. Die Initiatorin CDU will nun die Netzbetreiber nicht zwingen, diese zu schließen, sondern sucht nach Fördermitteln für die Konzerne.