Da ist schon der erste Nachahmer: Das US-Unternehmen Neodriven hat einen Bausatz zum autonomen Fahren entwickelt. Er basiert auf dem System von George Hotz, der seine Pläne kürzlich im Internet veröffentlicht hat.
Der Gründer des Compiler-Projekts LLVM, Chris Lattner, ist bei Tesla künftig führend für dessen Autopilot-Software zuständig. Zuvor arbeitete Lattner über ein Jahrzehnt bei Apple an den Entwickertools, zuletzt hauptsächlich für die Sprache Swift.
Kein SUV und keine Knutschkugel: Die neuen Fahrzeuge von Googles Spin-off Waymo werden Vans sein, die mit Technik bis über das Dach vollgestopft sind. Sie sollen sich selbst ihren Weg durch die Straßen bahnen. Ende Januar starten die öffentlichen Tests in den USA.
Verkehrsminister Alexander Dobrindt will das autonome Fahren in Deutschland mit einem Gesetzesentwurf voranbringen, der unter anderem rechtliche Voraussetzungen regelt. Verbraucherschützer hingegen sehen deutliche Mängel.
CES 2017 Das Automodul Drive PX von Nvidia findet bei Zulieferern und Herstellern großen Anklang. Aber auch mehrere Kartendienste wollen die Lokalisierungstechnik des Chipherstellers nutzen.
CES 2017 BMW hat auf der CES Details seiner Kooperation mit Intel und Mobileye genannt. Andere Hersteller sollen die gemeinsam entwickelte Plattform ebenfalls nutzen können. Noch in diesem Jahr sollen Testfahrten beginnen.
CES 2017 Die Kommunikation zwischen Autos wird Realität. Wir haben uns auf der CES von Delphi erklären lassen, warum das nur mit WLAN und nicht mit Mobilfunk funktioniert.
Der Chiphersteller Intel engagiert sich immer stärker beim autonomen Fahren. Nun will das Unternehmen zusammen mit dem Kartendienst Here eine "hochskalierbare Software-Architektur" entwickeln.
Sie mussten warten und testen: Die Käufer der neuen Generation der Elektroautos von Tesla bekommen jetzt die ersten Assistenzsysteme. Noch ist der Autopilot nicht vollständig. Dafür soll diese Version später autonomes Fahren ermöglichen.
Im Wettstreit um die Entwicklung selbstfahrender Autos spielt das Silicon Valley eine wichtige Rolle. Die US-Autoindustrie setzt auf ihre traditionellen Standorte. Deutsche Hersteller sind dort nicht gleichermaßen präsent.
Das vernetzte Fahren soll Auffahrunfälle auf Autobahnen möglichst verhindern. Ein Video zeigt nun, dass das Notbremssystem eines Tesla schon per Radar rechtzeitig gewarnt ist.
33C3 In mühsamer Kleinarbeit hat Felix Domke die illegale Steuerungssoftware von Dieselmotoren analysiert. Die Hersteller sollten aber von sich aus den Code herausrücken. Erst recht, wenn es um autonome Autos gehe.
Drei chinesische Unternehmen investieren in Here und erhalten einen kleinen Anteil am Unternehmen. Damit soll der Kartendienst besser an die Bedürfnisse des wichtigen chinesischen Markts angepasst werden.
Bloß nicht im Stau stehen: Originelle Konzepte sollen die Menschen vom eigenen Auto in den öffentlichen Nahverkehr locken. Busse fahren über den Stau hinweg, Züge schweben über den Schienen oder schießen durch Röhren, Flüsse werden zu Straßen für futuristische Wassertaxis.
In fünf Jahren will BMW ein automatisiertes Auto auf den Markt bringen. Damit die nötige Software bis dahin fertig ist, richtet der Münchener Automobilhersteller ein Entwicklungszentrum für autonomes Fahren ein.
Die ersten 100 sind da: Fiat Chrysler und Waymo stellen das Produkt ihrer Partnerschaft vor. Es ist ein Chrysler Minivan mit Hybridantrieb, der mit Waymos Technik ausgestattet autonom fahren kann.
Darf Uber oder darf Uber nicht? Das Unternehmen glaubt, zu dürfen, und fährt weiter mit seinen autonomen Autos durch San Francisco. Die Behörden sagen nein. Die Justizministerin von Kalifornien fordert von Uber, den Betrieb unverzüglich einzustellen.
Das vernetzte Fahren soll den Verkehr sicherer machen und Unfälle vermeiden. Doch welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Funkstandards wie WLAN, LTE-V und 5G? Und wann sind diese praxistauglich?
In Hamburg sollen Anfang der 2020er-Jahre fahrerlose Busse unterwegs sein. Davon geht Hochbahn-Chef Henrik Falk aus. Fahrerlose Busse und U-Bahnen werden künftig normal sein.
Autonom fahrende Autos müssen genau wissen, wohin sie steuern, damit kein Unfall passiert. Ford testet als Lotsen auf unbekannten Strecken jetzt Drohnen.
Die US-Regierung will die Vernetzung von Autos verpflichtend vorschreiben. Anders als in Europa wird einem bestimmten Funkstandard jedoch der Vorzug gegeben.
Autonomes Fahren ohne Genehmigung? Auf keinen Fall. Die kalifornische Verkehrsbehörde hat Uber verboten, autonome Autos einzusetzen. Uber hatte geglaubt, keine Genehmigung zu brauchen. Die Technik scheint auch noch ihre Schwächen zu haben.
Genervt vom Geschwätz der Taxifahrer? In San Francisco können Fahrgäste bald - fast - ohne auskommen: Uber will dort demnächst selbstfahrende Taxis einsetzen. Ganz für sich haben die Passagiere das Auto vorerst aber noch nicht.
Die Zukunft von Googles Autoprojekt scheint ein bisschen klarer. Die neue Tochterfirma Waymo will keine autonomen Autos bauen, sondern etwas anderes besser machen.
Die Revolution wird abgesagt: Google verabschiedet sich angeblich von seinen ursprünglichen Plänen für das autonome Fahren. Das Kugel-Auto soll "unpraktisch" sein.
Sensoren sollen künftig erkennen, ob Autos und andere Hindernisse vor ihnen in Bewegung sind oder stehen, um Kollisionen zu vermeiden. Ein solches System will Apple patentieren und zeigt damit zum zweiten Mal öffentlich Interesse an Autothemen, die dem Unternehmen seit langem nachgesagt werden.
Erstmals werden Autos serienmäßig mit einer städtischen Ampelsteuerung vernetzt. Nach Las Vegas will Audi in den USA und Europa weitere Städte mit diesem System nutzen.
Sollen Autohersteller künftig den Quellcode ihrer autonomen Autos offenlegen? Ein Gutachten im Auftrag der Verbraucherschützer hält das für erforderlich. Allerdings gibt es auch kuriose Empfehlungen in der Debatte.
Bis 2019 sollen die Grundlagen für eine stärkere Vernetzung von Fahrzeugen geschaffen werden. Die EU-Kommission fordert dazu einen nahtlosen Empfang von Daten in ganz Europa.
Wer sich immer schon mal ein selbstfahrendes Auto zusammenlöten wollte, findet nun im Netz einen kostenlosen Bauplan. George Hotz hat den Code für sein gescheitertes Projekt Comma One auf Github veröffentlicht.
Bei der Entwicklung von Prozessoren für autonome Autos hängt Intel noch hinterher. Dennoch setzen Delphi und Mobileye vorerst auf den Core i7 für ihr selbstfahrendes System.
Die Nachfrage nach Programmierern für selbstfahrende Autos ist groß. Die Onlineakademie Udacity hat nun ein Testfahrzeug, für das jeder Student seine eigene Software schreiben kann. Automobilfirmen sind begeistert.
Nach Fernsehern, Smartphones und Tablets plant Mediatek auch Chips für autonomes Fahren. Schon im Frühjahr 2017 sollen erste Produkte angekündigt werden.
Der chinesische Internetkonzern Baidu hat seine Kooperation mit BMW beendet. Grund sind unterschiedliche Vorstellungen zur Entwicklung autonomer Autos.
Ein schwieriges Fahrmanöver für den Richtungswechsel ist die Dreipunktwende. Googles autonome Autos beherrschen das Manöver nun - zugunsten der Insassen.
Volkswagen hat ein Facelift des Golf VII vorgestellt. Neben einem neuen Cockpit mit Gestensteuerung und Display statt Tacho bietet das Auto zahlreiche Fahrassistenzsysteme und LED-Licht.
Ist der Autopilot des Tesla wirklich so schlecht wie sein Ruf? Auf einer Testfahrt zu EU-Kommissar Oettinger hat uns das Elektroauto überzeugt, auch wenn am Ende ein Außenspiegel an der Seite baumelte.
/342Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis und Werner Pluta
Ubuntu läuft im Cloud-Stack von Mobilfunkanbietern ebenso wie auf Geräten des Internet of Things. Ihren Fokus verliert die Linux-Distribution laut Canonical-Chefin Jane Silber aber nicht. Sie erklärt, in welchen Bereichen Ubuntu noch großes Potential hat.
Ford rüstet seine Fahrzeuge künftig mit Assistenzsystemen aus, mit denen die Autos selbstständig Hindernissen ausweichen und verhindern können, dass Einbahnstraßen in verkehrter Richtung befahren werden. Auch beim Parken sollen die Autos intelligent vorgehen.
88-mal zur Sonne und wieder zurück: So lang müsste theoretisch eine Teststrecke für autonome Autos sein. Eine starke Motivation für Hersteller und Behörden, emsig nach anderen Lösungen zu suchen.
Baden-Württemberg ist die Erprobung von autonomen Fahrens 2,5 Millionen Euro wert - so viel stellt das Land für ein neues Testfeld in der Nähe von Karlsruhe zur Verfügung. Die Besonderheit: Auch der öffentliche Nahverkehr in der Stadt soll in die Tests mit einbezogen werden.
Teslas Autopilot bekommt vorerst keine Konkurrenz: Der Hacker Geohot hat angekündigt, sein System für autonomes Fahren einzustellen. Grund soll ein Schreiben der National Highway Traffic Safety Administration mit kritischen Fragen zur Sicherheit sein.
Google will sein Geschäft mit autonomen Autos in eine eigenständige Firma ausgliedern. Doch das genaue Geschäftsmodell will der IT-Konzern noch nicht verraten.
Auch ohne mögliches Apple-Auto will das Unternehmen in dem Markt Fuß fassen. Apple warb zahlreiche Mitarbeiter von Blackberry QNX ab. Künftig könnte ein Betriebssystem für Autos von Apple kommen.
Uber hat in den USA mit einem hochautomatisiert fahrenden Lkw 50.000 Dosen Bier ausgeliefert. Die Fahrt führte über 120 km Highway, in der Stadt musste ein Lkw-Fahrer das Steuer übernehmen.
Tesla will seine Elektroautos Model X und Model S mit verbesserten Assistenzsystemen ausstatten, die später zum autonomen Auto führen sollen. Nutzer sollen mit ihren eigenen Autos in diesem Modus jedoch nicht für Uber und Lyft fahren dürfen.