Assistiertes Fahren: Tesla will Autopiloten nicht abschalten

Tesla-Chef Elon Musk will den Autopiloten des Model S und Model X trotz einiger Unfälle, die mit der Funktion in Verbindung gebracht werden, nicht abschalten.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Tesla Model S
Tesla Model S (Bild: Golem.de)

Ungeachtet des jüngsten tödlichen Unfalls will Elon Musk den Autopiloten in Tesla-Fahrzeugen nicht abschalten. Dies sagte der Tesla-Chef dem Wall Street Journal. Anfang Mai hatte es einen tödlichen Unfall vermutlich mit diesem System gegeben, weitere Unfallfahrer geben dem assistierten Fahren die Schuld.

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Tesla will nun in die Offensive gehen und Kunden die Technik und ihre Limitierungen genauer erklären. Vielen seien diese offenbar nicht klar. Ein entsprechendes Blogposting soll folgen.

Musk ist weiterhin überzeugt, dass der Autopilot Leben rette. Assistenzsysteme gibt es auch bei anderen Herstellern, doch werden diese weder aggressiv vermarktet noch begrifflich in die Nähe des autonomen Fahrens gerückt.

Ein Verkehrsunfall am 7. Mai im US-Bundesstaat Florida ist womöglich auf den Autopiloten zurückzuführen, den ein Fahrer des Model S aktiviert hatte. Die Sensorik des Fahrzeugs erkannte einen abbiegenden Lkw nicht und bremste folglich nicht. Der Fahrer starb bei dem Unfall. Mittlerweile ermitteln die Verkehrsbehörden in den USA, auch in Deutschland gibt es Untersuchungen.

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Hierzulande geht es um eine möglicherweise ungeprüfte und damit unzulässige Funktion zum Überholen. Mittlerweile haben sich weitere Tesla-Besitzer an die Öffentlichkeit gewagt, die behaupten, mit der Autopilotfunktion einen Unfall verursacht zu haben.

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AllDayPiano 14. Jul 2016

Hast Du den Artikel bis zum Ende gelesen? Tesla doesnt use a franchise dealership...

eddie8 13. Jul 2016

Du behauptest ernsthaft, einen Fernseher kann man im Bad nicht betreiben, weil es FI...

Berner Rösti 13. Jul 2016

Hehe... Sollte sich eigentlich herumgesprochen haben. In einem Interview meinte ein...

Berner Rösti 13. Jul 2016

IYHO, aber eben zum Glück nicht außerhalb dessen zumindest in Deutschland. Denn...



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