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Le Eco: Faraday Future plant autonomes Elektroauto

Das chinesische Unternehmen Faraday Future will sein kommendes Elektroauto mit teilautomatisierten Fahrfunktionen ausrüsten. Eine Testlizenz für Kalifornien hat das Unternehmen bereits.

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Faraday Future FF Zero 01
Faraday Future FF Zero 01 (Bild: Faraday Future)

Das kommende Elektroauto von Faraday Future soll laut einem Bericht von Techcrunch mit teilautomatisierten Fahrfunktionen aufwarten können.

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Faraday zeigte mit dem FF Zero 01 Anfang 2016 auf der CES in Las Vegas sein erstes Konzeptfahrzeug in Form eines Elektrosupersportwagens. Das einsitzige Auto wird von vier Elektromotoren angetrieben, die zusammen eine Leistung von rund 1.000 PS haben. Es müsse vom Fahrer gelenkt werden, solle jedoch die Grundlage für das kommende, teilautomatisierte Fahrzeug sein, berichtet Techcrunch.

Das Chassis des Autos sei variabel, teilte der Hersteller bei der Vorstellung mit. Variable Platform Architecture (VPA) nennt Faraday das Konzept. Die Idee ist, auf dieser Plattform weitere Modelle aufzubauen, etwa einen Pkw oder ein SUV. So könnte beispielsweise die Plattform verlängert werden, damit mehr Akkumodule in den Boden passen.

In Kalifornien habe Faraday die Lizenz Autonomous Vehicle Tester (AVT) erworben, um auf öffentlichen Straßen seine Autonomfunktionen testen zu dürfen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Kalifornien hat damit 14 Unternehmen wie General Motors, Google und Volkswagen eine solche Erlaubnis erteilt. Ein Fahrer muss bei diesen Tests stets in der Lage sein, das Auto bei einem Notfall oder einem technischen Problem zu übernehmen.

Auch in Michigan sollen von Faraday Future künftig Tests unternommen werden. Einem Bericht der Detroit News zufolge nahm Faraday schon im Januar 2016 Kontakt mit den dortigen Behörden auf.

Mutterkonzern Le Eco entwickelt ebenfalls ein Auto

Der Mutterkonzern von Faraday ist der chinesische Hersteller Le Eco. Erst Ende April 2016 stellte dieser mit dem Lesee überraschend ein eigenes, fünfsitziges Elektroauto vor, das teilautomatisierte Fahrfunktionen bieten soll. Auch dabei handelt es sich mehr um ein Fahrzeugkonzept als um ein fahrbereites Auto. Ob sich beide Fahrzeuge eine Plattform teilen, ist nicht bekannt. Financier des Unternehmens ist der chinesische Milliardär Jia Yueting, der den Streamingdienst Leshi Television gründete.

Le Eco ist auch ein Geldgeber für das chinesische Startup Yidao Yongche, das wie Uber in den USA und Europa einen Fahrdienst anbietet. Lesee-Autos sollen künftig die Rolle von selbstfahrenden Taxis übernehmen.

Faraday Future will für rund eine Milliarde US-Dollar eine Fabrik in Las Vegas bauen. Dort soll 2018 das erste Serienauto vom Band laufen.

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Kleba 27. Jun 2016

Hat irgendjemand behauptet, dass das was Neues wäre? Es wurde nur der Name und ein Teil...


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