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Rolls-Royce 103EX
Rolls-Royce 103EX (Bild: Rolls-Royce)

Rolls-Royce: Emily fährt das Wohnzimmer spazieren

Rolls-Royce 103EX
Rolls-Royce 103EX (Bild: Rolls-Royce)

Wie sieht ein Rolls-Royce ohne Chauffeur und ohne Fahrer aus? Der Autohersteller hat die Antwort jetzt selbst mit der Vorstellung einer Konzeptstudie gegeben. Das Luxusauto, dessen ikonische Kühlerfigur landläufig Emily genannt wird, soll ein rollendes Wohnzimmer werden.

Wenn irgendwann selbstfahrende Autos Realität werden, die den Mitfahrer von A nach B bringen, werden Chauffeure und Taxifahrer ein Problem haben. Rolls-Royce hat schon einmal ausgelotet, wie diese Zukunft im Fahrzeuginneren aussehen könnte und präsentiert mit dem 103EX den Luxuswagen der Zukunft.

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Die autonom fahrende Limousine von Rolls-Royce ist nur ein Konzeptfahrzeug, doch ihr Innenraum zeigt schon recht genau, wie sich die Designer die Zukunft vorstellen. Ein Armaturenbrett gibt es nicht mehr, was Platz für einen großen Fernseher schafft, den die Mitfahrer auf einem Sofa nutzen können. Die Beinfreiheit ist so groß, dass man theoretisch auch auf dem Boden sitzen könnte. Weil der Verbrennungsmotor in der Studie ebenfalls wegfällt (das Konzeptfahrzeug fährt elektrisch), bleibt viel mehr Platz für das Gepäck.

Natürlich kann sich der Rolls-Royce-Kunde der Zukunft den Innenraum weitgehend selbst nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten lassen.

  • Rolls-Royce 103 EX (Bild: Rolls-Royce)
  • Rolls-Royce 103 EX (Bild: Rolls-Royce)
  • Rolls-Royce 103 EX (Bild: Rolls-Royce)
  • Rolls-Royce 103 EX (Bild: Rolls-Royce)
  • Rolls-Royce 103 EX (Bild: Rolls-Royce)
Rolls-Royce 103 EX (Bild: Rolls-Royce)

Schon 2011 hatte Rolls-Royce mit dem Konzeptfahrzeug 102 EX gezeigt, wie die Luxuslimousine der Zukunft mit einem Elektromotor aussehen könnte. Pläne für eine Serienfertigung gibt es bisher nicht.

Zur Cebit 2015 hatte Mercedes mit dem Konzeptfahrzeug F 015 - Luxury in Motion selbst gezeigt, wie sich das Unternehmen den Wohnraum autonom fahrender Autos vorstellt: Kernstück des Konzepts war damals ein variables Sitzsystem mit drehbaren Sesseln. So können sich die Passagiere auch wie in einem Zugabteil gegenübersitzen, wobei der nun untätige "Fahrer" den Blick von der Straße nehmen und dem Lenkrad den Rücken kehren kann. Die Fahrtzeit können die Reisenden zum Arbeiten, Entspannen oder Kommunizieren nutzen. Im einfachsten Fall unterhalten sie sich einfach und sitzen sich gegenüber. Da fehlt eigentlich nur noch das virtuelle Lagerfeuer in der Mitte der Sitze.


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Augenstern 17. Jun 2016

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