• IT-Karriere:
  • Services:

Wirtschaft: Zahlreiche Patente für autonomes Fahren liegen in Deutschland

Deutsche Autohersteller und andere Unternehmen der Autobranche halten zahlreiche Patente im Bereich autonomes Fahren. Dennoch haben autonomes Fahren und der Elektroantrieb das Zeug, die Verhältnisse auf dem Weltmarkt umzukrempeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Versuchsfahrzeug von Ford
Versuchsfahrzeug von Ford (Bild: Ford)

Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln gibt an, dass ein Großteil der Patente für autonomes Fahren in Deutschland liegt. Autohersteller haben seit 2010 rund 768 Patente erteilt bekommen und deutsche Zulieferer 850 Patente. Ausländische Autofirmen bekamen im gleichen Zeitraum 750 Patente erteilt und ausländische Zulieferer 185 Stück.

  • Patente zum autonomen Fahren (Bild: Institut der deutschen Wirtschaft )
Patente zum autonomen Fahren (Bild: Institut der deutschen Wirtschaft )
Stellenmarkt
  1. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München
  2. operational services GmbH & Co. KG, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main, München

Die Automobilindustrie gehört in Deutschland mit Blick auf Umsätze, Beschäftigung und Exporte zu den wichtigsten Industriezweigen.

Nach einer Analyse des Instituts könnten zwei grundlegende technische Entwicklungen das Potenzial haben, die aktuellen Marktverhältnisse nachhaltig zu verändern. Dazu zählen der Elektroantrieb und die Digitalisierung des Fahrzeugs. Beides könnte Raum für neue Geschäftsmodelle und neue Anbieter schaffen, aber auch bisherige Strukturen gefährden.

CDU und SPD haben im April beschlossen, Regeln für die "Automobilität der Zukunft" festzulegen. Danach sollen Autofahrer nicht für Unfallfolgen haftbar gemacht werden, "die eingetreten sind, als das Fahrzeug durch die Technik geführt wurde und der Fahrer das Fahrgeschehen nicht aktiv überwachen musste".

Aktuell ist aber ein Streit ausgebrochen: Verkehrsminister Dobrindt fordert, dass ein Fahrer nicht haften soll, wenn das Assistenzsystem von den Behörden als sicher zugelassen ist. Justizminister Maas hingegen lehnt eine Gesetzesänderung ab. Seiner Ansicht nach muss der Fahrer die Verantwortung tragen. Ob bei einem Unfall der Fahrer oder das Fahrzeugsystem verantwortlich ist, sollen im Einzelfall die Gerichte klären.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. iPhone 8 je 444,00€, iPhone XR je 699,00€, iPhone 6S je 299,00€)
  2. 119,90€
  3. 88,99€
  4. 27,90€

Its_Me 07. Jun 2016

Ich würde unter Elektronik die Halbleiterindustrie verstehen. Also Firmen wie Infineon...


Folgen Sie uns
       


Minecraft Earth - Gameplay

Minecraft schafft den Sprung in die echte-virtuelle Welt: In Minecraft Earth können Spieler direkt in der Nachbarschaft prächtige Gebäude aus dem Boden stampfen und gegen Skelette kämpfen.

Minecraft Earth - Gameplay Video aufrufen
Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /