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Autonomes Fahren

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Roboterauto Leonie (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Roboterauto: Leonie spricht mit der Ampel

Braunschweig bekommt demnächst einige WLAN-fähige Ampeln. Diese kommunizieren mit dem Roboterauto Leonie und teilen ihm mit, welche Phase gerade angezeigt ist. Außerdem informieren die Ampeln das Auto über den Phasenwechsel, so dass das Auto energieeffizient fahren kann.
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Roboterautos: Ohne Fahrer nach Schanghai

Derzeit rollen zwei italienische Elektroautos von Mailand aus in Richtung Schanghai. Zwar sitzt in jedem Fahrzeug ein Mensch. Tatsächlich fahren sie aber autonom. 13.000 km sollen die beiden Roboterautos möglichst ohne menschliches Eingreifen zurücklegen.
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Robotik: Junior parkt ein wie James Bond

Forscher der Stanford Universität haben ihrem Roboterauto Junior beigebracht, wie James Bond einzuparken: Das Auto nimmt rückwärts Anlauf und platziert sich mit quietschenden Reifen und einer 180-Grad-Drehung in einer Parklücke.
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Erste zivile Drohnen-Weltmeisterschaft

Verein Motodrone veranstaltet Wettbewerb für unbemannte Flugobjekte in Finowfurt. Konstrukteure von unbemannten Flugobjekten (UAV) sind zu einem internationalen Wettbewerb nach Finowfurt eingeladen. Teams sollen ihre selbstentwickelten Drohnen in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten lassen und zeigen, dass UAVs auch zu zivilen Zwecken taugen.

Open-Source-Meisterschaft für autonome Flugobjekte (Update)

Drohnenvorführungen neben dem Regionalflughafen Eberswalde-Finow. Ausgerechnet auf dem ehemaligen Militärflughafen Finowfurt in Brandenburg organisiert ab 20. September 2008 der Motodrone e.V. ein Treffen rund um autonom fliegende Flugobjekte. Im kommenden Jahr soll das Treffen um einen Open-Source-Wettbewerb ergänzt werden, um dem Thema weiteren Schwung zu verleihen.

24C3: Paparazzi - Open-Source-Autopilot für Modellflugzeuge

Demo von Flugplanänderungen zweier autonomer Modellflieger über Netzwerke. Auf dem derzeit in Berlin stattfindenden 24. Chaos Communication Congress (24C3) zeigten Martin Müller und Antoine Drouin von der Ecole Nationale de l'Aviation Civile (ENAC) vor versammeltem Hacker-Publikum wie ein wenig kostenintensiver GPS-basierter Autopilot aussieht. Mit der ebenfalls dafür entwickelten Software lassen sich mit einem Netzwerk sogar mehrere Flugzeuge an verschiedenen Standorten verwalten.