Abo
  • Services:
Anzeige
Roboterauto von Volvo
Roboterauto von Volvo (Bild: Volvo)

Autopilot-Autos: Volvo fährt autonom in Göteborg

Volvo hat im schwedischen Göteborg den Pilotversuch "Drive Me" gestartet, bei dem Testfahrzeuge im normalen Straßenverkehr autonom fahren. Der Fahrer kann jederzeit die Kontrolle übernehmen.

Anzeige

Auf einer Strecke von 50 Kilometern fahren in der schwedischen Stadt Göteborg nun Fahrzeuge des Autoherstellers Volvo herum. Sie sollen unter Alltagsbedingungen beweisen, dass sie autonom den Weg durch den Verkehr zum Ziel finden können. Am Steuer sitzt immer noch ein Mensch, der bei Bedarf auch selbst lenken, bremsen und Gas geben kann. Im Rahmen des Projekts "Drive Me" sind 100 Autos unterwegs.

"Die Testfahrzeuge sind jetzt in der Lage, selbstständig die Spur zu halten, ihre Geschwindigkeit anzupassen und sich in den Verkehr einzufädeln. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu unserem Ziel, dass die 'Drive Me'-Fahrzeuge die gesamte Teststrecke im autonomen Modus absolvieren können. Die Technik, die wir AutoPilot nennen werden, ermöglicht es dem Fahrer, das Fahren vollständig dem Auto zu überlassen", so Erik Coelingh von Volvo.

Da "Drive Me" auf öffentlichen Straßen stattfindet, mussten der Gesetzgeber, die Verkehrsbehörde und die Stadt ihre Zustimmung zu dem Projekt geben. Die Strecken, auf denen die Autos selbstständig fahren, sind nach Angaben von Volvo typische Pendlerwege inklusive Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen und Autobahnen.

Das Volvo-Projekt ist nicht das einzige seiner Art. In den USA gibt es einen vergleichbaren Versuch. Google testet in Mountain View, wie autonom gesteuerte Autos sich den Weg durch den Verkehr bahnen können und wie die Umgebung und deren Verhalten zu berücksichtigen sind. Mittlerweile sind die Google-Autos rund 1,13 Millionen Kilometer autonom gefahren. Dass Roboter die besseren Autofahrer sind, konnte schon 2013 durch Googles Auswertung der selbstfahrenden Autos gezeigt werden. Die Roboterautos fahren sicherer und beschleunigen bzw. bremsen nicht so abrupt wie menschliche Fahrer.


eye home zur Startseite
AndyMt 07. Mai 2014

Sobald man den Fuss auf die Strasse setzt nimmt man am Strassenverkehr teil. Wer 2m vor...

euscorpius 06. Mai 2014

Das Hauptproblem besteht doch darin, dass nicht alle Autofahrer die Regel der StVo...

Doedelf 06. Mai 2014

Führerscheinneuling? Noch jung? Nach über 25 Jahren fast täglichen Pendeln in Rhein-Main...

Raistlin 06. Mai 2014

Ich stimme dir zu das es in Zukunft nicht genug Arbeit geben wird für alle. Und eine...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. AVM Computersysteme Vertriebs GmbH, Berlin
  2. über Ratbacher GmbH, Karlsruhe
  3. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  4. Universität Passau, Passau


Anzeige
Top-Angebote
  1. und bis zu 8 Tage früher erhalten
  2. 37,99€
  3. 11,01€ USK 18 (Versand über Amazon)

Folgen Sie uns
       


  1. Extremistische Inhalte

    Google hat weiter Probleme mit Werbeplatzierungen

  2. SpaceX

    Für eine Raketenstufe geht es zurück ins Weltall

  3. Ashes of the Singularity

    Patch beschleunigt Ryzen-Chips um 20 Prozent

  4. Thimbleweed Park im Test

    Mord im Pixelparadies

  5. Bundesgerichtshof

    Eltern müssen bei illegalem Filesharing ihre Kinder verraten

  6. Gesetz beschlossen

    Computer dürfen das Lenkrad übernehmen

  7. Neue Bildersuche

    Fotografenvereinigung Freelens klagt gegen Google

  8. FTTB

    Unitymedia baut zwei Gemeinden mit Glasfaser aus

  9. Hashfunktion

    Der schwierige Abschied von SHA-1

  10. Cyberangriff auf Bundestag

    BSI beschwichtigt und warnt vor schädlichen Werbebannern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
WLAN-Störerhaftung: Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
WLAN-Störerhaftung
Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
  1. Telia Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben
  2. Die Woche im Video Dumme Handys, kernige Prozessoren und Zeldaaaaaaaaaa!
  3. Störerhaftung Regierung will Netzsperren statt Abmahnkosten

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

Mobile-Games-Auslese: Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler

  1. Re: Job vergeben

    User_x | 20:30

  2. Re: Energie sparen! - aber ich fürchte bald gibt...

    Graveangel | 20:30

  3. Wie "gefunden hat den niemand"?

    gadthrawn | 20:25

  4. Re: Und wo kann man sich bewerben...

    scrumdideldu | 20:23

  5. Re: Bei solchen Gesetzen sind sie immer schnell...

    pampernickel | 20:18


  1. 19:00

  2. 18:40

  3. 18:20

  4. 18:00

  5. 17:08

  6. 16:49

  7. 15:55

  8. 15:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel