• IT-Karriere:
  • Services:

Autopilot-Autos: Volvo fährt autonom in Göteborg

Volvo hat im schwedischen Göteborg den Pilotversuch "Drive Me" gestartet, bei dem Testfahrzeuge im normalen Straßenverkehr autonom fahren. Der Fahrer kann jederzeit die Kontrolle übernehmen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Roboterauto von Volvo
Roboterauto von Volvo (Bild: Volvo)

Auf einer Strecke von 50 Kilometern fahren in der schwedischen Stadt Göteborg nun Fahrzeuge des Autoherstellers Volvo herum. Sie sollen unter Alltagsbedingungen beweisen, dass sie autonom den Weg durch den Verkehr zum Ziel finden können. Am Steuer sitzt immer noch ein Mensch, der bei Bedarf auch selbst lenken, bremsen und Gas geben kann. Im Rahmen des Projekts "Drive Me" sind 100 Autos unterwegs.

Stellenmarkt
  1. Armira Beteiligungen GmbH & Co. KG, München, Hamburg
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart

"Die Testfahrzeuge sind jetzt in der Lage, selbstständig die Spur zu halten, ihre Geschwindigkeit anzupassen und sich in den Verkehr einzufädeln. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu unserem Ziel, dass die 'Drive Me'-Fahrzeuge die gesamte Teststrecke im autonomen Modus absolvieren können. Die Technik, die wir AutoPilot nennen werden, ermöglicht es dem Fahrer, das Fahren vollständig dem Auto zu überlassen", so Erik Coelingh von Volvo.

Da "Drive Me" auf öffentlichen Straßen stattfindet, mussten der Gesetzgeber, die Verkehrsbehörde und die Stadt ihre Zustimmung zu dem Projekt geben. Die Strecken, auf denen die Autos selbstständig fahren, sind nach Angaben von Volvo typische Pendlerwege inklusive Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen und Autobahnen.

Das Volvo-Projekt ist nicht das einzige seiner Art. In den USA gibt es einen vergleichbaren Versuch. Google testet in Mountain View, wie autonom gesteuerte Autos sich den Weg durch den Verkehr bahnen können und wie die Umgebung und deren Verhalten zu berücksichtigen sind. Mittlerweile sind die Google-Autos rund 1,13 Millionen Kilometer autonom gefahren. Dass Roboter die besseren Autofahrer sind, konnte schon 2013 durch Googles Auswertung der selbstfahrenden Autos gezeigt werden. Die Roboterautos fahren sicherer und beschleunigen bzw. bremsen nicht so abrupt wie menschliche Fahrer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 289,00€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27 Zoll Monitor für 279,00€, Lenovo V155 Laptop...
  3. (aktuell u. a. Emtec X150 SSD Power Plus 480 GB für 51,90€ (Tages-Deal), BenQ EX3203R, 31,5-Zoll...
  4. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Hitman 2 Gold Edition für 20,99€)

AndyMt 07. Mai 2014

Sobald man den Fuss auf die Strasse setzt nimmt man am Strassenverkehr teil. Wer 2m vor...

euscorpius 06. Mai 2014

Das Hauptproblem besteht doch darin, dass nicht alle Autofahrer die Regel der StVo...

Doedelf 06. Mai 2014

Führerscheinneuling? Noch jung? Nach über 25 Jahren fast täglichen Pendeln in Rhein-Main...

Raistlin 06. Mai 2014

Ich stimme dir zu das es in Zukunft nicht genug Arbeit geben wird für alle. Und eine...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

    •  /