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Autonomes Fahren

Autonomes Roboter-Auto der Bundeswehr-Uni vorne dabei

Selbst steuernde Autos in 15 bis 20 Jahren Standard? Die Münchener Universität der Bundeswehr hat ein selbst fahrendes Auto entwickelt, das seine Fähigkeiten jetzt bei einem Wettbewerb unter Beweis stellen konnte. Als sich vom 13. bis 16. August in der Schweiz die europäische Elite selbst fahrender Autos traf, konnte das Auto der Uni der Bundeswehr München die 8 km lange Strecke am schnellsten zurücklegen. Im Geländeteil wurde er allerdings disqualifiziert.
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Fahrerloses Auto orientiert sich per Laser-3D-Scanner

"Spirit of Berlin" wird nur mit Roboterhilfe gesteuert. Ein vollkommen autonom fahrendes Auto haben Informatiker der Freien Universität Berlin mit der "Spirit of Berlin" vorgestellt. Das Auto nutzt Informationen aus seinem Navigationssystem sowie angebrachten Lasersensoren und Videokameras. Es ist nicht etwa als Chauffeur auf Autobahnen und Landstraßen, sondern für den Wach- und Objektschutz von großen Arealen und Lagerhallen gedacht.

Roboter-Autos: Neues von der Urban Challenge

Auch vier Teams aus Deutschland sind einen Schritt weiter gekommen. Die DARPA hat nun die Teilnehmer der "Urban Challenge" bekannt gegeben, deren autonome Fahrzeuge sich im November 2007 im nachgestellten städtischen Straßenverkehr behaupten müssen. Mit dabei sein werden auch vier Teams aus Deutschland, die sich im Qualifikationsprozess behaupten konnten.

DARPA schickt autonome Fahrzeuge in die Stadt

Dritte Grand Challenge für November 2007 angesetzt. Der Forschungsarm des US-Verteidigungsministeriums DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) ruft zur dritten "Grand Challenge" auf. Autonome Fahrzeuge ohne Fahrer sollen dabei militärische Versorgungsaufgaben in städtischen Gebieten absolvieren.

EU-Kommission will intelligente Fahrzeuge

Neue Sicherheitstechnik könnte jährlich 4.000 Unfälle in der EU vermeiden. Laut der Europäischen Kommission würden sich mit intelligenten Fahrzeugen viele Autounfälle vermeiden lassen. Deshalb drängt man in Brüssel nun darauf, dass Politik und Industrie die Computer- und Sensortechnik zur Verbesserung der Fahrsicherheit in Zukunft stärker fördern.

Autos erhalten Roboterauge als elektronischen Beifahrer

Computer-Beifahrer aus Israel soll Leben retten. Der vom israelischen Uni-Spin-Off MobilEye entwickelte Computerchip EyeQ - nicht zu verwechseln mit dem Monitorhersteller Eye-Q - soll das Zeug dazu haben, Autofahrer vor Gefahrensituationen zu warnen, gegebenenfalls sogar aktiv einzugreifen und das Leben der Autoinsassen sowie von außerhalb des Autos befindlichen Personen zu retten. Die aus dem Industriebereich weiterentwickelte optische Erkennungstechnik soll sogar schon kurz vor der Marktreife stehen, wenn man den Worten ihres Erfinders glauben darf.

Yakumo mit drei neuen PDA-Navigationspaketen

Pakete aus WindowsCE-PDA und GPS-Empfänger samt Software. Yakumo will noch in diesem Jahr drei neue Navigationspakete bestehend aus einem WindowsCE-PDA, einem GPS-Empfänger, einer passenden Autohalterung sowie der zugehörigen Navigations-Software auf den Markt bringen. Während zwei Pakete Kartenmaterial von Deutschland enthalten, wird das andere Produkt mit Software für Europa bestückt.