Abo
  • IT-Karriere:

DARPA schickt autonome Fahrzeuge in die Stadt

Dritte Grand Challenge für November 2007 angesetzt

Der Forschungsarm des US-Verteidigungsministeriums DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) ruft zur dritten "Grand Challenge" auf. Autonome Fahrzeuge ohne Fahrer sollen dabei militärische Versorgungsaufgaben in städtischen Gebieten absolvieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Jahr 2005 hatte die DARPA einen ähnlichen Wettbewerb in der Mojave-Wüste veranstaltet, gewonnen hatte damals ein "Stanley", ein VW Touareg, den die Universität Stanford ins Rennen schickte. Er absolvierte den 130 Meilen langen Testparcours am schnellsten.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Nürnberg
  2. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

Die "DARPA Urban Challenge" ist für den 3. November 2007 angesetzt und schickt die autonomen Fahrzeuge in urbanes Gebiet. Dort sollen sich Fahrzeuge im Verkehr beweisen. Letztendlich will das US-Militär später allein agierende Vehikel für militärische Missionen einsetzen und mit dem Wettbewerb die Entwicklung auf diesem Gebiet vorantreiben.

Einen Kurs von rund 60 Meilen sollen die Fahrzeuge in weniger als sechs Stunden absolvieren und dabei Verkehrsregeln beachten - andere sich bewegende Verkehrsteilnehmer, Kreisverkehre und verkehrsreiche Kreuzungen eingeschlossen. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 2 Millionen US-Dollar, für die Plätze zwei und drei gibt es immerhin noch 500.000 bzw. 250.000 US-Dollar.

Eine Teilnahme ist auf zwei Wegen möglich: Bewerber können ein detailliertes Konzept einreichen und werden im Erfolgsfall mit bis zu 1 Million US-Dollar gefördert, müssen der US-Regierung aber Lizenzen für die Technik einräumen. Wer dabei kein Glück hat oder es auf eigene Faust versuchen will, kann sein Gefährt in eine nationale Qualifikationsrunde schicken und dabei bis zu 100.000 US-Dollar Preisgeld gewinnen und als Sieger der Ausscheidung an der Urban Challenge teilnehmen.

Informationen zur Teilnahme stehen unter www.darpa.mil/grandchallenge zur Verfügung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (z. B. Core i5 9600K + Gigabyte Z390 Aorus Master für 468,00€, Core i7 900K + MSI MPG Z390...
  2. GRATIS
  3. 129,90€ (Bestpreis!)
  4. 59,99€ (Release am 15. November)

ThadMiller 03. Mai 2006

Heul doch... oder noch besser, geh einfach und komm nie wieder.

ChriDDel 03. Mai 2006

Nur dass er zwischendurch noch den Hummer in voller fahrt überholt hat. So lässt man...

USA 02. Mai 2006

Ich denke der Irak eignet sich hervorragend als Testgelände. Nie gab es einen so grossen...

Herb 02. Mai 2006

Im Rentner- und Hausfrauenverkehr zwischen 9.00 Uhr und 15.00 Uhr können sie's doch...


Folgen Sie uns
       


Möve Franklin E-Fly Komfort Pedelec - Test

Ein Pedelec, zwei Technologien: geht das gut?

Möve Franklin E-Fly Komfort Pedelec - Test Video aufrufen
Programmiersprache: Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken
Programmiersprache
Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken

Die Sprache Java steht im Ruf, eher umständlich zu sein. Die Entwickler versuchen aber, viel daran zu ändern. Mit der nun verfügbaren Version Java 13 gibt es etwa Textblöcke, mit denen sich endlich angenehm und ohne unnötige Umstände mehrzeilige Strings definieren lassen.
Von Nicolai Parlog

  1. Java Offenes Enterprise-Java Jakarta EE 8 erschienen
  2. Microsoft SQL-Server 2019 bringt kostenlosen Java-Support
  3. Paketmanagement Java-Dependencies über unsichere HTTP-Downloads

Mobile-Games-Auslese: Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
Mobile-Games-Auslese
Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone

Markus Fenix aus Gears of War kämpft in Gears Pop gegen fiese (Knuddel-)Aliens und der Typ in Tombshaft erinnert an Indiana Jones: In Mobile Games tummelt sich derzeit echte und falsche Prominenz.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  2. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
  3. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß

Geothermie: Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren
Geothermie
Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren

Die hohen Erwartungen haben Geothermie-Kraftwerke bisher nicht erfüllt. Weltweit setzen trotzdem immer mehr Länder auf die Wärme aus der Tiefe - nicht alle haben es dabei leicht.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Nachhaltigkeit Jute im Plastik
  2. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  3. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?

    •  /