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Autonomes Fahren

So stellt sich Daimler die Funktion seiner Car-to-X-Warnungen vor. (Bild: Daimler) (Daimler)

Autonomes Fahren: Wozu das Auto im Internet verkehrt

Es ist ein Paradox: Autonome Autos müssen auch ohne Netzverbindung unfallfrei fahren, sollen aber mit internetbasierten Diensten vollgestopft werden. Mit solchen Sicherheitsfunktionen steigt aber die Gefahr von gefährlichen Hacks.
/ 53 Kommentare / / Von Friedhelm Greis
Autonom fahrender Lexus von Google (Bild: Google) (Google)

Fixie: Radfahrer irritiert autonomes Google-Auto

Autonom fahrende Autos müssen vorsichtig im Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern sein. Radfahrer können bei Googles Testfahrzeugen offenbar zu Problemen führen. Das geschieht zwar zum Wohl der Radfahrer, kann den Verkehr aber nachhaltig aufhalten.
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Daimler-Chef Dieter Zetsche (Bild: Daimler) (Daimler)

Autonome Autos: Daimler würde mit Google oder Apple kooperieren

Branchenexperten trauen weder Google noch Apple zu, selbstständig Autos zu entwickeln oder zu vertreiben. Das macht den Weg für Kooperationen frei. Daimler-Chef Dieter Zetsche ist für Joint Ventures offen, will aber nicht, dass sein Unternehmen zu einem Zulieferer der Computerbranche wird.
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Ford will den Fahrersitz umdrehen. (Bild: Ford) (Ford)

Ford: Autonomes Auto mit Couch patentiert

Was macht der Fahrer in einem autonom fahrenden Auto? Handelt es sich nicht um ein Assistenzsystem, wäre er überflüssig. Ford hat nun eine Inneneinrichtung patentiert, bei der der Fahrer sogar mit dem Rücken zur Fahrbahn sitzt. Mercedes hat die Idee auch.
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Audi A7 mit Technik zum assistierten Fahren (Bild: Audi) (Audi)

RRADS: So werden Fahrer an autonome Autos der Zukunft herangeführt

Wer setzt sich freiwillig als erster Passagier in ein autonom fahrendes Auto, das sich durch den dichten Verkehr einer Großstadt mit Fußgängern, Radfahrern und normalen Autos kämpfen muss? Wie fühlt man sich dabei? Um schon jetzt das Verhalten dieser Passagiere zu erforschen, bedarf es eines Tricks.
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Cruise RP-1 (Bild: Cruise) (Cruise)

Cruise Automation: Umrüstsatz lässt Autos autonom fahren

Cruise Automation hat einen Umrüstsatz entwickelt, mit dem ganz gewöhnliche Autos autonom fahren können. Er kostet rund 10.000 US-Dollar und wird mittlerweile auf den Straßen von Kalifornien mit zwei Audis auch schon getestet. Fraglich ist nur, wann sie auf den Markt kommen.
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Autonomes Parken im Parkhaus (Bild: Mercedes) (Mercedes)

Mercedes: Smartphone parkt Auto im Parkhaus

Parkhausfahrten könnten schon bald der Vergangenheit angehören, wenn der Hol- und Bringservice von Mercedes serienreif wird. Dabei sollen sich Autos ihren Parkplatz im Parkhaus selbst suchen und auf Abruf über das Smartphone wieder zurückkommen.
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Fährt Uber bald autonom? (Bild: David Ramos/Getty Images) (David Ramos/Getty Images)

Fahrdienst: Uber testet autonome Autos in Pittsburgh

Uber schickt auf den Straßen der US-Metropole Pittsburgh bereits in einem Versuch Autos auf die Straße, die selbst steuern und die Straßen vermessen können. Ob daraus später einmal selbstfahrende Taxis entstehen, die die Kunden autonom zum Ziel bringen, ist nicht bekannt.
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Pilotiertes Fahren mit dem A7 auf der A9 (Bild: Audi) (Audi)

Realbedingungen: Audi A7 fährt autonom auf der A9

Audi hat einen A7 mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt auf dem Fahrersitz autonom auf der Autobahn A9 fahren lassen. Das Fahrzeug folgt nicht nur eigenständig der Spur, sondern beherrscht auch Fahrbahnwechsel und Überholmanöver. Der Minister gab sich überzeugt.
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Konzeptauto Mercedes F 015: Ganz neue Formen sind möglich. (Bild: Daimler) (Daimler)

Daimler: Autos kommen bald ohne Fahrer aus

Autonomes Fahren wird serienreif: 2020 soll die Technik so weit sein, dass sich Autos auf der Autobahn selbst steuern - davon ist ein Entwickler des Stuttgarter Autoherstellers Daimler überzeugt. Beim Stadtverkehr gibt es aber einige unerwartete Schwierigkeiten.
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Das Display im Huracán im Mixed Mode (Bild: Lamborghini) (Lamborghini)

IMHO: Automotive ist das neue Internet of Things

Automotive ist das Schlagwort der Stunde - jede Menge Elektronik im und für das Auto. Der nächste Hype zum Geldverdienen ist da. Doch wie schon zu Beginn der Internet-of-Things-Euphorie bleibt beim Thema Datensicherheit nur abwarten und hoffen.
/ 57 Kommentare / / Von Alexander Merz
Der Automarkt bietet für Sony große Absatzmöglichkeiten für seine Kameramodule. (Bild: Open Automotive Alliance) (Open Automotive Alliance)

Bildsensoren: Sony will bei selbststeuernden Autos mitmischen

Sonys Stärke liegt nicht nur bei Spielekonsolen, sondern vor allem bei selbst entwickelten Bildsensoren, die die letzte Bilanz retteten. Darauf aufbauend investiert Sony nun in den Markt für autonome Fahrzeuge, die ohne Orientierungssensoren kaum auskommen werden.
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Rundumblick mit heutigen Autos - laut Nvidia bald nur mit Kameras (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

Tegra X1: 8-Kern-Tegra mit Maxwell-GPU lehrt Autos das Sehen

CES 2015 Weder für Smartphones noch für Tablets: Nvidias neuer Tegra X1 ist vorerst nur für Autos vorgesehen. Dort soll er nicht nur Infotainment bieten, sondern mit bis zu drei Chips Einparken und später autonomes Fahren ermöglichen. Dazu gibt es Entwicklungsplattformen aus Hard- und Software, die unter anderem Audi einsetzt.
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