Abo
  • Services:
Anzeige
Anki Drive: gegen andere Fahrer oder gegen die KI
Anki Drive: gegen andere Fahrer oder gegen die KI (Bild: Anki)

WWDC: Anki schickt Roboterautos auf die Rennpiste

Anki Drive: gegen andere Fahrer oder gegen die KI
Anki Drive: gegen andere Fahrer oder gegen die KI (Bild: Anki)

Wie ein Computerspiel im richtigen Leben soll das Rennspiel Anki Drive sein: Das kalifornische Unternehmen hat auf der Apple-Konferenz WWDC ein Rennspiel vorgestellt, bei dem Roboterautos gegeneinander fahren.

Vergesst die Carrera-Bahn, hier kommt Anki Drive: ein Rennspiel, bei dem kleine Roboterautos, die über eine iOS-App gesteuert werden, gegeneinander antreten. Apple hat dem kalifornischen Unternehmen Anki die Möglichkeit gegeben, das Spiel auf Apples World Wide Developers Conference (WWDC) vorzustellen.

Anzeige

Die Autos sind mit optischen Sensoren, Funkchips, Microcontrollern und künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet. Gefahren wird auf einer ovalen Strecke. Die KI-Software steuere die Roboterautos bis auf wenige Millimeter genau, indem sie in der Sekunde mehrere tausend Entscheidungen treffe, schreibt Boris Sofman, einer der Gründer, im Blog des Unternehmens. So überprüfen sie etwa dauernd ihre Fahrweise und geben alle zwei Millisekunden Positionsdaten an die Räder weiter.

Von der Strecke schießen

Die Auto interagieren auch miteinander: Bei der WWCDC-Präsentation hätten die Entwickler drei Autos angewiesen, das vierte zu blocken, berichtet das US-IT-Nachrichtenangebot Cnet. Dieses sei dann erst um die anderen herumgekurvt und habe sich dann virtuell die Bahn freigeschossen, wobei die getroffenen Autos tatsächlich von der Stecke geflogen seien.

Gesteuert werden die Autos über eine App von einem iOS-Gerät aus. Die Daten werden per Bluetooth übertragen. Der Nutzer kann gegen andere fahren, er kann aber auch allein gegen die übrigen autonom agierenden Autos antreten. Das Ganze erinnert an ein Computerspiel - und das ist auch der Anspruch von Anki: "Wir machen die ersten Computerspiele in der realen Welt", sagt Sofman. Ziel von Anki sei, KI in den Alltag der Menschen zu bringen.

Andreessens liebstes Robotik-Startup

Anki wurde 2010 von vier Absolventen der Carnegie-Mellon-Universität gegründet. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als ein Robotik- und KI-Unternehmen. Anki hat bereits 50 Millionen US-Dollar von Andreessen Horowitz, Index Ventures und Two Sigma eingeworben. Andreessen-Horowitz-Mitinhaber Marc Andreessen schreibt in einem Blogpost, Anki sei "das beste Robotik-Startup, das ich je gesehen habe".

Anki will das Rennspiel Anki Drive im Herbst auf den Markt bringen. Der Preis soll bei rund 200 US-Dollar liegen.


eye home zur Startseite
ichbinhierzumfl... 11. Jun 2013

in meinen augen absolut langweilig, da kannste auch ferngesteuerte autos nehmen und jeder...

Algo 11. Jun 2013

Naja die entwickeln iOS exclusiv. Apple verspricht sich davon wahrscheinlich Publicity...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Untertürkheim
  2. MRU GmbH, Neckarsulm-Obereisesheim
  3. CPP Creating Profitable Partnerships GmbH, Hamburg
  4. MIWE Michael Wenz GmbH, Arnstein


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. 1 Monat für 1€
  3. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Datenrate

    Kunden wollen schnelle Internetzugänge

  2. Essential Phone im Test

    Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem

  3. Pixel Visual Core

    Googles eigener ISP macht HDR+ schneller

  4. TK-Marktstudie

    Telekom kann ihre Glasfaseranschlüsse nur schwer verkaufen

  5. Messenger

    Whatsapp lässt Aufenthaltsort über längere Zeiträume teilen

  6. ZBook x2

    HPs mobile Workstation macht Wacom und Surface Konkurrenz

  7. Krack-Angriff

    Kein Grund zur Panik

  8. Electronic Arts

    Entwicklungsneustart für Star Wars Ragtag

  9. EU-Urheberrechtsreform

    Streit über Uploadfilter und Grundrechte

  10. Netzneutralität

    Warum die Telekom mit Stream On noch scheitern könnte



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
APFS in High Sierra 10.13 im Test: Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
APFS in High Sierra 10.13 im Test
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
  1. MacOS 10.13 Apple gibt High Sierra frei
  2. MacOS 10.13 High Sierra Wer eine SSD hat, muss auf APFS umstellen

Elex im Test: Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern
Elex im Test
Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern

Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

  1. Internet Service Provider

    jsm | 13:05

  2. Re: Wer denkt sich solche Sätze aus?

    dantist | 13:05

  3. Re: Im Vergleich zum Fernsehen

    charty | 13:05

  4. Re: Alternativlos?

    Sicaine | 13:04

  5. Re: Whatsapp kopiert nur noch von Telegram...

    Lemo | 13:03


  1. 12:56

  2. 12:01

  3. 11:48

  4. 11:21

  5. 11:09

  6. 11:01

  7. 10:48

  8. 10:46


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel