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Audio/Video

Der Netzwerkplayer HMP7001 (Bild: Philips) (Philips)

Philips HMP7001: HD-Player mit MKV und Smartphone-App

Unter dem Namen HMP7001 bringt Philips im April 2012 einen Netzwerkplayer auf den Markt, der sich durch Unterstützung von vielen Onlinediensten und Dateiformaten auszeichnen soll. Bedient werden kann das Gerät per Fernbedienung oder eine App für Android oder iOS.
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Der iMac ähnelt einem Fernseher. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Analyst: Apples iTV könnte an den Inhalten scheitern

Anthony DiClemente, Analyst bei Barclays, traut Apple mit seinem als iTV bekannten Projekt für einen neuartigen Fernseher zwar interessante Hardware zu - aber das sei nicht das Problem, meint er. Vielmehr könnte iTV am schwierigen Fernsehmarkt der USA scheitern.
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Golem.de guckt: Navis und Na'vis

Die Radio- und TV-Woche vom 2. bis 8. April erfreut die Kinder mit Ostern und verschreckt unerwarteterweise die Erwachsenen nicht mit der üblichen Dichte historischer Bibelschinken. Und alle Eier sollten blau gefärbt werden.
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Kinect-Evangelist Gunter Logemann auf der Cebit 2012 (Bild: Christian Klaß/Golem.de) (Christian Klaß/Golem.de)

Kinect für Windows: Hände hoch!

Kinect für Windows ermöglicht Anwendungen, bei denen keine Eingabegeräte mehr angefasst werden müssen. Microsofts deutscher Kinect-Evangelist Gunter Logemann sagt deshalb im Interview mit Golem.de, er hoffe, dass der Sensor bald direkt in viele Geräte integriert wird.
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Spyder4TV HD (Bild: Datacolor) (Datacolor)

Fernseher kalibrieren: Realistische Farben auf dem TV

Das Schweizer Unternehmen Datacolor hat eine Kalibrierungslösung für Flachbildfernseher entwickelt, mit der die Farben des Bildschirms abgestimmt werden können. Dazu wird ein Colorimeter mit dem PC oder Mac verbunden und kurzzeitig am Bildschirm befestigt, während eine Test-Blu-ray oder -DVD abgespielt wird.
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Der Lenkradkranz soll als Navi-Unterstützung dienen. (Bild: cjc4454/CC BY-SA 2.0) (cjc4454/CC BY-SA 2.0)

GPS: Vibrierende Lenkräder für die Navigation

Der Blick auf das Navigationsgerät lenkt manche Fahrer zu sehr ab, so dass es zahlreiche Lösungen als Alternativen zum Display gibt, die dem Fahrer die Richtung anzeigen sollen. Eine besonders vielversprechende soll durch kleine Vibrationen im Lenkrad Abbiegehinweise geben.
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Golem.de guckt: Zaunlatten aller Orten

Die Radio- und TV-Woche vom 26. März bis 1. April dreht sich darum, Grenzen zu ziehen und aufzulösen, sich zu schützen und mit anderen zu verbinden. Und Udo Lindenberg passt da auch noch rein.
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Fernsehzukunft laut Intel (Bild: Intel) (Intel)

CE5300: Dual-Core-Atom mit H.264-Encoder

Intel hat sein erstes 32-Nanometer-SoC für Geräte der Unterhaltungselektronik vorgestellt. Der Atom CE5300, Codename Berryvill, soll nicht wie früher geplant in Fernsehern, sondern in Set-Top-Boxen und Media Gateways zum Einsatz kommen.
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Golem.de guckt: Raketentechnik

Die Radio- und TV-Woche vom 19. bis zum 25. März rückt den 100. Geburtstag des Raketeningenieurs Wernher von Braun in den Vordergrund. Und dann geht es noch um Sprungschanzen in Brandenburg.
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The SD x264 TV Releasing Standards 2012 (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

x264 statt Xvid: Neue Regeln für illegale Kopien

Mit dem "The SD x264 TV Releasing Standards 2012" haben sich die sogenannten Release Groups der "Szene" neue Regeln für die Veröffentlichung von unerlaubten Kopien gegeben. Statt Xvid kommt x264 als Codec zum Einsatz, was bei manchen Nutzern zu Empörung führt.
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Golem.de guckt: Ruinen

In der Radio- und TV-Woche vom 5. bis zum 11. März jährt sich zum ersten Mal die Reaktorkatastrophe von Fukushima. Arte spendiert einen Themenabend am Dienstag, hier und da gibt es auch einen Bericht oder eine Doku, leerlaufende Sonderschalten bleiben uns aber erspart.
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Pocketcinema V100 (Bild: Aiptek) (Aiptek)

Picoprojektor: Kino in der Jackentasche

Aiptek hat mit dem Pocketcinema V100 einen kleinen Pico-Projektor vorgestellt, der mit einem DLP-Chip von Texas Instruments ausgestattet ist. Er ist besonders klein und kann auch ohne PC Filme und Präsentationen mit einer Diagonalen von maximal 2,2 Metern an die Wand werfen.
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