Mediensoftware: Miro 4 zapft iTunes an
Das Video-Verwaltungs- und Abspielprogramm Miro ermöglicht die Wiedergabe zahlreicher Formate und kann auch Onlinevideoquellen abrufen. Darunter ist unter anderem auch Youtube. Auch ein Bittorrent-Client ist enthalten. Darüber hinaus können auch Videofeeds heruntergeladen und offline betrachtet werden.
Die Entwickler haben auch die Oberfläche von Miro 4.0 aufgefrischt(öffnet im neuen Fenster). Sie orientiert sich nun noch stärker an iTunes. Knöpfe zum Filtern der Mediendatenbank auf dem Seitenkopf gibt es ebenso wie einen Zugriff auf Amazon und andere Shops, die über die Sitebar erreicht werden können. Die gekauften Medien können direkt in Miro übertragen werden.
Die Listenübersicht zeigt nun am Fuß des Programmfensters detaillierte Informationen zum ausgewählten Film oder dem Musikstück samt eines Albumcovers.
Im neuen Connect-Fenster können Streaming-Funktionen zu anderen Geräten im eigenen Netzwerk konfiguriert und Synchronisierungen zu Android-Geräten und Massenspeichern eingerichtet werden. Außerdem ist ein Erweiterungssystem integriert worden, mit dem Drittentwickler künftig Plugins für Miro entwickeln können.
Die Miro 4.0 Beta 1 steht ab sofort zum Download(öffnet im neuen Fenster) für Windows und Mac OS X bereit.