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AMD

AMD beerdigt 2-Sockel-Plattform "Quad FX"

Vormals als "4x4" bekannte Plattform wird nicht weiterentwickelt. Ein Jahr nach Vorstellung hat AMD nun die in Europa nie auf den Markt gebrachte Plattform "Quad FX" auch in den USA abgekündigt. Die Entwickler-Ressourcen sollen vielmehr in eine Weiterentwicklung der Spider-Plattform gesteckt werden.

AMD entwickelt ersten 45-nm-Kern "Shanghai" in Indien

Forschungszentrum in Bangalore erweitert. In der indischen High-Tech-Metropole Bangalore hat AMD-CEO Hector Ruiz ein neues Forschungszentrum des Chip-Herstellers eröffnet. In dem neuen Gebäude sollen rund 350 Mitarbeiter an Prozessor-Designs arbeiten. Dazu zählt auch der erste 45-Nanometer-Prozessor von AMD.

Freier Linux-Treiber für Radeon-Karten erreicht Version 1.0

Treiber derzeit noch ohne 2D- und 3D-Beschleunigung. Der auf Basis der von AMD veröffentlichten Spezifikationen geschriebene freie Linux-Grafiktreiber wurde von den Entwicklern nun in der Version 1.0 veröffentlicht. Der Radeonhd-Treiber enthält bereits Unterstützung für verschiedene Videoausgänge und Funktionen wie RandR 1.2. Auf 2D- und 3D-Beschleunigung muss aber auch in der Treiberversion 1.0 noch verzichtet werden.

Bericht: AMDs Triple-Cores kommen im Februar 2008

Neue Phenom-Serie 7000 mit drei statt vier Kernen. Taiwanischen Berichten zufolge will AMD seine bisher nicht mit einem genaueren Termin versehenen Phenom-Prozessoren mit drei Kernen ab dem Februar 2008 verkaufen. Die Preise sind noch nicht bekannt, aber die Modellnummern und Taktfrequenzen.

Interview: Warum AMD nicht mit Crysis wirbt

AMDs Manager für "Developer Relations" spricht über den harten Wettbewerb. Am Rande von AMDs Launch-Veranstaltung der Spider-Plattform in Warschau sprach Golem.de mit dem "Worldwide Developer Relations Manager" von AMD, Richard Huddy. Der Brite äußerte sich dabei sehr offen zur Unterstützung von Spiele-Entwicklern und der Tatsache, warum der DirectX-10-Vorzeigetitel "Crysis" in AMDs PR keine Rolle spielt.

AMD-Treiber Catalyst 7.11: Fixes für Windows und Linux

Für Crysis weiterhin Spezialtreiber notwendig. Der monatliche Grafiktreiber von AMD bietet im November 2007 vor allem Korrekturen im Zusammenspiel mit aktuellen Spielen, aber auch Fehler im Zusammenhang mit Klassikern und Multimedia-Programmen wurden behoben. Die Linux-Version arbeitet mit aktuellen Ausgaben diverser großer Distributionen zusammen.

AMD zeigt Radeon HD 3870 X2 mit zwei GPUs auf einer Karte

Auch CrossFire X mit nur zwei Karten möglich. In der letzten Minute seiner Vorstellung der Spider-Plattform in Warschau hat AMD noch ein Überraschungskaninchen aus dem Hut gezogen. Das Unternehmen zeigt einen Demo-Rechner, in dem zwei Grafikkarten mit je zwei GPUs parallel arbeiten. Diese "Radeon HD 3870 X2" getauften Karten sollen im Februar 2008 auf den Markt kommen.
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AMD verpatzt Marktstart der Spider-Plattform mit Phenom-CPU

Acht Beine auf drei Krücken. In der vergangenen Woche stellte AMD in Warschau drei Tage lang die heiß erwartete Spider-Plattform aus Phenom-Prozessor, 790FX-Chipsatz und HD-3800-Grafikkarten vor. Die Systeme liefen jedoch nicht stabil, in allen ausgelieferten Phenoms steckt ein Bug - und trotzdem sollen die Geräte ab sofort verkauft werden.

AMD erhält Finanzspritze aus Abu Dhabi

Mubadala investiert 622 Millionen US-Dollar in AMD. Die Mubadala Development Company investiert über eine Tochtergesellschaft rund 622 Millionen US-Dollar in den Chip-Hersteller AMD. Die Beteiligungsgesellschaft hat ihren Sitz in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate.
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Neue Version von AMDs Core Math Library

Weitere Optimierungen für Quad-Core-Prozessoren. AMD hat seine Core Math Library (ACML) in der Version 4.0 veröffentlicht, die ein Update für das Linear Algebra Package sowie weitere Optimierungen für AMDs Quad-Core-Prozessoren enthält. Die Bibliothek ist für Entwickler mathematischer Anwendungen gedacht und unterstützt Multi-Threading.

AMD FireStream 9170 - RV670-GPU für den Profi-Bereich

Stream-Processing-Karte für Rendering, Video und aufwendige Berechnungen. Mit einer FireStream 9170 getauften Grafikkarte für professionelles Rendering und andere Rechenaufgaben hat AMD nun den RV670 indirekt angekündigt. Der Chip weist 320 parallel arbeitende Stream-Cores auf, soll in der FireStream-Karte für massig Leistung sorgen und Fließkommaberechnungen in doppelter Genauigkeit ausführen.

Bericht: AMDs Phenom erlaubt Übertaktung einzelner Kerne

Erste Screenshots von neuem Overclocking-Tool aufgetaucht. Einem chinesischen Bericht zufolge arbeitet AMD an einem Tool, mit dem sich nahezu sämtliche Taktfrequenzen eines Phenom-Systems einzeln einstellen lassen. Das könnte nicht nur mehr Leistung durch Übertakten bringen, sondern auch eine Hilfe beim Stromsparen sein.

AMDs Marktanteil trotz Preiskampf stabil

IDC-Zahlen zum Prozessormarkt im dritten Quartal 2007. Die Markforscher von IDC haben ihre Studie zum weltweiten Markt für PC-Prozessoren im dritten Quartal 2007 vorgelegt. Der Erhebung zufolge konnte AMD trotz des anhaltenden Preiskampfes mit Intel seinen Marktanteil sogar leicht steigern und auch im boomenden Geschäft mit Notebooks zulegen.

CrossFire X: AMDs Chipsatz 790FX für 4 Grafikkarten

Gigabyte-Präsentation bestätigt bisherige Gerüchte. Im Vorfeld der Herbst-Offensive von AMD und Nvidia sind nun weitere Details zum bisher unter dem Codenamen "RD790" geführten Chipsatz von AMD aufgetaucht. Demnach bringt dieser unter der Produktbezeichnung "790FX" geplante Chipsatz Unterstützung für bis zu 4 Grafikkarten mit, die sich synchron per CrossFire betreiben lassen.

Neuer ATI-Grafiktreiber für Linux unterstützt Aiglx

Überarbeitetes Catalyst Control Center. AMD hat wie angekündigt einen neuen Linux-Treiber für seine ATI-Grafikkarten veröffentlicht, der nun auch Aiglx unterstützt. Damit lässt sich die OpenGL-Beschleunigung für den X-Server nun auch mit dem proprietären Treiber von ATI nutzen.

Linux-Programmierer plant freies BIOS für AMD-Grafikkarten

Letztes proprietäres Element soll entfernt werden. Seit AMD damit begonnen hat, die Dokumentation zu seinen Grafikprozessoren zu veröffentlichen, beginnt die Open-Source-Community neben dem bereits erhältlichen freien Linux-Treiber von AMD eigene Software für die GPUs zu schreiben. Nun soll auch die letzte Bastion fallen: Das BIOS der Grafikkarte.

Herbst-Grafikkarten: AMD und Nvidia vor spannendem Duell

Radeon 3800 gegen neue GeForce 8800 GT. In wenigen Wochen wollen AMD und Nvidia unbestätigten Angaben zufolge ihre neuen Grafikprozessoren "RV670" und "G92" vorstellen. Und wie bei Grafikkarten üblich, funktioniert die Geheimhaltung äußerst schlecht: Inzwischen tauchen immer mehr Daten zu den Produkten im Netz auf, von der GeForce 8800 GT gibt es sogar schon erste Benchmarks.

AMD weiterhin mit Verlust

Übernahme von ATI belastet die Bilanz. AMD erzielte im dritten Geschäftsquartal 2007 einen Umsatz von 1,632 Milliarden US-Dollar und damit rund 23 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dennoch musste AMD wie auch in den letzten drei Quartalen einen Nettoverlust hinnehmen. Vor einem Jahr konnte AMD noch einen Gewinn von 136 Millionen US-Dollar vorweisen. Der Verlust ist höher, als viele Analysten annahmen.

AMD verspricht Leistungsexplosion durch neuen Grafiktreiber

Catalyst 7.10 für AMD- und ATI-Karten soll bis zu 70 Prozent schneller sein. Wie in jedem Monat hat AMD für die ATI-Chips einen neuen Grafiktreiber erstellt - und diesmal soll es weniger kosmetische Korrekturen, dafür aber massive Leistungssteigerungen geben. Nicht nur in den seltenen CrossFire-Konfigurationen mit zwei Grafikkarten verspricht AMD mehr Bilder pro Sekunde, auch die bereits verfügbaren DirectX-10-Titel sollen mit nur einer Karte deutlich schneller laufen.

Roadmap: Startet AMDs Phenom nur mit maximal 2,4 GHz?

Inoffizielle Daten zeigen niedrige Taktfrequenzen. Eine im Web aufgetauchte Roadmap gibt für die laut offiziellen Aussagen von AMD noch im Jahr 2007 erscheinenden Quad-Core-Prozessoren der Serie "Phenom" überraschend niedrige Taktfrequenzen an. Auch die von AMD schon öffentlich vorgeführten 3 GHz soll der Phenom demnach möglicherweise nicht im ersten Quartal 2008 erreichen.

AMD tritt Eclipse Foundation bei

High-Performance-Computing mit offenen Standards. AMD ist der Eclipse Foundation beigetreten und will sich daran beteiligen, die freie Entwicklungsplattform für die Zusammenarbeit mit Multi-Core-Systemen zu optimieren.

AMDs Single-Core Athlon 64 in 65 Nanometern und mit 45 Watt

Neue Prozessoren und kleine Preisänderungen. Zum 8. Oktober 2007 hat AMD seine Preisliste bereinigt und einen neuen CPU-Kern vorgestellt. Die neuen Athlons, deren Modellnummer mit "LE" beginnt, sind nun in 65 Nanometern Strukturbreite gefertigt und weisen nur noch eine typische Leistungsaufnahme (TDP) von 45 Watt auf.
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Sapphire zeigt Phenom-System mit RV670-Grafikkarten

Neues Mainboard erlaubt Regelung der Leistung für PCIe-2.0-Karten. Am Rande der "World Cybergames 2007" in Seattle hat der Hardware-Hersteller Sapphire den Kollegen der britischen News-Site "The Inquirer" ein Prototypen-System mit AMDs noch für 2007 erwarteten Komponenten vorgeführt. Darin steckten auch die noch nicht angekündigten 65-Nanometer-GPUs der Serie "RV670", zudem der neue Chipsatz RD790, der auf dem Demo-Mainboard einige interessante Funktionen bereitstellt.

Kommt AMDs RX780-Chipsatz als Modell "770"?

Neues ECS-Mainboard nennt offiziellen Namen. Auf den Webseiten des taiwanischen Herstellers ECS (Elitegroup) sind Daten eines neuen Mainboards aufgetaucht, in denen der bisher unter dem Codenamen "RX780" geführte PCI-Express-Chipsatz von AMD offenbar bei seinem endgültigen Namen genannt wird. Den Untersatz für die lang erwarteten High-End-Prozessoren der Phenom-Linie dürfte dieser Chipsatz aber noch nicht darstellen.

Unified Shader fürs Handy (Update)

Qualcomm lizenziert ATI-Technik von AMD. Auch in Mobiltelefonen, Handhelds und anderen mobilen Endgeräten soll ATIs von der Xbox 360 und aktuellen Radeon-Grafikkarten bekannte Unified-Shader-Architektur in Zukunft anzutreffen sein. AMD hat dazu nun auch mit dem Handy-Chipsatz-Entwickler Qualcomm eine entsprechende Lizenzvereinbarung getroffen.

Neue Übertakter-CPU von AMD (Update)

Athlon 64 X2 5000+ Black Edition kommt bald auf den Markt. Mit einem Athlon 64 X2 5000+ erweitert AMD seine Black Edition an Desktop-Prozessoren um ein zweites Modell. Es ist zwar nicht so schnell wie der 6400+ mit seinen 3,2 GHz, dafür aber günstiger und ebenfalls zum Übertakten geeignet.
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Radeon HD 2900 Pro kurz vor dem Start

Von AMD/ATI noch nicht offiziell angekündigt. Eigentlich sollen Grafikkarten mit AMDs bzw. ATIs neuem Mittelklasse-Grafikchip Radeon HD 2900 Pro erst noch offiziell angekündigt werden. Im Internet sind jedoch jetzt schon die wichtigsten Infos - nebst Preisen - zu finden.

Athlon 64 mit 8 Watt vorgestellt

Neue Embedded-Prozessoren mit einem Kern von AMD. Unter der Marke Athlon 64 hat AMD auf der Embedded Systems Conference drei neue Prozessoren mit vergleichsweise geringem Stromverbrauch vorgestellt. Die Chips verbrauchen laut AMD 8 bis 25 Watt.
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AMD bestätigt: Phenom mit 3 Kernen Anfang 2008

Erster Triple-Core soll Lücken im Portfolio schließen. Im ersten Quartal 2008 will AMD seine im Dezember 2007 startende Serie der Phenom-Prozessoren mit K10-Architektur um ein Modell mit drei Kernen erweitern. Dies teilte das Unternehmen überraschend im Rahmen einer Telefonkonferenz mit.

AMD lizenziert Imageon-Grafik für Handheld-SoC von Freescale

Neuer Prozessor i.MX mit ATI-Technik. Der jüngst von AMD zu Freescale gewechselte Henri Richard brachte seinem neuen Arbeitgeber gleich einen lukrativen Deal mit: Die bisher vor allem in den "Imageon"-GPUs von AMD zu findenden Funktionen für Open GL ES 2.0 und OpenVG werden demnächst auch in einen Handheld-Prozessor von Freescale eingebaut.

Spezifikationen von AMDs GPUs verfügbar

Neuer Grafiktreiber für Linux veröffentlicht. Nach AMDs Ankündigung, die Spezifikationen für seine ATI-Grafikchips offen zu legen, hat die Chipschmiede nun erste Dokumente an Entwickler verteilt. Auch der versprochene neue proprietäre Treiber mit Leistungssteigerung ist erschienen.
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AMD: "Intels Compiler taugt nur für Benchmarks"

Umstrittene Leistungsmessungen für neue Opterons. Am 10. und 11. September 2007 hat AMD seine neuen Opterons mit Codenamen "Barcelona" in Barcelona vorgestellt. Dabei legte der Chiphersteller nur sehr wenige Benchmarks vor, die sich zudem stets auf Zwei-Sockel-Systeme bezogen. Und dass man diese nicht alle gewinnen konnte, führte AMD auf die Benchmark-lastigen Intel-Compiler zurück - wofür man prompt einen Beleg lieferte.
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AMD: TDP ist out, neue Opterons bald mit 2,5 GHz

Neue Definition der Leistungsaufnahme, Barcelona im vierten Quartal schneller. Dem bisherigen Codenamen "Barcelona" folgend stellt AMD derzeit in der spanischen Metropole seine neuen Opterons vor. In den Vorträgen des ersten Tages stachen zwei Fakten besonders heraus: AMD bemüht sich, mit der "Average CPU Power" einen neuen Standard für die Beurteilung der Leistungsaufnahme zu setzen und will die mit nur 2 GHz gestarteten Barcelona-Kerne im vierten Quartal 2007 deutlich beschleunigen.
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AMD startet mit Quad-Core-Opteron "Barcelona"

Erste Prozessoren erreichen maximal 2 GHz. Nach langer Wartezeit und mindestens sechs Monaten Verspätung liefert AMD nun seinen ersten Vierkern-Prozessor mit Codenamen "Barcelona" aus. Zwei Serien für Server mit zwei und vier CPU-Sockeln liegen bisher vor, die K10-Kerne kommen dabei nur auf 2 GHz.

ATI will freie Linux-Treiber entwickeln

Leistungssteigerung der Catalyst-Treiber angekündigt. Auf dem Kernel Summit in Cambridge hat AMD angekündigt, die Spezifikationen für seine ATI-Grafikchips offen zu legen, so dass freie Treiber für Linux entstehen können. Gleichzeitig verspricht AMD für den proprietären Treiber eine Leistungssteigerung.

AMD plant SSE5-Befehlssatz für Bulldozer-Kerne

Datentypen mit 128 Bit Breite und drei Operanden. Für die 2009 erwarteten neuen Prozessoren mit der jüngst vorgestellten Architektur "Bulldozer" hat AMD eine massive Erweiterung des Befehlssatzes vorgesehen. Unter dem Namen "SSE5" sind über 100 neue Befehle vorgesehen, welche die Verarbeitung von Medien und Verschlüsselung beschleunigen sollen.

Bericht: AMDs "Barcelona" als "Opteron", aber neues Logo

Neues CPU-Design soll unter bewährter Marke erscheinen. Drei Wochen vor dem Marktstart von AMDs bisher nur als "Barcelona" bekanntem Quad-Core-Prozessor ist nun auch das Logo für die neue CPU im Web aufgetaucht. Demnach bleibt die Marke "Opteron" erhalten, AMD hat sich jedoch für ein neues Logo entschieden.

AMDs Marketing-Chef Henri Richard geht

Einvernehmliche Trennung, Nachfolger noch nicht bekannt. Nach nur fünf Jahren verlässt AMDs internationaler Leiter der Abteilung Vertrieb und Marketing das Unternehmen. Laut AMD geschieht das in gegenseitigem Einvernehmen, Richard will sich einem anderen Industriezweig zuwenden.
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GC: AMD zeigt Phenom mit 3 GHz, CPU kommt im vierten Quartal

Neuer High-End-Prozessor erstmals in Europa vorgeführt. In einem Hinterzimmer des AMD-Standes auf der soeben gestarteten Games Convention in Leipzig hat AMD seinen neuen, an Spieler gerichteten Prozessor "Phenom" vorgeführt. Die CPU lief mit anfangs 2,9, später 3 GHz. Samt passenden Mainboards mit vier PCIe-x16-Slots soll das System im vierten Quartal 2007 auf den Markt kommen.

Bioshock: PC-Demo und optimierte Grafiktreiber verfügbar

Nachfolger von System Shock 2 wird mit großer Spannung erwartet. Das auch als "Shooter 2.0" bezeichnete Spiel "Bioshock" mit starken Rollenspiel-Elementen von Irrational Games steht kurz vor der Veröffentlichung über Valves Online-Plattform Steam. Auch ohne dort registriert zu sein, kann man sich aber bereits eine Demo-Version des Spiels herunterladen. Bioshock reizt aktuelle Grafikkarten derart aus, dass sowohl AMD als auch Nvidia dafür eigene Treiber bereitgestellt haben.

AMD-Chef Ruiz: "Barcelona kommt sechs Monate zu spät"

Unerwartete Entwicklungsprobleme verzögern Markteinführung. In einem Interview mit der Tageszeitung "San Jose Mercury News" gestand AMDs CEO Hector Ruiz erstmals ein, dass der erste Prozessor mit K10-Architektur, Codename "Barcelona", sich deutlich verspätet. Zwar soll der Prozessor weiterhin am 10. September 2007 vorgestellt werden, das aber, so Ruiz, läge sechs Monate hinter dem Plan.
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AMD liefert "Black Edition" des Athlon 64 X2 mit 3,2 GHz aus

High-End-CPU zu überraschend günstigem Preis. Den bereits in der vergangenen Woche in Japan vorgestellten "Athlon64 X2 6400+ Black Edition" mit 3,2 GHz hat AMD nun weltweit angekündigt. Die Auslieferung hat bereits begonnen, der Prozessor soll nur in einer Boxed-Version im Handel erscheinen und überraschend wenig kosten.

AMD schlägt Optimierung der CPUs für Java und .NET vor

Neue Befehlserweiterung zur Verzahnung mit Software. Unter dem Namen "Light Weight Profiling" (LWP) plant AMD eine mögliche Erweiterung des Befehlssatzes seiner Prozessoren - für welche kommenden Modelle, ist noch nicht bekannt. LWL soll dafür sorgen, dass sich Software besser an die Auslastung der Einheiten einer CPU anpassen kann, dafür muss aber auch das Betriebssystem mitspielen.

AMD stellt X2 6400+ als "Black Edition" in Japan vor

Neuer Prozessor mit 3,2 GHz vorerst nur in Fernost angekündigt. Den bereits lange erwarteten "Athlon64 X2 6400+" hat AMD laut japanischen Berichten dort bereits vorgestellt. Der Prozessor erreicht mit 3,2 GHz den bisher höchsten Takt einer AMD-CPU für Desktops und wird offenbar unter einer neuen Marke vertrieben.

Opteron erreicht 3,2 GHz - Preise gesenkt

Vier neue Modelle für 1 bis 4 Sockel. Ohne große Ankündigung finden sich jetzt in AMDs Preisliste vier neue Opterons mit einem Takt von 3 bis 3,2 GHz. Die neuen Prozessoren dürften die letzten K8-Modelle vor Erscheinen des Quad-Cores "Barcelona" sein, sie kündigen zudem einen neuen Desktop-Prozessor an.

Neue FireGL: AMD bringt R600 mit bis zu 2 GByte

OpenGL-Karten für professionellen Einsatz. Ganze fünf neue Grafikkarten für die Anwendung mit CAD, 3D-Modelling und Visualisierung hat AMD unter seinem ATI-Label vorgestellt. Die Karten basieren auf der für DirectX schon länger erhältlichen R600-Architektur, bringen aber andere Treiber und bis zu 2 GByte Grafikspeicher mit.

AMD: Intel machte durch Monopol-Missbrauch 60 Milliarden

Massive Gewinne in den Jahren 1996 bis 2006 durch umstrittene Praktiken. Eine von AMD in Auftrag gegebene Studie einer Wirtschaftsagentur kommt zu dem Ergebnis, dass Intel durch ein De-facto-Monopol im Prozessormarkt innerhalb eines Jahrzehnts 60 Milliarden US-Dollar Gewinne erzielen konnte. Sollte dem nicht Einhalt geboten werden, sollen es in der nächsten Dekade 80 Milliarden US-Dollar sein.