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AMD steigt bei Transmeta ein

Strategische Investition zur Entwicklung neuer Stromspar-Technik. Der Prozessor-Hersteller AMD beteiligt sich an seinem einstigen Konkurrenten Transmeta. Das Unternehmen fertigt keine eigenen Chips mehr, sondern konzentriert sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Chip-Technologien an entsprechende Hersteller.
/ Jens Ihlenfeld
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Für 7,5 Millionen US-Dollar erwirbt AMD eine nicht genannte Zahl von Transmeta-Vorzugsaktien. Der Kurs der Transmeta-Akite legte in Reaktion darauf kräftig zu und klettert von etwa 0,70 Euro um 30 Prozent auf 0,90 Euro.

Transmeta betont, dass es sich dabei um ein strategisches Investment handle und freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit AMD. Die Unternehmen haben bereits bei der Entwicklung der AMD64-Architektur miteinander zusammengearbeitet. Mit dem Geld von AMD soll Transmeta neue Stromspar-Techniken für Prozessoren entwickeln, die auch AMD nutzen will.


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