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Neuer ATI-Grafiktreiber für Linux unterstützt Aiglx

Überarbeitetes Catalyst Control Center

AMD hat wie angekündigt einen neuen Linux-Treiber für seine ATI-Grafikkarten veröffentlicht, der nun auch Aiglx unterstützt. Damit lässt sich die OpenGL-Beschleunigung für den X-Server nun auch mit dem proprietären Treiber von ATI nutzen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der proprietäre ATI-Treiber 8.42.3 für Linux unterstützt nun Aiglx, womit sich im Zusammenspiel mit Compiz 3D-Effekte auf dem Linux-Desktop nutzen lassen. Bisher blieb dies Nutzern des Treibers verwehrt, so dass Xgl installiert werden musste. Zudem unterstützt die neue Treiberversion X.org in der Version 7.3.

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Das Catalyst Control Center bietet zudem ein neues 3D-Menü, um Einstellungen wie Anti-Aliasing und VSync vorzunehmen. Eine Vorschau demonstriert die Auswirkungen. Mit dem Treiber lassen sich außerdem Radeon-Karten älter als HD 2x00 verwenden.

Die Release Notes listen unter anderem alle unterstützten Grafikkarten auf. Der Treiber selbst steht zum Download bereit - die Download-Menüs unter ati.amd.com leiten noch auf die alte Treiberversion.

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shadowmudda2k78 29. Okt 2007

.. halz maul du huso

Trac3R 27. Okt 2007

Und mal wieder ein Sargnagel für den Linuxkernel. Dieses proprietäre Zeug hat in einem...

dakira 26. Okt 2007

Das ist nicht richtig. Sie enthaelt - wie dem Artikel zu entnehmen - keine...

blubb234 25. Okt 2007

aticonfig --set-powerstate=1 aticonfig --lsp aticonfig --help

Bitte Autor... 25. Okt 2007

Hatte auch Suse 10.3 mal getestet. Da ging es bei mir auch nicht. Unter Debian und...


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