AMD weiterhin mit Verlust

Übernahme von ATI belastet die Bilanz

AMD erzielte im dritten Geschäftsquartal 2007 einen Umsatz von 1,632 Milliarden US-Dollar und damit rund 23 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dennoch musste AMD wie auch in den letzten drei Quartalen einen Nettoverlust hinnehmen. Vor einem Jahr konnte AMD noch einen Gewinn von 136 Millionen US-Dollar vorweisen. Der Verlust ist höher, als viele Analysten annahmen.

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Der Nettoverlust für das dritte Quartal 2007 liegt bei 396 Millionen US-Dollar. Entstanden ist er unter anderem durch die Übernahme von ATI, die im Juli 2006 vollzogen wurde und das Unternehmen rund 120 Millionen US-Dollar kostete.

Der Prozessor- und Chipumsatz im dritten Quartal 2007 lag bei 1,283 Milliarden US-Dollar und damit um 45 Millionen niedriger als vor einem Jahr. Der Mobilprozessor-Umsatz hingegen entwickelte sich sehr positiv und konnte ein 68prozentiges Wachstum vorweisen.

Trotz der Belastung des Gesamtergebnisses ist AMD mit der neuen Grafikkarten-Sparte zufrieden, der Umsatz sei hier gegenüber dem zweiten Quartal 2007 um 29 Prozent angestiegen, wobei dies unter anderem auf jahreszeitliche Schwankungen zurückzuführen ist. Eine sinnvolle Vergleichszahl aus dem gleichen Quartal des Vorjahres präsentierte AMDs Finanzchef Robert J. Rivet jedoch nicht. Besonders die neue ATI Radeon HD 2000-Serie würde gut angenommen.

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