AMD und Qimonda erforschen 32-Nanometer-Prozess gemeinsam

9 Millionen Euro Forschungszuschuss vom Bund

Mit Fördermitteln des Bundes wollen AMD und Qimonda gemeinsam ihre Halbleiter-Fabriken fit für Strukturbreiten von 32 Nanometern machen. Dazu gründeten die beiden Unternehmen ein gemeinsames Projekt namens SIMKON.

Artikel veröffentlicht am ,

Simkon steht für "Simulationskonzept für 32nm-CMOS-Technologien". Das Projekt von AMD und Qimonda sieht vor, am gemeinsamen Standort Dresden die Voraussetzungen für die Umstellung auf 32 Nanometer zu schaffen. Ziel von Simkon ist offenbar nicht ein gemeinsamer Halbleiter-Prozess (AMD kooperiert hier traditionell mit IBM), sondern die Simulation der Verfahren noch vor der ersten Herstellung von Test-Wafern. Diese Silizium-Scheiben mit extrem ebener Oberfläche will Qimonda im zweiten Schritt in Dresden herstellen. Das Projekt Simkon wird mit 9 Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert. Die Mittel stammen aus der Initiative IKT 2020 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

In einer gemeinsam verbreiteten Erklärung geben AMD und Qimonda an, die Entwicklung ihrer 32-Nanometer-Prozesse bis zum Jahr 2012 serienreif bekommen zu wollen. Das wäre drei Jahre nach Intel, die ihre 32-Nanometer-Chips bereits für das Jahr 2009 angekündigt haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Pseudex 12. Sep 2007

das ist mir alle mal lieber als die Steuergelder in Kohleförderung o.ä. zu stecken. Da...

Roca 05. Sep 2007

bevor EUV zum einsatz kommt wird wohl noch mit double patterning weitergearbeitet. diese...

childinsilence 04. Sep 2007

Kommt auf die Sorte an.

oder so 04. Sep 2007

weil der speichermarkt so starken schwankungen unterlegen ist und somit regelmäßig sie...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krieg der Steine
Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden

Lego hat einen Rechtsstreit um Mini-Figuren gegen einen Spielwarenhändler gewonnen, der Figuren aus China verkauft hat.

Krieg der Steine: Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden
Artikel
  1. Nachhaltigkeit: Thüringens Reparaturbonus weiter stark nachgefragt
    Nachhaltigkeit
    Thüringens Reparaturbonus weiter stark nachgefragt

    Der Reparaturbonus wird in Thüringen weiter gut genutzt. Eine Stärkung der Gerätereparatur in ganz Deutschland wird noch geprüft.

  2. Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend
    Web Components mit StencilJS
    Mehr Klarheit im Frontend

    Je mehr UI/UX in Anwendungen vorkommt, desto mehr Unordnung gibt es im Frontend. StencilJS zeigt, wie man verschiedene Frameworks mit Web Components zusammenbringt.
    Eine Anleitung von Martin Reinhardt

  3. Smartphones: Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger
    Smartphones
    Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger

    Das Xiaomi Mix Fold 2 ähnelt dem Samsung Galaxy Fold 4. Es ist ähnlich gut ausgestattet, kostet aber wesentlich weniger Geld.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG 38WN95C-W (UWQHD+, 144 Hz) 933,35€ • Sharkoon Light² 180 22,99€ • HyperX Cloud Flight 44€ • BenQ Mobiuz EX3410R 499€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 5 5600X 169€, Intel Core i5-12400F 179€ und XFX RX 6800 XT 699€) • Weekend Sale bei Alternate (u. a. AKRacing Master PRO 353,99€) [Werbung]
    •  /