Cisco baut Berlin eine Gesundheitsplattform, auf der Haus- und Fachärzte, Krankenhäuser, Rettungsdienste und Therapieeinrichtungen Patientendaten austauschen können.
Cebit 2016 Vodafone zeigt mit einem Professor von der TU Dresden wieder ein 5G-Testnetz auf der Cebit. Diesmal kam ein Prototyp eines Datenhandschuhs zum Einsatz.
MWC 2016 Vierfache Carrier-Aggregation und Envelope Tracking: Intels XMM 7480 bietet neue Funktionen, die bisherige LTE-Modems des Herstellers nicht unterstützen. Die Geschwindigkeit könnte aber höher ausfallen.
MWC 2016 5G ist noch kein sehr heißes Thema für Menschen, die sich für Technik interessieren. Der Cheftechniker von Nokia meint: LTE sei schnell mit schnellen Smartphones, aber es verändere nicht das Leben. 5G dagegen schon.
MWC 2016 GBit-Technik kommt in die Mobilfunknetzwerke vieler Betreiber. Die Telekom hat noch keinen Termin genannt, setzt aber bei einer Tochterfirma auf LTE Advanced+.
MWC 2016 Vodafone arbeitet mit allen drei Netzausrüstern sowie mit Intel und Qualcomm an dem neuen 5G-Mobilfunknetz. Doch anfangs würden statt 10 GBit/s nur "weit über 1 GBit/s erreicht", sagte das Unternehmen.
Das R steht für Realtime: ARMs Cortex-R8 ist ein neuer CPU-Kern für Festplatten- und SSD-Controller sowie für kommende Modems des LTE-Advanced-Pro- und des 5G-Mobilfunkstandards.
Über 60 Mobilfunknetze weltweit werden in diesem Jahr für eine Datenrate von 1 GBit/s ausgebaut, gab der chinesische Netzwerkausrüster Huawei bekannt. Dabei werden einige 100 MBit/s beim Endnutzer erreicht.
Telekom und Huawei haben heute in Bonn 70 GBit/s im Mobilfunk übertragen. Mit Focal-Array-Technologie, die sich auch auf Metamaterialien stützt, seien Bleistift-förmige Richtstrahlen zwischen der Antennengruppe und den Geräten der Kunden erzeugt worden.
MWC 2016 Es wird 4,5 G, LTE Evolution oder LTE Advanced + genannt. Gemeint sind mehrere Erweiterungen für den LTE-Standard, der maximal 1 GBit/s in die Funkzelle bringt. Ericsson hat heute sein Software-Update angekündigt.
Verizon Communications will alle anderen Netzbetreiber in den USA beim Ausbau von 5G übertreffen. Der 4G-Nachfolgestandard kommt offiziell bis zum Jahr 2020 und soll 10 GBit/s bringen. Um führend zu sein, dürfte Verizon Vor-Standard-Technik einsetzen.
Die Telekom verlegt ihre 5G-Aktivitäten nach Dresden an die TU. Gesucht werden "neue, disruptive Konzepte für die Weiterentwicklung des Mobilfunks, der Netze und der Cloud." Dabei soll eng mit dem Konzern zusammengearbeitet werden.
In Norwegen hat Huawei in einem 4G-Mobilfunknetz ohne Erweiterungen 1 GBit/s erreicht. Der Standard 4,5G soll ab dem Jahr 2016 überall kommerziell verfügbar sein. Vodafone Deutschland plant den Einsatz. Um die hohe Datenrate zu erreichen, wurden die Frequenzen 800 MHz, 1800 MHz, 2100 MHz und 2600 MHz gebündelt.
Vodafone wird in Kürze die Mobilfunktechnologie 4.5G von Huawei in Deutschland einführen. Livebetrieb mit 1,2 GBit/s ist nach Angaben des Unternehmens bereits 2017 geplant.
Der Mobilfunkausrüster Ericsson misst weltweit den Datenverkehr in Kommunikationsnetzen der bedeutendsten Regionen der Welt. Demnach werden 20 neue mobile Internetzugänge pro Sekunde in Betrieb genommen, am schnellsten ist das Wachstum in Afrika.
Die Einführung von 5G rückt immer näher. Golem.de hat mit dem Chef des Bereichs Radio Research bei Nokia Networks darüber gesprochen, welche Datenrate wirklich beim Nutzer ankommt und warum immer noch gedrosselt wird, obwohl der Übertragungspreis pro Bit immer günstiger wird.
Für Huawei ist der wichtigste Grund für neue Mobilfunktechnik die höhere Datenrate. Die Einführung von 5G werde im Jahr 2020 geschafft, doch als Evolution, nicht als Revolution.
Mit unbegrenzten Datenflats lässt sich nach Erfahrungen eines Mobilfunkbetreibers kein Geld verdienen. Der Grund: Ein großer Teil der Daten seien Videos, und die Kunden verlangten immer höhere Datenübertragungsraten.
Der Betreiber der Netze O2 und E-Plus macht konkrete Schritte für den Aufbau von Mobilfunknetzen der 5. Generation. Auch den Backbone will die spanische Telefónica massiv ausbauen.
Nokia Networks setzt bei einem Test seine cmWave-Technik ein und schafft nach eigenem Bekunden 19,1 GBit/s. Bei dem Versuch nutzen die Techniker 256 QAM und 8x8 MIMO bei 400 MHz.
Huawei hat mit einem Netzbetreiber in einem LTE-Netz eine Datenrate von 1 GBit/s erreicht. Anfang kommenden Monats soll dies vor einem Publikum vorgeführt werden.
Die Swisscom hat etwas mehr über ihre Schacht-Antenne verraten, die der Netzbetreiber selbst entwickelt hat. Die Mikrozelle im Kabelschacht arbeitet mit vier Sendepfaden.
Huawei hat mit dem Mobilfunkbetreiber Docomo aus Japan erfolgreich ein Video in einem 5G-Testnetz übertragen. Getestet wurden auch MU-MIMO, F-OFDM und SCMA.
Die Swisscom baut Mobilfunkantennen direkt in die Kabelkanäle des Festnetzes ein. Die Abschaltung des GSM-Netzes ist für den Konzern bereits ausgemachte Sache: Man brauche freie Frequenzen für den LTE-Ausbau und 5G.
Die Telekom und das Startup Kumu Networks haben im Mobilfunknetz in Prag Vollduplexbetrieb für 5G getestet. Das gleichzeitige Senden und Empfangen auf identischen Frequenzen soll die spektrale Effizienz verbessern. Das sollte auch in LTE-Netzen klappen.
Huawei hat die Entwicklung der neuen Mobilfunktechnik 5G schon weitgehend abgeschlossen. Ericsson redet über Datenraten von 1 GBit/s und mehr mit LTE-Advanced. Doch am 5G-Start im Jahr 2020 ändert sich dadurch nichts.
Bayern beschwört seine Partnerschaft mit Huawei. Bei einer Vertragsunterzeichnung für ein 5G-Testnetz in München setzte sich Wirtschaftsministerin Aigner sehr für den Ausrüster ein.
Bisher hat noch kein Mobilfunkausrüster mit 5G eine Ende-zu-Ende-Vorführung geschafft. Der Standard für das Supernetz ist noch lange nicht fertig, doch es gibt große Fortschritte.
Die Entwickler des Mobilfunks der 5. Generation wollen dem Nutzer das Gefühl eines Systems ohne Beschränkungen bieten: Ruckeln und Wartezeiten soll es laut den Experten von den Bell Labs nicht mehr geben.
Ericsson hat in Deutschland ein Cloud-Labor für Mobilfunkbetreiber errichtet. Dort können die Firmen die Speichertechnik testen und implementieren. Auch ein Rechenzentrum wird geboten.
5G soll ein weltweiter Mobilfunkstandard werden, bei dem alle Mobilfunkausrüster und -betreiber gleichberechtigt mitmachen. Doch Nokia Networks schlägt nun - gemeinsam mit Partnern - einen europäischen Architekturentwurf vor.
Der Netzwerkausrüster Ericsson legt sich zeitlich zum Mobilfunk der 5. Generation fest. Auch, wo die ersten Testnetzwerke stehen sollen, wurde gesagt und, wie es mit der Drosselung in 10-GBit/s-Netzen weitergeht.
Vodafone hat in seinem 5G Lab Germany einen neuen Partner, die berühmten Bell Labs, der Forschungsbereich von Alcatel-Lucent, das bald zu Nokia gehört. Laut Tod Sizer, Leiter der Wireless-Forschung bei Bell Labs, geht es um Applikationen, die eine geringe Latenz und Massive MIMO unterstützen.
Zusammen mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Startups und Netzwerkausrüstern will die Telekom die Weiterentwicklung der 5G-Technologie "vorantreiben und die Standardisierung steuern".
Cebit 2015 Vodafone zeigt auf der Cebit einen 5G-Showcase mit 10,2 GBit/s. Realisiert wurde der Aufbau mit mmWave über 60 GHz. Eine Hand darf deshalb noch nicht zwischen die Funkverbindung gehalten werden, sonst reißt sie noch ab.
MWC 2015 Es steht fest, dass nichts fest steht. NGMN-Mitglieder wie die Deutsche Telekom wollen sich später auf die Technik festlegen, haben aber bereits konkrete Vorstellungen zum kommenden 5G-Mobilfunkstandard.
Der Vodafone-Konzernchef hält Preissteigerungen im Mobilfunk zur Finanzierung von 5G für nötig. Die Telekom nennt 5G den ersten weltweiten Kommunikationsstandard für integrierte Netze.
Die Telekom hat ihre Ausbaupläne für ihr Festnetz und den Mobilfunk genannt. Danach ist der Einsatz von Supervectoring und G.fast schon gesetzt. Im Mobilfunk wird bereits mit 1 GBit/s geplant.
Deutschland bekommt eine erste Testinstallation für 5G-Mobilfunk. Mit dabei sind Huawei, der Netzbetreiber M-net und die TU München. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner unterstützt das Testbed und betont den Nutzen für Industrie 4.0.
Die Erweiterung von LTE auf 4,5 G mit 1 GBit/s wird von Huawei per Software auf die Basisstation aufgespielt. Als eine Revolution sieht Huawei diese neue Mobilfunktechnik nicht an.
Bereits im kommenden Jahr will Huawei Mobilfunkbetreiber mit der nächsten Stufe von LTE ausrüsten. Das neue Zauberwort war heute in London "4,5 G". Besprochen werde dies mit Vodafone und der Deutschen Telekom.
Modularer Aufbau über Schienen, kleine Module mit sehr hoher Kapazität und SDN-fähige IP-Router: Damit will Ericsson Mobilfunkbetreiber auf 5G vorbereiten.
Huawei hat ein erstes, kühlschrankgroßes Mobiltelefon für den LTE-Nachfolgestandard 5G fertiggestellt. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Modelle in der Größe eines Schuhkartons folgen.