Smart City: Cisco baut Berlin eine Gesundheitsplattform

Cisco baut Berlin eine Gesundheitsplattform, auf der Haus- und Fachärzte, Krankenhäuser, Rettungsdienste und Therapieeinrichtungen Patientendaten austauschen können.

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Grafik des Projekts digitale Hauptstadt
Grafik des Projekts digitale Hauptstadt (Bild: TU Berlin)

Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft und Cisco wollen die Stadt zu einer Smart City machen. Darauf verständigten sich beide in einem Memorandum of Understanding, das von Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer (CDU) und Anil Menon, Global President Smart Connected Communities von Cisco, unterzeichnet wurde. Es wurde eine enge Zusammenarbeit bei Telemedizin, Sicherheit und Netzinfrastruktur vereinbart. Angaben zum finanziellen Volumen der Zusammenarbeit wurden nicht gemacht.

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Berlin und Cisco wollen eine Gesundheitsplattform entwickeln, auf der Haus- und Fachärzte, Krankenhäuser, Rettungsdienste und Therapieeinrichtungen Daten austauschen können, wenn der Patient dies ausdrücklich erlaubt. Dies könnte besonders chronisch Kranken und Notfallpatienten nützen. Zudem soll geprüft werden, wie "digitale Technologie zu effizienterer, medizinischer Versorgung für Flüchtlinge beitragen kann".

Yzer sagte, bei der Kooperationsvereinbarung ginge es darum, "gemeinsam mit Cisco Innovationen zu fördern und die Möglichkeiten der Digitalisierung voranzutreiben."

Horizontale Infrastruktur

Zudem soll im Bereich Safe City eine zentrale digitale Plattform aufgebaut werden, über die öffentliche Sicherheits- und Rettungsdienste wie Polizei, Feuerwehr und Krankenhäuser schneller kommunizieren können. Wetter-, Verkehrs- und Umweltdaten werden in das Lagebild integriert.

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Zudem solle eine horizontale Infrastruktur entwickelt werden, die alle Berliner Organisationen gemeinsam nutzen können. Dabei ginge es um intelligente Netzfunktionen für alle Teilnehmer. "Dazu gehören Sicherheits- und Analysefunktionen sowie die Möglichkeit, Software direkt in das Netz integrieren zu können", erklärten die Partner.

Berlin will zudem den neuen Mobilfunk der 5. Generation testen. Das hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) im Dezember 2015 erklärt. Als Teil der Berliner 10-Punkte-Agenda soll 5G in der Hauptstadt getestet und verteilt werden. "Wir wollen ausgewiesene Testgebiete bestimmen", erklärte Müller.

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