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Netz: Vodafone arbeitet mit allen drei Netzausrüstern an 10 GBit/s

Vodafone arbeitet mit allen drei Netzausrüstern sowie mit Intel und Qualcomm an dem neuen 5G-Mobilfunknetz. Doch anfangs würden statt 10 GBit/s nur "weit über 1 GBit/s erreicht", sagte das Unternehmen.

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Vodafone zeigt 5G-Technik
Vodafone zeigt 5G-Technik (Bild: Vodafone)

Vodafone arbeitet bei der Entwicklung der Mobilfunktechnik der nächsten Generation 5G künftig mit allen drei Netzwerkausrüstern und Universitäten zusammen. Das gab das Unternehmen am 21. Februar 2016 auf dem MWC in Barcelona bekannt. In der neuen 5G-Partnerschaft sind Huawei, Nokia, Ericsson, die Chiphersteller Intel und Qualcomm sowie Institute und Forscher wie Professor Gerhard Fettweis.

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Bisher arbeiteten die Mobilfunkbetreiber nicht gleichzeitig mit den drei konkurrierenden Ausrüstern zusammen. Unter denen läuft ein erbittertes Wettrennen, wer als erster die entscheidenden Standardkomponenten für 5G vorschlägt und die Technik marktreif anbieten kann, die dann für alle gelten.

Testläufe im Netz von Vodafone

Der 4G-Nachfolgestandard kommt offiziell bis zum Jahr 2020 und soll 10 GBit/s, bei einigen Anwendungen sogar 20 GBit/s, eine sehr niedrige Latenzzeit und hohe Verfügbarkeit erreichen. 5G soll für den Endkunden mindestens eine Datenübertragungsrate von 100 MBit/s überall im Netzwerk bringen. "5G wird mit seinen Gigabitgeschwindigkeiten eine neue Welle an Anwendungen und Innovationen für Wirtschaft und Gesellschaft hervorbringen", sagte Vodafone Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. Beim Start würden weit über 1 GBit/s erreicht, erklärte Vodafone.

In der Partnerschaft mit Nokia, Ericsson, Huawei, Intel und Qualcomm übernimmt Vodafone künftig Software- und Hardwaretests für 5G in seinen Innovation-Labs. Zudem sind Testläufe in ausgewählten Märkten geplant, bei denen 5G im Radio- und im Core-Netz von Vodafone getestet werden soll.

2030 soll diese neue Technologie dann laut Vodafone "rund 1.000 Mal schneller als das heute bekannte LTE" sein.

Durch 5G könnten in wenigen Jahren Milliarden Maschinen "sicher und zuverlässig gesteuert werden sowie miteinander kommunizieren". Das verändere Produktionsprozesse in vielen Industrien grundlegend. Datenbrillen und Wearables sollen mit 5G ihren Durchbruch erleben. Roboter, autonome Autos und virtuelle Klassenzimmer würden dann "gelebter Alltag".



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sofries 22. Feb 2016

2030 ist in 14 Jahren. Vor 14 Jahren haben die schnellsten Festplatten im Consumerbereich...

-.- 21. Feb 2016

Eine hohe Gesamtkapazität ist aber die Voraussetzung für höhere Volumensgrenzen für...

CHU 21. Feb 2016

... immer größere Pixelzahlen, aber der Rest des Ökosystems kommt nicht hinterher.

divStar 21. Feb 2016

Die hohen Datendurchsatzraten inkl. lachhafter "Datenflats" sind - wie fast alles bei...


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